Zielwanderweg ⊥ (Öhde — Beyenburg)

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Wegzeichen Zielwanderweg ⊥(Öhde — Beyenburg)

Zielwanderweg ⊥
(Öhde — Beyenburg)

Wuppertal
Marscheider WaldHerbringhausenBeyenburg

Karte Zielwanderweg ⊥(Öhde — Beyenburg)
Höhenprofil Zielwanderweg ⊥(Öhde — Beyenburg)
Weglänge ca. 11,8 km
Steigung 413 Höhenmeter
Gefälle 398 Höhenmeter
Steigungsquotient 35 Höhenmeter pro km
Gefällequotient 33,7 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Marscheider- und Herbringhauser Wald
KMZ-Datei Datei:Zielwanderweg ⊥ (Öhde — Beyenburg).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Wuppertal—Öhde
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 616 und 626
N 51° 15' 27.3", O 7° 13' 58.2"
Endpunkt:
Bushaltestelle Wuppertal—Beyenburger Wupperbrücke
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 586, 616, 626 und 669
N 51° 15' 00.1", O 7° 17' 20.7"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Parkmöglichkeit Parkmöglichkeiten an der Straße Blombacher Bach
N 51° 15' 27.1", O 7° 14' 01.43" (ca. 200m Fußweg vom Ausgangspunkt)
Endpunkt:
Parkplatz Parkplatz Porta Westfalica
N 51° 14' 59.6", O 7° 17' 32.3" (ca. 200m Fußweg vom Endpunkt)
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Wegbeschreibung

Blick auf Wefelpütt
Blick auf Herbringhausen

Der Weg mit seinen drei starken Anstiegen beginnt an der Öhder Straße, am ehemaligen Bahnhaltepunkt Öhde. Er führt eine kleine Treppe hoch zur Straße Blombacher Bach und überquert auf dieser die Wupper. An der nun folgenden Straßenkreuzung biegt der Weg in die Zufahrtsstraße Laakens, der Eschensieper Straße, ab, die aber schnell wieder zu den Erbhöfen hin verlassen wird. Entlang dem Eschensieper Bach geht es nun in den Marscheider Wald hinein, wobei die erste große Steigung in Angriff genommen wird. Am einen Dankeskreuz vorbei wird nun der Wald durchwandert und das Marscheider Bachtal betreten. Unten im Tal wird der Marscheider Bach getroffen, dessen Lauf nun die Gehrichtung entgegen der Fließrichtung vorgibt.

Bei dem Flecken Trotzhaus verläßt der Weg den Bach wieder und führt den Berg hinauf in Richtung Wefelpütt und Herbringhausen. Oben angekommen wendet sich der Weg nach links und durchläuft den Herbringhauser Wald hinab zur ehemaligen Unteren Herbringhauser Talsperre bei Kemna. Er umrundet das ehemalige Staubecken und führt nach einem Stück entlang dem Herbringhauser Bach in einer großen Schleife hinauf nach Sondern. An der Siedlung und dem Sportplatz vorbei geht es über einen kleinen Waldpfad mit einer Serpentine wieder in das Tal zur Wupper hinab. Kurz darauf gelangt der Weg nach Beyenburg, wo er an der Wupperbrücke endet.

Wegzustand und Begehbarkeit

Asphaltstrecken gibt es zum Anfang und zum Ende des Wegs und im Marscheider Bachtal, sonst nicht. Zumeist geht es über gute Waldwege mit der einen oder anderen Moraststelle bei Regenwetter. Kurz hinter Trotzhaus läuft ein Rinnsal über den stark schlammigen Weg. Der Weg anschließend den Berg hoch ist mehr ein Trampelpfad, ebenso die Serpentinenstrecke hinter Sondern.

Wegverlauf

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