Wermelskirchener Rundweg

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Wegzeichen Wermelskirchener Rundweg

Wermelskirchener Rundweg
Wermelskirchen (Solingen)
Oberer EifgenbachWermelskirchen-DhünnDhünnvorsperrenDabringhausenMittleres EifgentalBurg und SengbachtalsperreHünger, Sellscheid und PohlhausenWüstenhof, Lüffringhausen und Töckelhausen

Karte Wermelskirchener Rundweg
Höhenprofil Wermelskirchener Rundweg
Weglänge ca. 34,1 km
Steigung 1142 Höhenmeter
Steigungsquotient 33,5 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Blick in die Landschaft, Knochenmühle, historischer Ortskern Dhünn, Dhünntalsperre, Sperrwerk Vortalsperre Kleine Dhünn, Bienenstock, Hindenbergturm, Freibad Könenmühle, Dabringhausener Ortskern mit Kirche und Parkanlage, Rausmühle, Höllentalbrücke, Blick nach Remscheid
KMZ-Datei Datei:Wermelskirchener Rundweg.kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Wermelskirchen—Busbahnhof
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 652, 672 und AST Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 240, 260, 261, 263, 264, 266, 268 und TaxiBus
N 51° 08' 37.4", O 7° 13' 10.1"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Eifgen
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 261 und 268
N 51° 08' 12.2", O 7° 13' 24.5" (ca. 600m zum Wanderweg)
Bushaltestelle Wermelskirchen—Oberrautenbach
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 264
N 51° 07' 31.4", O 7° 15' 52.8"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Dhünn, Ortsmitte
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 261 und TaxiBus
N 51° 06' 34.8", O 7° 15' 23.0"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Ketzberg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 263 und TaxiBus
N 51° 05' 04.0", O 7° 12' 20.5"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Strandbad
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 263 und TaxiBus
N 51° 05' 06.6", O 7° 11' 34.9"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Dabringhausen Mitte
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 260, 263 und TaxiBus
N 51° 05' 32.4", O 7° 11' 17.0" (ca. 300m zum Wanderweg)
Bushaltestelle Wermelskirchen—Emminghausen Abzweig
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 260, 263 und TaxiBus
N 51° 05' 40.2", O 7° 11' 34.6"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Unterstraße
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 260
N 51° 06' 46.5", O 7° 10' 45.1"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Unterstraße
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 260
N 51° 06' 46.5", O 7° 10' 45.1"
Bushaltestelle Wermelskirchen—An der Mark
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 266
N 51° 08' 34.3", O 7° 11' 08.2"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Parkmöglichkeit Parkmöglichkeiten am Busbahnhof
N 51° 08' 37.4", O 7° 13' 10.1" (Wochentags teilweise kostenpflichtig)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Dhünn (Staelsmühler Straße)
N 51° 06' 34.6", O 7° 15' 30.9"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Pilghausen
N 51° 05' 48.6", O 7° 14' 54.1" (ca. 200m zum Wanderweg)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Dahl
N 51° 05' 20.3", O 7° 13' 46.7"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Käfringhausen
N 51° 05' 05.8", O 7° 12' 35.2" (ca. 300m zum Wanderweg)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Ketzberger Höhe
N 51° 04' 49.9", O 7° 11' 52.8" (ca. 350m zum Wanderweg)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Koenenmühle I
N 51° 05' 09.8", O 7° 11' 31.8"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Koenenmühle II
N 51° 05' 04.7", O 7° 11' 30.7" (ca. 300m zum Wanderweg)
Parkplatz Parkplatz an der Mehrzweckhalle Dabringhausen
N 51° 05' 37.5", O 7° 11' 39.9"
Parkplatz Parkplatz Dabringhausen (Strandbadstraße)
N 51° 05' 31.4", O 7° 11' 28.0" (ca. 150 m Fußweg zum Wanderweg)
Parkplatz Parkplatz Am Dabringhauser Friedhof
N 51° 05' 45.5", O 7° 11' 25.4"
Parkplatz Parkplatz unter der Höllentalbrücke
N 51° 09' 06.7", O 7° 12' 36.1"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Zum Bahnhof

Bahnhofstrasse 4 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 08' 37.8", O 7° 13' 09.7"
Gaststätte Restaurant Zum Onkel Nestor
Bahnhofstrasse 4 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 08' 37.8", O 7° 13' 09.7"
Umfangreiche Gastronomie aller Art im Wermelskirchener Zentrum


Gaststätte Restaurant Haus Eifgen
Eifgen 1 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 08' 05.1", O 7° 13' 37.5"
Hotel Restaurant Zur Post
Hauptstraße 32 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 32.1", O 7° 15' 25.5"
Gaststätte Poms Thai Restaurant zum Hindenburgturm
Ketzberg 11 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 04' 54.7", O 7° 11' 58.6"
Gaststätte Restaurant Alt Ketzberg
Burger Straße 6 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 05' 08.9", O 7° 12' 03.5"
Gaststätte Restaurant Pfannkuchenhaus Coenenmühle
Könenmühle 2 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 05' 07.8", O 7° 11' 33.6"
Gastronomische Angebote in Dabringhausen


