Witten

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Witten ist die größte Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises und mit ca. 100.000 Einwohnern eine Großstadt.

Große Teile Wittens, insbesondere im westlichen Ausläufer des Ardeygebirges bis zur Ruhr, sind bewaldet. Dort befinden sich neben dem bekannten Erholungsgebiet Hohenstein die Waldgebiete Herrenholz und Buchenholz und die Täler des oberen Borbachs und Gederbachs. Westlich der Ruhr befinden sich die Wandergebiete Elbschetal, Bommerholz und Wengern, Buchholz und Durchholz und das durch seinen Bergbaurelikte überregional bekannte Muttental.

Nach Norden ragt Stockum und die Dürener Schweiz in das Emschergebiet hinein. Der Kemnader Stausee ist ein beliebtes Freizeitgewässer an der Grenze zu Bochum und Hattingen. Witten besitzt einen Stadtrundweg, den Wittener Rundweg.

Wittener Wandergebiete

Südöstlich Wittens liegt das Ardeygebirge. Die Ausläufer dieses Höhenzuges sind zumeist bewaldet und bieten eine Menge von Wanderwegen. Der Teil des Ardeygebirges um das obere Borbachtal und Gederbachtal wird hier beschrieben.
 

Im Wittener Südwesten an der Grenze zu Hattingen und Sprockhövel befinden sich die Ortsteile Buchholz und Durchholz. Das Gebiet wird von dem Hammertal und der Autobahn A43 durchschnitten.
 

Dieses Wandergebiet umfaßt das Einzugsgebiet des Bachs Elbsche, der auf weiter Strecke die Grenze zwischen den beiden Städten Wetter und Witten bildet. Nördlich des Bachs liegt das Waldgebiet Bommerholz und das Naturschutzgebiet Elbschetal umgibt den Bach. Das ländlich geprägte Hinterland mit den Ortschaften Albringhausen und Esborn gehören ebenso zu diesem Wandergebiet, wie das größere Wengern. Wie ein roter Pfaden durchläuft die stillgelegte Bahnlinie zwischen Gevelsberg und Wengern das gesamte Gebiet.
 

Südöstlich Wittens liegt das Ardeygebirge. Die Ausläufer dieses Höhenzuges sind zumeist bewaldet und bieten eine Menge von Wanderwegen. Der Teil des Ardeygebirges, der die Forste Herrenholz und Buchenholz beherbergt, wird hier beschrieben. Das Gelände ist recht hügelig, ständig geht es auf und ab.
 

Der Hohenstein ist neben dem Kemnader See das bekannteste Wittener Naherholungsgebiet. Hoch über dem Ruhrtal genießt man auf dem Ausläufer des Ardeygebirges einen weiten Blick auf die Ruhr und das dahinterliegende Gebiet von Witten-Bommern oder Wetter-Wengern, besonders von dem Bergerdenkmal aus.
 

Der Kemnader Ruhrstausee bildet die Stadtgrenze von Witten und Bochum und ist beliebtes Naherholungsgebiet des südlichen Ruhrgebiets. Wassersport in jeglicher Form ist ebenso dort beliebt, wie auch das Inline-Skaten auf den Uferwegen. Ein Freizeitzentrum mit Bad bildet den Ankerpunkt für vielfältige Aktivitäten. Das Gebiet ist jederzeit stark besucht, bei schönen Wetter reichen selbst die sehr großzügigen Parkplätze am See nicht für die ganzen Besucher. Die am Stauanfang liegenden Wasserburg Haus Kemnade liegt schon auf Hattinger Stadtgebiet und ist allemal eine Besichtigung wert.
 

Das Muttental, ein Seitental des Ruhrtals und in einer Ruhrwindung gelegen, ist vor allen durch seine bergbauhistorische Sehenswürdigkeiten, sowie der dort verkehrenden Museumsbahn bekannt. Im Muttental wurde über Jahrhunderte Kohle gefördert, viele Zechen waren hier im Betrieb. Nachdem sich die Kohleförderung nicht mehr lohnte und die Zechen stillgelegt wurden, eroberte sich die Natur erstaunlich schnell wieder das Gelände zurück. Viele der bergbauhistorischen Stätten wurden aber in den letzten Jahre wieder restauriert und werden mit zahlreichen Informationstafeln erläutert.
 

Der Wittener Ortsteil Stockum befindet sich in einer Enklave zwischen Bochum-Langendreer und Dortmund-Eichlinghofen. Das sich hier befindliche Naherholungsgebiet Dürener Schweiz ist, anders als sein Name vermuten lässt, eher von sanfter Topographie geprägt ohne starke Steigungen zu bieten.
 

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