Historische Zugangswege zum Wuppertaler Rundweg

Aus Berg-Mark-Wege.de

Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Wuppertaler Rundweg und seine Zugangswege um 1960

Zum Wuppertaler Rundweg gelangt man auf mehreren speziell ausgewiesenen markierten Wanderwegen. Diese sogenannten Zugangswege führen von innerstädtischen Gebieten durch die zahlreichen Wälder Wuppertals zum Stadtrand, wo sie den Rundweg treffen. Diese Wanderwege sind mit dem Wegzeichen markiert.

Früher gab es es deutlich mehr Zugangswege, als es heute noch der Fall ist: Um 1960 sind ganze 23 Zugangswege belegt. Zum Vergleich kann man sich die Liste der heutigen Zugangswege hier betrachten.

Dabei sollte man im Hinterkopf behalten, daß auch der Wuppertaler Rundweg seinen Verlauf teilweise auch stark (Beispielsweise aufgrund der Eingemeindung Schöllers, Siebeneick und Dönbergs 1975) geändert hat, so daß die früheren Aufpunkte der Zugangswege fernab von dem heutigen Verlauf des Rundwegs liegen können. Auch die noch erhaltenen Zugangswege haben teilweise je nach Verlaufsänderung des Rundwegs nun abweichende Zielpunkte in Bezug zu früheren Varianten und in der Regel auch eine andere Nummerierung erhalten.

Die Zugangsgwege

Zugangsweg W1 (Hammerstein — Schieten) ZW
2,5 km
Hammerstein (Schwebebahnstation) - Haeseler Straße - Wrangelstraße - Werderstraße - Stadtwald Vohwinkel - Sonnenberg - Schieten

Dieser Zugangsweg existiert heute nicht mehr.
 

Zugangsweg W2 (Sonnborn — Untere Ruthenback) ZW
2,0 km
Sonnborn (Schwebebahnstation) - Ruthenbecker Weg - Untere Ruthenbeck

Dieser Zugangsweg existiert heute nicht mehr.
 

Zugangsweg W3 (Viehhofstraße — Untere Ruthenbeck) ZW
3,5 km
Viehhofstraße - Kiesberg - Zeppelinallee - Im Honigstal - Staatforst Burgholz (Kaisereiche) - Untere Ruthenbeck

Der Weg existierte bis Anfang 2006 noch in verkürzter Form (Endpunkt nun die Kaisereiche). Dann wurde er mit dem Zugangsweg W4 (Bahnhof Steinbeck — Bahnhof Burgholz) zum heutigen Zugangsweg Zugangsweg W1 (Viehhofstraße — Bahnhof Burgholz) zusammengelegt.
 

Zugangsweg W4 (Bahnhof Steinbeck — Bahnhof Burgholz) ZW
3,5 km
Bahnhof Steinbeck - Rheinstraße - Friedrichsberg - In den Stöcken - Zeppelinallee - Obere Rutenbeck - Bahnhof Burgholz

Der Weg existierte bis Anfang 2006 noch in verkürzter Form (Startpunkt war nun Rheinstraße Ecke Neviandstraße). Dann wurde er mit dem bis zur Kaisereiche verkürzten Zugangsweg W3 (Viehhofstraße — Untere Ruthenbeck) zum heutigen Zugangsweg Zugangsweg W1 (Viehhofstraße — Bahnhof Burgholz) zusammengelegt.
 

Zugangsweg W5 (Bahnhof Steinbeck — Zimmerplatz) ZW
3,0 km
Bahnhof Steinbeck - Rheinstraße - Friedrichsberg - Friedrichsallee - Dürrweg - Rhönstraße - Küllenhahn - Zimmerplatz

Dieser Weg verlief auf den ersten Abschnitt im Gleichlauf mit dem Zugangsweg W4 (Bahnhof Steinbeck — Bahnhof Burgholz), strebte aber ab dem Friedrichsberg einem anderen Zielpunkt an. Auf einer Wanderkarte von 1976 wird ein zusätzlicher Startpunkt am Klever Platz angegeben.
 

Zugangsweg W5a (Klever Platz — Zimmerplatz) ZW
3,0 km
Klever Platz - Friedrichsberg - Friedrichsallee - Dürrweg - Rhönstraße - Küllenhahn - Zimmerplatz

Alternativer Startpunkt des Zugangswegs W5 (Bahnhof Steinbeck — Zimmerplatz).
 

Zugangsweg W6 (Cronenfeld — Nöllenhammer) ZW
2,0 km
Cronenfeld - Vonkeln - Nöllenhammer

Dieser Zugangsweg existiert noch heute als Zugangswegs W2 (Cronenfeld — Nöllenhammer).
 

Zugangsweg W7 (Kohlfurth — Wahlert) ZW
1,5 km
Kohlfurth - Jakobsberg - Wahlert

Dieser Zugangsweg existiert heute nicht mehr.
 