Gaststätte Restaurant Rausmühle
Rausmühle 1 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 05.8", O 7° 10' 56.9"
Gaststätte Restaurant Zur Straße
Unterstraße 51 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 05.8", O 7° 10' 56.9"
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Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Als Ausgangspunkt für den Wermelskirchener Rundweg bietet sich der Wermelskirchener Busbahnhof an, der nahe dem Stadtzentrum gelegen ist. Durch innerstädtische Gebiete geht es zur Bundesstraße B51, der Berliner Straße, und überquert diese. Auf der Friedhofsstraße wird der Stadtfriedhof passiert und es geht anschließend durch etwas Wald hinab zum Eifgenbach, der an der Verbindungsstraße nach Habenichts, der Dhünner Straße, erreicht wird. Die Straße wird direkt wieder verlassen und der Weg führt über kleine Anliegersträßchen durch die Ortschaften Kovelsberg, Süppelbach und Well hinauf zur Landesstraße L101 zwischen Dabringhausen und Hückeswagen-Scheideweg.

Die Landesstraße wird überquert und über Felder und durch Wälder geht es hinab zum Bach Kleine Dhünn an der Knochenmühle. Der Weg folgt dem Bach in Fließrichtung und kurz hinter der Ortschaft Staelsmühle wird der Ort Dhünn erreicht. Es geht kurz durch den historischen Ortskern Dhünns, dann folgt der Weg der Landstraße nach Kürten und biegt in der Spitzkehre auf einen schmalen Waldweg parallel des Bachs Kleine Dhünn ab. Der Waldweg verengt sich zu einem schmalen Pfad, der entlang einem Weidezaun und recht dichtem Buschwerk den Berg hinauf zu einer Schutzhütte führt. An der Schutzhütte geht es auf Feldwegen durch den Flecken Oberpilghausen bis zur Kleine Dhünn Vorsperre der Großen Dhünntalsperre.

Da die Dhünntalsperre zur Trinkwasserversorgung dient, ist sie eingezäunt und man findet hier auch keinen unversperrten Blick auf die Wasserfläche. Der Weg erklimmt an einem Picknickplatz vorbei den Berg hinauf in den Wald und führt oberhalb der Vorsperre in einer Schleife bis zu dem Sperrwerk der Vorsperre. Auf dem begehbaren Sperrwerk hat man dann doch noch einen unverstellten Blick sowohl auf die Vorsperre als auch auf diesen Seitenarm der riesigen Hauptsperre. Diese Stelle bleibt aber nun auch der einzige direkte Berührungspunkt mit der Dhünntalsperre , denn nun wendet sich der Weg wieder von ihr ab und führt einen steilen Berg mit Aussichtspunkt über die Talsperre hinauf bis zum Wanderparkplatz Dahl.

Durch den gleichnamigen Flecken geht es wieder in den Wald hinein und der Weg führt parallel, aber außer Sichtweite der Talsperre über hügeliges Gelände bis hinauf zur Kreisstraße zwischen Grunewald und Ketzberger Höhe. Auf der Straße führt der Weg nun auch bis kurz vor dem Ort Ketzberger Höhe (der hiesige Aussichtsturm, Hindenburgtum genannt, bietet bei guter Wetterlage einen Weitblick bis zum Kölner Dom), biegt dann von der Kreisstraße ab und führt durch die Ortschaft Ketzberg hinab zum Freibad Könenmühle .

Vom Freibad geht es kurz durch Wald hinauf und man gelangt unmittelbar in Dabringhauser Wohngebiete. Diese werden auf weiter Länge durchquert und auch das Ortszentrum mit der hübschen Kirche und dem Stadtpark wird passiert. Dann überquert der Weg wieder die Landesstraße L101 auf einer Brücke und führt am kleinen Friedhof vorbei über einen recht steilen und holperigen Waldpfad hinab zur Rausmühle im Eifenbachtal. Über Buddemühle wird das Tal auf der kleinen Zugangsstraße Rausmühles wieder verlassen und die Siedlung Löh bis zu der Bundesstraße B51 durchquert, die bei Unterstraße erreicht wird.

Die Bundesstraße wird überquert und durch das Tal des Ellinghauser Bachs geht es hinein in die Ortschaft Ellinghausen. Hinter Ellinghausen wird die Autobahn A1 erreicht und mittels eines kleinen Tunnels unterquert. Durch den anschließenden Wald führt der Weg in das Tal des Sengbachs und überquert auch diesen. Es geht in kurzer Folge durch die Ortschaften Oberwinkelhausen, Stolzenberg und Büschhausen, dann wird die Landesstraße L157 zwischen Wermelskirchen und Solingen-Burg bei Neuenflügel überquert und entlang einer Wohnstraße der Ort Sellscheid erreicht und durchquert.

