Historischer Zugangsweg > zum Bezirkswanderweg ◇2 (Bezirk Ennepe)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Zugangsweg > zum Bezirkswanderweg ◇2 (Bezirk Ennepe)
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| Weglänge | ca. 2,1 km |
| Steigung | 111 Höhenmeter |
| Gefälle | 20 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 52,9 Höhenmeter pro km |
| Gefällquotient | 9,5 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Park Sophienhöhe, Schwelmequelle |
| KMZ-Datei | Datei:Zugangsweg > zum Bezirkswanderweg ◇2 (Bezirk Ennepe).kmz |
| Ausgangspunkt: Bushaltestelle Schwelm—Markt Anreise — Abreise N 51° 17' 02.8", O 7° 17' 29.0" (ca. 400m Fußweg durch das Schwelmer Zentrum zum Ausgangspunkt) Empfohlener Ausgangspunkt: Bushaltestelle Schwelm—Schule Westfalendamm Anreise — Abreise N 51° 17' 00.2", O 7° 17' 46.6" Endpunkt: Bushaltestelle Ennepetal—Oberholthausen Anreise — Abreise N 51° 16' 37.9", O 7° 19' 17.5" (ca. 750m Fußweg vom Endpunkt) | |
| Ausgangspunkt: N 51° 17' 03.0", O 7° 17' 48.4" Endpunkt: N 51° 16' 33.9", O 7° 18' 42.1" (ca. 250m Fußweg zum Wanderweg) | |
| Vielfältige Gastronomie im Zentrum Schwelms, darunter: | |
| Meine Wertung | |
Dieser Weg ist ein Zugangsweg, der als Zubringer von Schwelm zum Bezirkswanderweg
dient.
Wegbeschreibung
Der Weg beginnt auf der Sophienhöhe in Schwelm. Eine Wandertafel gibt Aufschluß über die einzelnen Strecken des Schwelmer Stadtgebietes, die auch im einzelnen auf diesen Internetseiten beschrieben werden. Von der Sophienhöhe geht es durch Schwelmer Innenstadtbereiche am Gemeindehaus und dem Schulzentrum Ost vorbei in dem Martfelder Wald hinein. Dort führt der Weg an der eingefaßten Quelle der Schwelme vorbei und trifft kurz darauf auf den Bezirkswanderweg
.
Wegzustand und Begehbarkeit
Bis zum Martfelder Wald geht es über innerstädtische Straßen. Die Waldwege im Martfelder Wald sind gut begehbar, wenn auch im oberen Bereich etwas steil.
Hinweis zu historischen Wanderwegen
Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet. Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum. |
Wegverlauf