Zugangsweg W8 (Kohlfurth — Kaltenbachtal) ZW
1,5 km
Kohlfurth - Kohlfurther Brücke - Kaltenbachtal

Dieser Zugangsweg existiert heute nicht mehr.
 

Zugangsweg W9 (Cronenberg — Kaltenbachtal) ZW
2,0 km
Cronenberger Rathaus - Schorferstraße - Unterkirchen - Kaltenbachtal

Dieser Zugangsweg existiert noch heute als Zugangswegs W2 (Cronenberg — Kaltenbachtal).
 

Zugangsweg W10 (Cronenfeld — Zillertal) ZW
2,0 km
Cronenfeld - Cronenfelder Straße - Zillertaler Straße - Zillertal

Dieser Zugangsweg existiert noch heute als Zugangswegs W3 (Cronenfeld — Zillertal).
 

Zugangsweg W11 (Espenstraße — Zillertal) ZW
7,0 km
Espenstraße - Uellenbergplatz - Kronprinzenallee - Sportplatz Freudenberg - Am Freudenberg - Gelpetal - Käshammer - Büngershammer - Zillertal

Dieser Zugangsweg existierte bis 2007, wurde dann aber gelöscht. Er verlief auf den ersten Kilometern im Gleichlauf mit dem Zugangsweg W12 (Espenstraße — Ronsdorfer Talsperre), strebte aber ab dem Gelpetal einem anderen Zielpunkt an.
 

Zugangsweg W12 (Espenstraße — Ronsdorfer Talsperre) ZW
5,0 km
Espenstraße - Uellenbergplatz - Kronprinzenallee - Sportplatz Freudenberg - Am Freudenberg - Gelpetal - Holthausen - Saalscheid - Ronsdorfer Talsperre

Dieser Zugangsweg existiert noch heute mit leicht veränderter Wegführung als Zugangswegs W5 (Espenstraße — Ronsdorfer Talsperre). Er verlief auf den ersten Kilometern im Gleichlauf mit dem Zugangsweg W11 (Espenstraße — Zillertal), strebte aber ab dem Gelpetal einem anderen Zielpunkt an.
 

Zugangsweg W13 (Ronsdorf Stadtbahnhof — Rädchen) ZW
1,0 km
Ronsdorf Stadtbahnhof - Remscheider Straße - Echoer Straße - Rädchen / Heidter Straße

Dieser Zugangsweg existiert heute nicht mehr.
 

Zugangsweg W14 (Völklinger Straße — Großhülsberg) ZW
9,0 km
Völklinger Straße (Schwebebahnstation) - Schloßstraße - Bireneichen - Kothener Busch - Oberbergische Straße - Parkstraße - Ronsdorfer Anlagen - Erbschlöer Straße - Lohsiepenstraße - Blombach - Im Rehsiepen - An den Feldern - Tannenbaumer Weg - Großhülsberg

Dieser Zugangsweg existiert derzeit als Zugangswegs W7 (Völklinger Straße — Klausen) noch, wird aber ab 2010 nicht mehr markiert und damit aufgelassen.

Dieser Zugangsweg hat im Laufe der Zeit vielfältige und große Veränderungen durchgemacht. Eine noch heute erkennbar markierte Variante bog im Kothener Busch zum Marper Schulweg ab und führte über die Adolf-Vorwerk-Straße und dem ehemaligen Standortübungsplatz Scharpenacken zu den Rondorfer Anlagen. Eine weitere Variante zweigt an fast gleicher Stelle im Kothener Busch ab und führte durch diesen bis zum Toelleturm. Am Vorwerk'schen Park vorbei ging es durch das Murmelbachtal zu den Siedlungen Konradswüste und Hammesberg, weiter am Kupferhammer und Erbschlö vorbei das Blombachtal entlang bis Blombach. Auch der Endpunkt wechselte auch mehrfach: Zunächst in Großhülsberg liegend, wechselte er mit der Verlegung (Großhülsberg wurde zum Gewerbegebiet) zum Klausen, dann durch den Abriss einer alternativlosen Eisenbahnüberquerung erneut zum derzeitigen Endpunkt auf der Höhe oberhalb Klausens. Ein zusätzlicher Startpunkt liegt am Unterbarmer Bahnhof.
 

Zugangsweg W14a (Unterbarmer Bahnhof — Großhülsberg) ZW
9,0 km
Unterbarmer Bahnhof - Schloßstraße - Bireneichen - Kothener Busch - Oberbergische Straße - Parkstraße - Ronsdorfer Anlagen - Erbschlöer Straße - Lohsiepenstraße - Blombach - Im Rehsiepen - An den Feldern - Tannenbaumer Weg - Großhülsberg

Alternativer Startpunkt des Zugangswegs W14 (Völklinger Straße — Großhülsberg).
 

