Wuppertaler Rundweg (Etappe 14)

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Wegzeichen Wuppertaler Rundweg (Etappe 14)

Wuppertaler Rundweg (Etappe 14)
Wuppertal, Ennepetal, Radevormwald
BeyenburgStaatsforst TiefenbachUelfe, Dahlerau, Remlingrade und ÖnkfeldSpieckern

Karte Wuppertaler Rundweg (Etappe 14)


Etappe 14

Höhenprofil Wuppertaler Rundweg (Etappe 14)
Weglänge ca. 8,2 km
Steigung 269 Höhenmeter
Gefälle 157 Höhenmeter
Steigungsquotient 32,8 Höhenmeter pro km
Gefällequotient 19,1 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Beyenburg mit der Klosterkirche, Beyenburger Stausee, Windkraftanlage, Blick auf Keilbeck
KMZ-Datei Datei:Wuppertaler Rundweg (Etappe 14).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Wuppertal—Am Kriegermal
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 616, 626 und 669
N 51° 14' 54.3", O 7° 17' 27.8"
Bushaltestelle Wuppertal—Beyenburg, Mitte
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 616, 626 und 669
N 51° 14' 58.4", O 7° 17' 47.1"
Bushaltestelle Radevormwald—Remlingrade
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 626
N 51° 14' 27.0", O 7° 18' 24.9" (ca. 200m bis zum Wanderweg)
Endpunkt:
Bushaltestelle Wuppertal—Grünental
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 669
N 51° 13' 08.7", O 7° 16' 49.7" (ca. 300m bis zum Wanderweg)
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Parkplatz Parkplatz Beyenburger Furt
N 51° 15' 00.4", O 7° 18' 13.8"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz an der Stauwurzel des Beyenburger Stausees
N 51° 14' 26.1", O 7° 18' 19.4"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Spieckern/Walbrecken
N 51° 13' 33.4", O 7° 17' 36.4"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Frielinghausen
N 51° 12' 45.3", O 7° 17' 20.6"
Restaurant Gastronomie Café

Eiscafé Giummarresi

Am Kriegermal 49 • 42399 Wuppertal
N 51° 14' 55.6", O 7° 17' 44.1"
Café Restaurant Landhaus Bilstein
Zum Bilstein 25 • 42399 Wuppertal
N 51° 15' 08.6", O 7° 18' 15.9"
Café Restaurant Zur alten Bruderschaft
Beyenburger Furt 25 • 42399 Wuppertal
N 51° 15' 00.0", O 7° 18' 12.6"
Café Bootshaus
Ackersiepen 98a • 58256 Ennepetal
N 51° 14' 50.6", O 7° 17' 51.1"
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Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Vom ehemaligen Beyenburger Bahnhof geht es zum historischen Zentrum Beyenburgs mit seiner im 15. Jahrhundert erbauten Klosterkirche, dem Beyenburger Dom.

Unterhalb der Staumauer des Beyenburger Stausees geht es über die Wupper und folgt dem Ufer des Stausees, ein Eldorado für muskelbetriebenen Bootssport (Kanu, Drachenboot). Am oberen Ende des Stausees geht es über eine Fußgängerbrücke wieder über die Wupper.

Der Weg geht nun extrem steil nach Oberdahl hoch, wo man einen Überblick auf Keilbeck bekommt und eine Windkraftanlage Aufmerksamkeit auf sich zieht. Durch die Ortschaften Spieckern, In der Hardt, Hardtplätzchen und Frielinghausen geht es vorwiegend über Feldwege zum dem Ziel dieses Abschnittes, Hinter der Cluse.

Wegzustand und Begehbarkeit

Die ersten Kilometer geht es über Asphalt. Die Steigung nach Dahlhausen ist nicht nur sehr steil, sondern auch recht holperig. Mit Ausnahme von wenigen, kurzen schlammigen Passagen besteht der restliche Weg aus guten Feldwegen und nun auch aus viel Asphalt. Die Wanderzeichen sind vorbildlich. Ein kurzes Wegstück hinter Speickern ist allerdings stark bewachsen, Zecken und Brennesseln drohen.

Hinweis zu unterbrochenen Wanderwegen

Der Weg ist zur Zeit durch Baumaßnahmen oder anderen temporären Gründen nicht durchgängig begehbar. Nach Beendigung der Maßnahmen wird der Durchgang aber voraussichtlich wieder möglich sein. Eine Umleitung ist nicht zwangsläufig ausgeschildert.

 


Sperrung der Brücke am Beyenburger Stausee

Die Fußgängerbrücke (Remlingrader Brücke) über den Beyenburger Stausee ist derzeit gesperrt und eine andere Flussquerung existiert im Nahbereich nicht. Die Brücke soll erst 2016 wieder offen sein. Die einzige Alternativmöglichkeit besteht darin, nicht am nördlichen sondern am südlichen Ufer entlang des Stausees gehen, eine Umleitung ist ausgeschildert.

 

Navigation

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Wegverlauf

Wegänderungen

Alte Streckenführung

Im Frühsommer 2002 wurde die Wegführung geändert. Der offensichtlich von den Eigentümern unerwünschte Durchgang durch die Hofschaft Mesenholl wird jetzt vermieden, indem die Strecke jetzt durch die Ortschaft Spieckern führt. Der damals verantwortliche Landwirt hat später einen Hof in Radevormwald erworben, wo er ebenfalls einen Wanderweg sperren ließ.

 

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