Hattingen

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Die Städtchen Hattingen, nördlich von Wuppertal und südlich von Bochum gelegen, ist eine Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis mit langer Geschichte, von der u.a. die historische Altstadt und die Burg Blankenstein zeugt.

Der Süden Hattingens besteht aus einer Hügellandschaft die weithin als Elfringhauser Schweiz bekannt ist und als beliebtes Erholungsgebiet des südlichen Ruhrgebiets gilt. zu den Wandergebieten in der Stadt zählen Blankenstein und Holthausen, Hattinger Stadtwald am Schulenberg, Mittleres Felderbachtal, Niederelfringhausen und Bredenscheid, Niederwenigern und Niederbonsfeld, Ober- und Niederstüter, Oberelfringhausen und Winz und Baak.

Hattingen besitzt mit dem 62 km langen Hattinger Rundweg einen sehr schönen Ortrundwanderweg.

Hattingener Wandergebiete

Blankenstein ist der Stadtteil mit recht großen touristischen Attraktionen. Neben der gleichnamigen Burg und dem historischen Stadtkern des Ortes, bietet der weite Blick auf das Ruhrtal viel sehenswertes. Im Ruhrtal liegt an der Grenze zu Witten und Bochum dann noch die umfangreiche Anlage der Wasserburg Haus Kemnade. Neben Blankenstein selbst, habe ich auch das "Hinterland" bis zum Stadtteil Holthausen ebenfalls diesem Wandergebiet zugeordnet, sowie das benachbarte Welper.
 

Das bewaldete Naherholungsgebiet Schulenberg dient der Stadt Hattingen als schnell erreichbares Nahziel für Spaziergänge. Von dem Schulenberg, speziell von dem frei zugänglichen Bismarckturm hat man einen weiten Panoramablick auf das Ruhrtal und die Hattinger Innenstadt.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt grob den Teil der Elfringhausener Schweiz, der als mittleres Felderbachtal bekannt ist. Es wird im Norden durch den Bach Porbeck, im Osten durch die Gegend um Oberstüter und im Westen durch den Felderbach begrenzt. Östlich schließt sich das Wandergebiet Ober- und Niederstüter an der Grenze zu Sprockhövel an.
 

Bevor die Bäche Felderbach und Deilbach zusammenfließen, werden sie von einem Höhenzug getrennt, dessen Anfang bei dem Velberter Ortsteil Langenberg und dessen Ende in der Herzkämper Mulde hinter Oberelfringhausen liegt. Dieser Teil des Höhenzugs ist als Niederelfringhausen bekannt. Als markanten zentralen Punkt kann man die Sendemasten des Radiosenders WDR Langenberg von allen Seiten leicht ausmachen. Dieser nördliche Teil der Elfringhauser Schweiz umfaßt zusätzlich die Gegend von Bredenscheid und dem benachbarten Höhenzug zwischen dem Wodanstal und dem Felderbachtal und grenzt im Norden an das Naherholungsgebiet Schulenberg.
 

Das Gebiet zwischen den Hattinger Stadtbezirken Niederwenigern und Niederbonsfeld liegt eingeschlossen zwischen den Essener Stadtteilen Burgaltendorf, Byfang, Kupferdreh und der Ruhr.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet liegt am südlichen Ende Hattingens, nördlich von Sprockhövel-Gennebreck. Das Gebiet ist auch der südlichen Teil der Elfringhausener Schweiz, einem bekannten Naherholungsgebiet des südlichen Ruhrgebiets. Oberelfringhausen liegt zwischen dem Deilbach im Westen und dem Felderbach im Osten. Der Höhenzug dazwischen ist zu gleichen Teilen bewaldet oder wird landwirtschaftlich genutzt.
 

Die Gegend zwischen Sprockhövel und der Elfringhausener Schweiz ist zu unrecht wandertechnisch größtenteils unerschlossen. Sie umfaßt das Gebiet um die spärlich besiedelten Bereiche Ober- und Niederstüter und die Flure Große und Kleine Kuh.
 

Hattingen besitzt auch nördlich der Ruhr etwas Stadtgebiet, die Stadteile Winz und Baak.
 

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