Wupperweg (Etappe 10)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Wupperweg (Etappe 10)
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| Ansicht auf Google Maps | |
| Weglänge | ca. 13,2 km |
| Steigung | 239 Höhenmeter |
| Gefälle | 265 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 18,1 Höhenmeter pro km |
| Gefällequotient | 20,1 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Unterburg, Busdrehscheibe, Seilbahn, Stauwehranlage, Wasserwerk Glüder, Glüder, Balkhauser Kotten, Fachwerkhäuser in Balkhausen, Haus Hohenscheid, Naturschutzgebiet "Wupperschleife Bielsteiner Kotten", Auer Kotten, Heilerkotten, Fachwerkhäuser in Rüden, Obenrüdener Kotten, Obenfriedrichstaler Kotten, Untenfriedrichstaler Kotten, Wipperkotten, Minigolfanlage |
| KMZ-Datei | Datei:Wupperweg (Etappe 10).kmz |
| Ausgangspunkt: Bushaltestelle Solingen—Burg, Brücke Anreise — Abreise N 51° 08' 17", O 7° 08' 52" Bushaltestelle Solingen—Glüder Anreise — Abreise N 51° 08' 01", O 7° 07' 08" (Wird nur zweimal täglich bedient) Bushaltestelle Solingen—Balkhausen Anreise — Abreise N 51° 08' 20", O 7° 06' 17" (Wird nur zweimal täglich bedient) Bushaltestelle Solingen—Wüstenhof Anreise — Abreise N 51° 08' 18.5", O 7° 05' 08.8" Bushaltestelle Solingen—Rüden Anreise — Abreise N 51° 07' 45.7", O 7° 03' 56.3" Bushaltestelle Solingen—Friedrichstal Anreise — Abreise N 51° 07' 39", O 7° 03' 20" (ca. 400m zum Wanderweg) Endpunkt: Bushaltestelle Solingen—Haasenmühle Anreise — Abreise N 51° 07' 54", O 7° 01' 33" | |
| Ausgangspunkt: N 51° 08' 14", O 7° 08' 54" N 51° 07' 57.6", O 7° 07' 12.7" N 51° 08' 03.7", O 7° 07' 08.2" (Gebührenpflichtig) N 51° 08' 13.9", O 7° 05' 07.9" N 51° 07' 37.5", O 7° 04' 20.8" N 51° 07' 43.5", O 7° 03' 58.1" N 51° 07' 47.0", O 7° 03' 00.1" N 51° 07' 55", O 7° 02' 00" | |
| Vielfältige Gastronomie im historischen Ortskern Unterburgs, darunter Wupperterasse, Zum Burgvoigt, Haus Striepen, Café Meyer, Café Braun, Drei Linden Imbiss am Tierheim Strohn 3 • 42659 Solingen N 51° 08' 18.3", O 7° 07' 24.3" Gaststätte Campingklause Glüder Campingplatz Glüder • 42659 Solingen N 51° 08' 01", O 7° 07' 04" Gaststätte Restaurant Landhaus Wupperhof Obenrüden 72 • 42657 Solingen N 51° 08' 14.2", O 7° 05' 01.3" Gaststätte Restaurant Haus Rüdenstein Obenrüden 72 • 42657 Solingen N 51° 07' 35.5", O 7° 04' 19.3" Gaststätte Restaurant Haus Rüden Untenrüden 41 • 42657 Solingen N 51° 07' 45.5", O 7° 03' 59.7" Gaststätte Restaurant Haus Fähr Fähr 14 • 42799 Leichlingen N 51° 07' 35.6", O 7° 03' 55.5" Gaststätte Restaurant Haus Friedrichsaue Friedrichsaue 43 • 42657 Solingen N 51° 07' 45.4", O 7° 02' 56.3" Gaststätte Restaurant Wipperaue Wipperaue 3 • 42699 Solingen N 51° 07' 52.1", O 7° 01' 54.8" Gaststätte Restaurant Haasenmühle Haasenmühle 1 • 42699 Solingen N 51° 07' 54.3", O 7° 01' 32.6" | |
| Meine Wertung | |
Inhaltsverzeichnis |
Wegbeschreibung
Dieser Abschnitt der Wupperwegs beginnt im Solinger Ortsteil Unterburg an der Wupperbrücke. Der Weg überquert die Wupper und führt an der Busdrehscheibe und der Talstation der Seilbahn zu dem über allen thronenden Schloss Burg vorbei hinein in die Hasencleverstraße und durchquert auf dieser das gesamte südliche Unterburger Wohngebiet. Die Hasencleverstraße endet an der Zufahrt der Burger Kläranlage (Spielstand: Talsperren/Stauseen 8 - Kläranlagen 6), welche auf einem Waldweg umgangen wird. Am Ende der Anlage trifft der Weg wieder auf die Wupper, die einem sofort mit einer eindrucksvollen Stauwehranlage begrüßt, von der am gegenüberliegenden Ufer der Obergraben des Wasserwerks Glüder abzweigt. Der Obergraben versorgt das kleine Elektrizitätswerk im Wasserwerk mit seiner zur Stromerzeugung notwendigen Primärenergie, die schon seit Jahrhunderten in der Region vorzugsweise genutzt wurde: Dem fallenden Wasser.
