Wuppertal

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Wuppertal ist die größte Stadt im Bergischen Land und zählt zu den 17 größten Städten in Deutschland. Neben der eng bebauten Talachse entlang der Wupper, über die die berühmte Schwebebahn fährt, besitzt Wuppertal zahlreiche Grünanlagen und Erholungsgebiete, insbesondere in den eher kleinstädtisch geprägten Nebenzentren wie Cronenberg, Ronsdorf, Vohwinkel, Dönberg und dem malerische Beyenburg. An den Rändern, vor allem im Südosten und Norden, ist Wuppertal ländlich geprägt. Durch die ausgeprägte Topographie besitzen viele Wanderwege in der Stadt erhebliche Steigungen.

Teilweise auch überregional bekannte Naherholungsgebiete sind das historische Gelpetal, das Arboretum im Burgholz, der Marscheider- und Herbringhauser Wald und die Barmer Anlagen, einer der größten frei zugängliche Privatparks Deutschlands.

Wuppertal besitzt mit dem Wuppertaler Rundweg einen großen Stadtrundweg.

Wuppertaler Wandergebiete

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt die Stadtteile Vohwinkel und somit den gesamten Westen Wuppertals, sowie das mit Steinbrüchen versehene Hinterland zwischen Dornap und Schöller. Im Westen Vohwinkels liegt außerdem an der Grenze zu Haan-Gruiten das Waldgebiet Osterholz. Südlich grenzt Vohwinkel im Waldgebiet Klosterbusch an Solingen-Gräfrath.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt die Wuppertaler Stadtteile Katernberg, Uellendahl und Dönberg und damit fast den gesamten Nordwesten Wuppertals.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt die Wuppertaler Stadtteile Wichlinghausen und Nächstebreck und damit fast den gesamten Nordosten Wuppertals.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt neben dem Solinger Stadtteil Gräfrath mit seiner sehenswerten historischen Altstadt auch den westlich der L74 gelegenen Teil des Staatsforst Burgholz mit dem Klosterbusch und der Roßkamper Höhe im südwestlichen Wuppertal.
 

Dieses Wandergebiet das Gebiet des Staatsforstes Burgholz nördlich von Cronenberg nebst den Gebieten Kiesberg, Königshöhe, Honigstal, Obere und untere Rutenbeck und Küllenhahn. Der Burgholz ist ein hügeliges Waldgebiet, in dem auf 250 ha Baumarten aus vier Kontinenten angebaut werden, das Arboretum Burgholz. Überall im Forst wachsen exotische Baumgesellschaften, die man sonst in mitteleuropäischen Breiten nicht zu Gesicht bekommt.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet in Süden Wuppertals umfaßt das Gelpetal mit seinen historischen Hämmern und Schleifkotten, der Ronsdorfer Talsperre, dem Wald Saalscheid, das Saalbach- und dem Zillertal. Das Gelpetal verbindet die reizvolle bergische Landschaft mit kulturhistorischen Denkmälern des frühen metallverarbeitendem Gewerbes.
 

Das Wandergebiet Barmer Wald auf den Südhöhen des Wuppertaler Stadtteils Barmen umfasst das Waldgebiet von dem Bendahler Bach im Westen bis Heckinghausen im Osten. Der Barmer Wald ist der Rest eines mittelalterlichen Markwalds der Barmer Bauernschaft. An ihn grenzen die Barmer Anlagen und der ehemalige Standortübungsplatz Scharpenacken. Der ehemalige Standortübungsplatz wurde 1936 angelegt und 2000 nach Aufgabe des Standortes Wuppertal bis 2004 wieder freigegeben. Während der Bundeswehrzeit gab es hier hauptsächlich mehrere Wanderwege, die heute nicht mehr existieren und durch Absperrungen in jüngster Zeit auch nicht mehr begehbar sind.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt den Langerfelder Süden mit dem Rauental, dem Ehrenberg, Heusiepen bis hinab nach Laaken und Kemna. In diesem Wandergebiet befindet sich ein reizvolles Wildgehege und ein Waldlehrpfad. Östlich schließt sich der Schwelmer Teil des Ehrenberger Markwalds an.
 

Cronenberg gehört zu den ältesten urkundlich erwähnten Stadtteilen Wuppertals. Nördlich von Cronenberg liegt das Wandergebiet Staatsforst Burgholz und südöstlich das Wandergebiet Gelpetal, aber auch das südliche Cronenberg mit der Ortschaften Berghausen, Sudberg und Hintersudberg bietet dem Wanderer viel reizvolle Natur. Von besonderem Interesse ist dabei das Kaltenbachtal mit seinem Zeugnissen der frühindustriellen Metallverarbeitung (Kaltenbacher Kotten / Manuelskotten) und der Bergischen Museumsbahn von der Kohlfurth nach Berghausen.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt den Staatsforst Marscheider Wald von Laaken bis hin zum Blombachtal mit dem Marscheider Bachtal und das Gebiet umLinde. Der westliche Teil des Marscheider Waldes, der Herbringhauser Wald, wird in einem weiteren Wandergebiet vorgestellt.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt das Gebiet um die Herbringhauser (Barmer) Talsperre und die Ortschaft Herbringhausen. Es wird begrenzt durch dem Marscheider Bach, Laaken, Kemna, Beyenburg, Sondern, Spieckerlinde und der Olper Höhe.
 

Der Wuppertaler Stadtteil Beyenburg] mit seinem historischen Stadtkern, dem Beyenburger Stausee mit seinem überregional bekannten Wassersportvereinen und der im 15. Jahrhundert erbauten Klosterkirche, dem Beyenburger Dom, liegt umschlossen von Wäldern und Feldern mitten im Grünen und bietet sehr viel Naherholung im Osten Wuppertals an der Grenze zu Ennepetal, dessen Staatsforst Tiefenbach sich nahtlos anschließt.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet südlich Beyenburgs im südöstlichen Wohnquartier Herbringhausen ist ländlich geprägt. Es umfaßt das Gebiet rund um Spieckern, Walbrecken, In der Hardt und Frielinghausen. Nördlich schließt sich Beyenburg an, westlich die Garschager Heide.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet liegt im Grenzgebiet zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Herbringhausen. Das Areal wird von dem Waldgebiet Garschager Heide, der Vorsperre Kreuzmühle der Herbringhauser (Barmer) Talsperre und der ländlichen Umgebung rund um die Ortschaften Ober-, Unter- und Mittelgarschagen geprägt.
 

Historische Wanderwege

Eine Übersicht der aufgegebenen Wanderwege seit Beginn des 20.Jahrhunderts.
 

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