Über recht schmale Waldpfade wird das Tal des Aschenberger Bachs überquert und es geht recht steil hinauf nach Pohlhausen. Im anschließenden Wald findet sich dann ein Aussichtspunkt mit Blick auf Remscheid, dann wendet sich der Weg in einer Schleife den Berg hinab zur Heintjesmühle im Heintjesbachtal, einem Seitental des Eschbachtals.

Der Weg wendet sich die andere Talseite zur Autobahn A1 hinauf, führt an ihr ein Stück entlang und unterquert sie dann doch unter der Höllentalbrücke. Nachdem die Verbindungsstraße zwischen Preyersmühle und Wermelskirchen auch noch überquert wurde, schließen sich noch ein paar hundert Meter Waldweg hinauf zum Busbahnhof, dem Ausgangspunkt dieser Runde, an.


Aktueller Hinweis

Aufgrund des dreispurigen Ausbaus der Autobahn A1 wurde der nördliche Teil des Wegs vorrübergehend auf die Strecke der Zielwanderwegs verlegt.

Wegzustand und Begehbarkeit

Natürlich kann ein Weg dieser Länge nicht auf Asphaltstrecken verzichten und zu gut einem Drittel der Runde sind diese auch dabei. Allerdings sind die allermeisten dieser Asphaltstrecken abseits von vielbefahrenen Verkehrswegen und somit recht stressfrei.

Vom Busbahnhof durch die Wohngebiete zum Eifgental geht es naturgemäß zumeist über innerstädtische Straßen, ab dem Eifgental dann über kleine Anliegersträßchen. Erst kurz nach Well beginnt ein erster längerer Abschnitt mit Waldwegen und auch ein paar Feldwegen, der sich bis zur Knochenmühle erstreckt. Größere Moraststellen gibt es dabei keine. Der Weg bis Dhünn folgt wieder einem kleinen Asphaltsträßchen.

Die Kehre der Landstraße zwischen Dhünn und Kürten ist recht gefährlich, da nicht einsehbar. Ausgerechnet hier muß man aber die Straßenseite wechseln, daher ist besondere Aufmerksamkeit angebracht. Der anschließende Waldweg ist ab und an etwas schlammig, der sich wiederum daran anschließende Pfad entlang der Weide ist steil, schmal und sehr stark bewachsen. Man hat immer wieder die Wahl zwischen Elektroschocks durch den Weidezaun, Dornengestrüpp und mannshohen Brennnesseln. Der Feldweg zur Dhünntalvorsperre ist nicht erwähnenswert, der Waldweg oberhalb der Vorsperre besitzt dafür einige sehr ausgeprägte Moraststellen.

Der sehr ausgedehnte Streckenabschnitt im Wald entlang der Talsperre ist dagegen problemlos begehbar, nur der letzte Abschnitt hinauf zur Landstraße bei der Ketzberger Höhe ist im Wald von Gras überwachsen und dort, wo der Wald endet, ähnlich überwuchert wie der Abschnitt zwischen Dhünn und Oberpilghausen.

Wo der Weg wieder etwas breiter wird, unmittelbar vor der Landesstraße, muß man an einer Hobbyimkerei vorbei. Dort muß ein mit Drahtzaun versperrter Durchgang kurz geöffnet werden. Was aber für ängstliche Naturen schwerer wiegen dürfte: Mehrere Bienenstöcke stehen unmittelbar am Wegrand und man kann je nach Gusto dem Treiben interessiert zuschauen oder sich schnell daran vorbeistehlen.

Bis hinter Dabringhausen besteht der Untergrund nun wieder fast vollständig aus Asphalt, wobei die Wohngebiete innerhalb Dabringhausens nicht so furchtbar spannend sind. Der Waldweg hinab zu Rausmühle ist wieder schmal, teilweise steil und wird von mehreren umgestürtzten Bäumen blockiert. Ab der Rausmühle geht es wieder über Asphaltsträßchen bis nach Unterstraße. Im Folgenden bis Neuenflügel wechseln sich Feld- und Waldwege mit kurzen Asphaltsträßchen ab. Die Überquerung des Ellinghauser Bachs ist unbefestigt und im Wald hinter der Autobahn gibt es kleinere Moraststellen.

Der Asphalt setzt sich bis hinter Sellscheid fort, dann wird der Waldweg und hinter dem Aschersberger Bach geht es auf einem recht schmalen Waldpfad steil den Berg hinauf. Die restlichen Waldwege sind im guten Zustand, im Höllental aber ab und an etwas schmal.

Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Gehrichtungen angebracht wurden.

Wegverlauf

Wegänderungen

Eine größere Wegänderung fand aufgrund des Baus der Großen Dhünntalsperre statt. Der Weg verlief zuvor durch das Dhünntal, nach dem Aufstau durch den Wald nördlich davon.

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