Vom Wehr geht es auf einem Uferweg idyllisch entlang dem Fluß, die Felsen des Hangs zur Rechten türmen sich steil über einem auf. Nach etlichen hundert Metern auf dem Weg wird bei Strohn das Seitentals des Bertramsmühler Bachs erreicht und der Bach, ebenso wie die Wupper auf einer Brücke überquert. Zwischen der Wupper und dem schon zuvor angesprochenen Obergraben, der sich hier seinem Ziel, dem Wasserwerk Glüder, nähert, liegt das Solinger Tierheim, das sich auch schon aus der Entfernung akustisch anmeldet. Der träge fließende Obergraben wird ebenfalls überquert und der Weg biegt am Waldhaus nach rechts ab und führt im Gleichlauf mit dem gleich markierten Bezirkswanderweg
am Ufer zu dem Ausflugsziel Glüder, im Tal der Wupper an der Grenze zu Leichlingen-Witzhelden gelegen. Die Wege trennen sich und auf der Kreisstraße K4 zwischen Solingen und Witzhelden, der Balkhauser Straße, geht es nach Überquerung der Wupper zum Schleifermuseum Balkhauser Kotten und der Weg biegt am restaurierten Wasserrad des Kottens auf dessen Gelände ab. Der Weg führt an der Vorderfront des historischen Gebäudes vorbei über die Wiese des Kottens zum Untergraben und überquert ihn wieder zur Balkhauser Straße hin. Auf dieser geht es zu dem Flecken Balkhausen, dessen hübsche, typisch bergische Fachwerkhäuser beim Durchschreiten der Ortschaft angeschaut werden können.
Hinter Balkhausen trifft der Weg wieder auf die Wupper und es geht entlang dem Fluß durch das Naturschutzgebiet "Wupperschleife Bielsteiner Kotten" unterhalb Haus Hohenscheids rund um den Berg, auf dem sich das Bauwerk befindet. Hinter einem Feld erreicht man in Höhe eines Stauwehrs wieder die Wupper. Am Wehr zweigt der Obergraben des Auer Kotten ab, heute ein kleines Wasserkraftwerk. Bald darauf wird Wüstenhof / Wupperhof erreicht und die Landesstraße L427 zwischen Solingen und Leichlingen, der Odentaler Straße überquert. Der Weg folgt nun der Wupper bis an dem Bootshaus des Paddelclubs Wasserwanderer, dem ehemaligen Heilerkotten, vorbei nach Obenrüden. In Sichtweite des Obenrüdener Kotten geht es durch den Ort auf dessen Zufahrtsstraße nach Untenrüden. Beide Rüden besitzen sehenswerte Fachwerkhäuser und wurden in der unseligen Zeit des Dritten Reichs von den Nationalsozialisten zu einem Bergischen Musterdorf auserkoren.
Bei Untenrüden wird die Wupper nun hin zu dem Leichlinger Ort Fähr überquert. Der Weg, zwischen dem Fluß und den steilen, bewaldeten Wupperhängen gelegen, verläuft wieder im Gleichlauf mit dem Bezirkswanderweg nun entlang dem Fluß und passiert den Obenfriedrichstaler Kotten und den Untenfriedrichstaler Kotten. Die Wege trennen sich erneut und bei dem Flecken Friedrichsaue wird mittels einer kleinen Fußgängerbrücke die Wupper wieder überquert und es geht dem Hohlenpuhler Weg (ehemaliger Standort des Holhlenpuhler Kottens) bis kurz vor dem bekannten Doppelkotten Wipperkotten, der nach einem kurzen Abstieg den Hang hinab zu den Auwiesen erreicht wird. Der Wipperkotten, zur Hälfte im Privatbesitz , zur Hälfte ein Schleifermuseum wird passiert und der Weg führt an dem historischen Gebäude vorbei zum Ausflugslokal (mit Minigolfanlage) Wipperaue . Auf einem Waldpfad parallel zur Straße Wipperaue führt der Weg bis zur Haasenmühle, wo an der Kreisstraße K1, die Leichlinger Straße, dieses Abschnitt der Wupperwegs endet.
Wegzustand und Begehbarkeit
Der Weg führt zu zwei Drittel über Asphaltuntergrund, wobei, abgesehen von dem Stück über dem Balkhauser Weg, nur Fußwege oder Wege ohne großen Verkehr zu begehen sind. Die nicht asphaltierten Strecken sich ohne größere Moraststellen oder sonstige Auffälligkeit. Gegen Ende der zwei Gleichlaufstrecken mit dem Bezirkswanderweg
sollte man darauf achten, daß man dem richtigen Weg folgt, da beide Wege das gleiche Wanderzeichen besitzen. Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Gehrichtungen angebracht wurden.
Navigation
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Wegverlauf