Zugangsweg W15 (Öhde — Lüttringhausen) ZW
5,0 km
Öhde - Blombacher Bach - Zu den Erbhöfen - Marscheider Wald - Lüttringhausen

Dieser Zugangsweg wurde 2003/04 gelöscht. Er verlief auf den ersten Kilometern im Gleichlauf mit dem Zugangsweg W16 (Öhde — Olper Höhe) und dem Zugangsweg W17 (Öhde — Untere Herbringhauser Talsperre), strebte aber einem anderen Zielpunkt an.
 

Zugangsweg W16 (Öhde — Olper Höhe) ZW
7,0 km
Öhde - Blombacher Bach - Zu den Erbhöfen - Marscheider Wald - Herbringhauser Schule - Barmer (Herbringhauser) Talsperre - Olper Höhe

Dieser Zugangsweg existiert noch mit leicht geändertem Zielpunkt als Zugangswegs W8 (Öhde — Olpe). Er verlief auf den ersten Kilometern im Gleichlauf mit dem Zugangsweg W15 (Öhde — Lüttringhausen) und dem Zugangsweg W17 (Öhde — Untere Herbringhauser Talsperre), strebte aber einem anderen Zielpunkt an.
 

Zugangsweg W17 (Öhde — Untere Herbringhauser Talsperre) ZW
6,0 km
Öhde - Blombacher Bach - Zu den Erbhöfen - Marscheider Wald - Herbringhauser Schule - Barmer (Herbringhauser) Talsperre - Herbringhauser Bachtal - Barmer (Herbringhauser) Talsperre

Dieser Zugangsweg wurde 2003/04 gelöscht. Er verlief auf den ersten Kilometern im Gleichlauf mit dem Zugangsweg W15 (Öhde — Lüttringhausen) und dem Zugangsweg W16 (Öhde — Olper Höhe), strebte aber einem anderen Zielpunkt an.
 

Zugangsweg W18 (Leimbach — Stoppelbruch) ZW
4,0 km
Schützenstraße / In der Leimbach - Riescheider Straße - Nordpark - Mallack - Märkische Straße - Hatzfelder Straße - Stoppelbruch

Als das Industriegelände der Firma Herberts Lacke (heute Dupont Coatings) den Weg großräumig unterbrach, wurde der Zugangsweg in seinem Verlauf geändert. Er führte nun von der Schützenstraße den Leimbach entlang hoch nach Hatzfeld und von dort weiter nach Horather Schanze. Heute existiert der Weg nicht mehr.
 

Zugangsweg W19 (Neumarkt — Horather Schanze) ZW
5,0 km
Neumarkt - Paradestraße - Platz der Republik - Opphofer Straße - Weinberg - Stübschenberg - Am Pannenbusch - Hatzfelder Straße - Tente - Horather Straße - Horather Schanze

Dieser Zugangsweg existiert derzeit als Zugangswegs W9 (Weinberg — Deilbachtal) noch, wird aber ab 2010 nicht mehr markiert und damit aufgelassen. Gegenüber dem usprünglichen Zugangsweg hat sich der Startpunkt vom Neumarkt im Elberfelder Zentrum zum Jüdischen Friedhof am Weinberg verlagert. Als ab 1975 der Wuppertaler Rundweg das neu eingemeindete Dönberg auch umschloss und nicht mehr durch Horath verlief, wurde der Zugangsweg bis zur neuen Strecke im Deilbachtal verlängert.
 

Zugangsweg W20 (Kohlstraße — Westfalenweg) ZW
5,0 km
Kohlstraße - Mirker Hain - Westfalenweg

Dieser Zugangsweg existiert noch als Zugangswegs W10 (Kohlstraße — Woltersberg). Gegenüber dem usprünglichen Zugangsweg hat sich der Endpunkt, als ab 1975 der Wuppertaler Rundweg das neu eingemeindete Dönberg auch umschloss und nicht mehr über den Westfalenweg verlief, bis zur neuen Strecke auf dem Woltersberg verlagert und den Zugangsweg verlängert. 2010 wurde er wieder bis zum Heidacker Bchtal verkürzt.
 

Zugangsweg W21 (Briller Schloss — Mirker Hain) ZW
2,0 km
Briller Schloss - Nevigeser Straße - Schmachtenbergeeg - Holländische Heide - Hainstraße - Wilhelm-Raabe-Weg - Mirker Hain

Dieser Zugangsweg existiert heute nicht mehr.
 

Zugangsweg W22 (Sonnborn — Schloss Lüntenbeck) ZW
1,5 km
Sonnborn (Schwebebahnstation) - Am Thurn - Möbecker Straße - Industriestraße - Schloss Lüntenbeck

Dieser Weg existiert heute nicht mehr.

 

Zugangsweg W23 (Vohwinkel — Neu Amerika) ZW
1,5 km
Vohwinkel (Schwebebahnstation) - Vohwinkeler Straße - Bahnstraße - Waldkampfbahn - Osterholz - Neu Amerika

Dieser Weg existiert heute nicht mehr.

 

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen