Wermelskirchen

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Wermelskirchen, südlich von Remscheid und südöstlich von Solingen gelegen, ist eine flächenmäßig größere Stadt im Norden des Rheinisch-Bergischen Kreises, die aus dem Hauptort, den Nebenzentren Dhünn und Dabringhausen und den Straßenortschaften entlang der Bundesstraße B51 besteht. Die B51 verläuft in Wermelskirchen auf der Trasse einer bedeutenden, mindestens frühmittelalterlichen Heer-, Pilger- und Handelsstraße zwischen Köln und Dortmund.

Das Wandergebiet Hünger, Sellscheid und Pohlhausen liegt im Nordwesten an der Stadtgrenze zu Solingen-Burg, das Wandergebiet Wüstenhof, Lüffringhausen und Töckelhausen erstreckt sich vom Hauptort bis zur Eschbachtalsperre. Das geografische Zentrum wird vom Eifgenbach durchflossen. Dr Oberlauf wird im Wandergebiet Oberer Eifgenbach und der topografisch profilierte Mittellauf im Wandergebiet Mittleres Eifgental beschrieben. Im Süden liegt an der Grenze zu Wipperfürth, Odenthal und Kürten die Große Dhünntalsperre mit ihren Dhünnvorsperren.

Der Ort besitzt mit dem Wermelskirchener Rundweg einen großen Stadtrundweg.

Wermelskirchener Wandergebiete

Zwischen Remscheid, dem Wermelskirchener Hauptort, Wermelskirchen-Tente und Solingen-Burg liegt auf Wermelkirchener Stadtgebiet ein Areal, das überwiegend dünn besiedelt ist. Als einzige größere Ortschaften finden sich dort Sellscheid, Pohlhausen und Hünger.
 

Der Eschbach und das Südufer der Eschbachtalsperre sind die Grenze zwischen Remscheid und Wermelskirchen. Bis zum Beginn des Siedlungsgebietes Wermelskirchens befindet sich dort auf Wermelskirchener Stadtgebiet ein Waldgebiet, dem diese Seite gewidmet ist. Zu den wenigen Ortschaften im Areal gehören Wüstenhof, Lüffringhausen und Töckelhausen.
 

Südöstlich des Wermelskirchener Hauptorts befindet sich das Quellgebiet des Eifgenbachs. In dem Rund, das der Eifgenbach in seinem Tal um den Hauptort und den Ortschaften Kovelsberg, Buchholzen, Well und Kallenberg bildet, befinden sich mehrere Wanderwege.
 

Der Eifgenbach vereinigt sich bei Altenberg mit der Dhünn. Zuvor durchfließt er auf einer langen Strecke das Wermelskirchener Stadtgebiet. Das Eifgental ist dabei bewaldet und bietet eine Vielzahl von Wandermöglichkeiten ohne dass die Landschaft dabei allzu zersiedelt ist.
 

Am südwestlichen Rand Wermelskirchens liegt die Ortschaft Dabringhausen, die zweitgrößte neben dem Hauptort. Der Ort bietet ein nettes Freibad, viel Wald und mit der naheliegenden Dhünntalsperre auch eine touristische attraktive Kulturlandschaft. Vom Hindenburgturm bei der Ketzbergerhöhe hat man bei guten Wetter sogar einen Fernblick bis zum Kölner Dom.
 

Der viertgrößte Ort Wermelskirchens nach dem Hauptort, Dabringhausen und Tente heißt Dhünn. Er ist zwischen dem Hauptort und der gleichnamigen Talsperre, der Dhünntalsperre, gelegen und von Wäldern umgeben. Das Wandergebiet wird durch den Bach Kleine Dhünn durchflossen, der unweit Dhünns in die Große Dhünntalsperre fließt.
 

Zwischen der Ortschaft Dhünn und der Dhünntalsperre befindet sich ein überwiegend ländlich geprägtes Gebiet, das von den beiden Vorsperren der Dhünntalsperre eingerahmt wird.
 

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