Wupperweg (Etappe 01)

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Wegzeichen Wupperweg (Etappe 01)

Wupperweg (Etappe 01)
Marienheide, Kierspe, Wipperfürth
Brucher Talsperre und Gervershagener ForstLingesetalsperreRöhnsahlOhl und Klüppelberg

Karte Wupperweg (Etappe 01)


Etappe 1

Höhenprofil Wupperweg (Etappe 01)
Weglänge ca. 13,6 km
Steigung 236 Höhenmeter
Gefälle 351 Höhenmeter
Steigungsquotient 17,4 Höhenmeter pro km
Gefällequotient 25,8 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Wupperquelle, Naturschutzgebiet Wupperquelle, Brucher Talsperre, Lingesetalsperre
KMZ-Datei Datei:Wupperweg (Etappe 01).kmz
GPX Datei Datei:Wupperweg (Etappe 01).gpx
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Marienheide—Börlinghausen
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 320 und 399
N 51° 05' 30.6", O 7° 35' 52.8" (Keine Anbindung Samstags, Sonntags und Feiertags)
Bushaltestelle Marienheide—Holzwipper
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 320 und 399
N 51° 05' 21.2", O 7° 34' 57.1" (Keine Anbindung Samstags, Sonntags und Feiertags)
Bushaltestelle Marienheide—Griemeringhausen, Kaserne
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 399
N 51° 05' 27.8", O 7° 32' 51.1" (Keine Anbindung Samstags, Sonntags und Feiertags)
Bushaltestelle Marienheide—Wipperweg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 399
N 51° 05' 41.4", O 7° 32' 13.5" (Keine Anbindung Samstags, Sonntags und Feiertags)
Bushaltestelle Wipperfürth—Wahlberg Abzweig
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 336
N 51° 06' 18.9", O 7° 29' 23.4"
Endpunkt:
Bushaltestelle Wipperfürth—Ohl
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 336
N 51° 06' 40.5", O 7° 29' 13.4" (ca. 200m zum Wanderweg)
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Wanderparkplatz Wanderparkplatz am Betonwerk Holzwipper
N 51° 05' 18.5", O 7° 34' 46.6"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Lingesetalsperre (Linger Straße)
N 51° 05' 40.0", O 7° 32' 12.5"
Endpunkt:
Parkplatz Parkplatz am Sportplatz Ohl
N 51° 06' 39.2", O 7° 28' 38.2"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Zur Wupperquelle

Zur Wupperquelle 36 • 51709 Marienheide
N 51° 05' 34.3", O 7° 35' 51.0"
Gaststätte Restaurant Lingestübchen
Linger Straße 53 • 51709 Marienheide
N 51° 05' 43.4", O 7° 32' 14.6"
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Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Der Weg beginnt an dem eingefaßten Tümpel im Vorgarten einer Gaststätte im Marienheider Flecken Börlinghausen, der laut einem beschrifteten Findling und einer Hinweistafel die "Wupperquelle" darstellen soll. Tatsächlich liegen die meisten eigentlichen Quellen ein paar hundert Meter weiter nördlich in einem Naturschutzgebiet nahe der Landesstraße L306 zwischen Marienheide und Meinerzhagen und ein respektabler kleiner Bach keine zehn Meter von der "Wupperquelle" entfernt darf sich auch schon Wupper bzw. Wipper nennen. Sei es wie ist, der Weg jedenfalls hat hier seinen Beginn und durchquert erstmal die Ortschaft. Die einst stillgelegte und unlängst wieder mit neuen Schienen versehene Bahnstrecke zwischen Meinerzhagen und Marienheide wird überquert und der Weg folgt dieser am Rande des Waldgebiets Gerveshagener Forst.

Kurz vor Holzwipper wird die Bahntrasse erneut überquert und auch die Landesstraße L306. In Holzwipper wird die Bahnstrecke diesmal unterquert und es geht um ein Betriebsgelände eines Mischwerks herum wieder in den Gerveshagener Forst hinein. Nach einigen hundert Metern in einem Bogen durch den durch den Wald schimmert das Wasser der Brucher Talsperre durch die Bäume. Das Ufer wird erreicht und der Weg wendet sich der nicht allzuweit entfernten Staumauer zu. Diese wird aber nicht überschritten, sondern es geht nun zum Fuß der Staumauer. Die Bahnstrecke wird zum letzten Mal unterquert und man trifft die Wipper zum erstenmal seit der Quelle auch wieder an.

Der Weg erklimmt nun eine Steigung hoch zum Marienheider Ortsteil Griemeringhausen und durchquert auf langer Strecke dessen Wohngebiete. Hinter einem Wäldchen erreicht der Weg die Lingesetalsperre und führt an deren Ufer zur Staumauer, die gleich überschritten wird. Der Weg folgt hinter dem Sperrwerk dem Bach Lingese hinab in das Wippertal und trifft das nun zu einem respektablen Bach angewachsene Gewässer wieder an.

Entlang der Wipper (und leider auch parallel zu der mehr oder weniger weit entfernten, stark befahrenen Bundesstraße B256 zwischen Wipperfürth und Marienheide auf der anderen Bachseite) folgt der Weg zunächst einer Zufahrtsstraße zu einem Marienheider Klärwerk, dann mutiert der Weg zu einem schmalen, aber hübschen Waldpfad, der vor einer Weidesperre endet. Hat man diese ohne Stromschläge zu erhalten, überwunden, geht es mitten über die Weide bis zu einer Hofschaft bei Gogarten, wo eine Furt über die Wipper ist.

Diese muß man glücklicherweise nicht nehmen, denn der Weg führt durch eine weitere Weidesperre wieder in den Wald hinein. An einem Obergraben der Wipper entlang, der früher das Wasser für den Antrieb von Pulvermühlen heranführte, geht es neben einem Hohlweg zu einem Gewerbebetrieb bei Krommenohl. Der Obergraben vereint sich dort mit einem von dem Bach Rönsahl abzweigenden, zweiten Obergraben und versperrt somit den direkten Weg. Daher verläßt der Weg das Wippertal und führt zu südlichen Teilen der Kiersper Ortschaft Rönsahl hinauf. Hier ergibt sich die Gelegenheit, den Obergraben und auch die Rönsahl zu überqueren und es geht nun direkt wieder in Gegenrichtung nach Krommenohl. Vor Erreichen des Gewerbebetriebs beigt der Weg nach rechts ab und führt an einer Wochenendsiedlung vorbei zur Bundesstraße 236.

Der Weg folgt nun der Bundesstraße ein paar Meter zurück in Richtung Marienheide und überquert auf ihr die Wupper. Direkt hinter der Brücke geht es nach rechts zu der zu einem Rad-/Fußweg umgebauten, stillgelegten Bahnstrecke zwischen Marienheide und Remscheid-Bergisch Born. Auf der Trasse wird am ehemaligen Bahnhof vorbei die Wipperfürther Ortschaft Ohl erreicht. Hier wechselt die Wipper ihren Namen in Wupper und ein erster Abschnitt der Wupperwegs ist geschafft.

Wegzustand und Begehbarkeit

Aufgrund der Weglänge kann man mit allen Arten von Weguntergrund rechnen: Passagen an Bundesstraßen und Kreisstraßen, schmale Waldpfade, Uferwege, ehemalige Bahntrassen, Wohngebiete und normale Waldwege. Erfreulicherweise liegt der Asphaltanteil dabei im niedrigen Bereich. Zwei Weidesperren mit Elektrozaun und eine unbefestigte Bachüberquerung machen das passieren der Weide bei Gogarten zusätzlich spannend. Bei Gogarten muß die Bundesstraße B256 überquert werden. Hier bitte auf den teilweise recht schnellen Verkehr aufpassen.

Ausgeprägte und größere Moraststellen gibt es kaum. Zu erwähnen wäre der Bereich an der Furt bei Gogarten und ein Hohlweg dahinter, der in voller Breite von einem Bach genutzt wird, den man später noch überspringen muß. Der Weg ist aber teilweise auf Parallelpfaden neben diesen Hohlweg markiert.

Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Gehrichtungen angebracht wurden.

Navigation

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Wegverlauf

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