Wappenweg (Etappe 2)

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Wegzeichen Wappenweg (Etappe 2)

Wappenweg (Etappe 2)
Wuppertal, Ennepetal, Radevormwald
BeyenburgStaatsforst TiefenbachUelfe, Dahlerau, Remlingrade und Önkfeld

Karte Wappenweg (Etappe 2)


Etappe 2

Höhenprofil Wappenweg (Etappe 2)
Weglänge ca. 6,7 km
Steigung 236 Höhenmeter
Gefälle 87 Höhenmeter
Steigungsquotient 35,2 Höhenmeter pro km
Gefällquotient 13 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Beyenburger Ortskern und Kloster Steinhaus mit Klosterkirche Sankt Maria Magdalena, Beyenburger Stausee
KMZ-Datei Datei:Wappenweg (Etappe 2).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Endpunkt:
Bushaltestelle Wuppertal—Beyenburg, Mitte
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 616, 626 und 669
N 51° 14' 58.4", O 7° 17' 47.1" (ca. 400m zu der Klosterkirche)
Bushaltestelle Radevormwald—Remlingrade
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 626
N 51° 14' 27.0", O 7° 18' 24.9"
Endpunkt:
Bushaltestelle Ennepetal—Schlagbaum
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 565 und 579 Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 339
N 51° 14' 55.2", O 7° 21' 20.7" (ca. 200m zum Wanderweg)
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Am Bilstein
N 51° 15' 08.7", O 7° 18' 17.3"
Ausgangspunkt:
Parkplatz Parkplatz Beyenburger Furt
N 51° 15' 00.4", O 7° 18' 13.8" (ca. 400m von der Klosterkirche)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz an der Stauwurzel des Beyenburger Stausees
N 51° 14' 26.1", O 7° 18' 19.4" (ca. 200m zum Wanderweg)
Restaurant Gastronomie Café

Café Restaurant Landhaus Bilstein

Zum Bilstein 25 • 42399 Wuppertal
N 51° 15' 08.6", O 7° 18' 15.9"
Café Restaurant Zur alten Bruderschaft
Beyenburger Furt 25 • 42399 Wuppertal
N 51° 15' 00.0", O 7° 18' 12.6"
Eiscafé Giummarresi
Am Kriegermal 49 • 42399 Wuppertal
N 51° 14' 55.6", O 7° 17' 44.1"
Café Bootshaus
Ackersiepen 98a • 58256 Ennepetal
N 51° 14' 50.6", O 7° 17' 51.1"
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Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Dieses Abschnitt des Ennepetaler Rundwegs, auch Wappenweg genannt, führt von der Beyenburger Klosterkirche Sankt Maria Magdalena zunächst hinab in das sehenswerte historische Ortszentrum Beyenburgs. Mittels einer kleinen Fußgängerbrücke wird die Wupper wieder überquert, um anschließend der Uferlinie des Beyenburger Stausees, dem Eldorado für muskelbetriebenen Bootssport (Kanu, Drachenboot), bis zur Stauwurzel zu folgen.

Die Landesstraße L414 nach Radevormwald wird unterquert und es geht bei einer Fabrik in Mühlenfeld nun in den Wald hinein, wo der Weg nun durch Wald dem Lauf des Spreeler Bachs hinauf zur Spreeler Mühle folgt. Von dort geht es auf Waldpfaden weiter den Brebach entlang hinauf zum Flecken Schlagbaum an der Bundesstraße B483, wo dieser Abschnitt des Wappenwegs endet.

Wegzustand und Begehbarkeit

Hat man Beyenburg verlassen, haben auch die Asphaltwege ein vorläufiges Ende. Die Waldwege bis zur Spreeler Mühle sind im recht guten Zustand, anders aber die anschließenden Waldpfade am Brebach. Diese sind an vielen Stellen morastig. Besonders bei einer Bachüberquerung ist dort das gesamte Areal von Pferden zu einem einzigen Sumpf verwandelt worden. Hoch nach Schlagbaum geht es wieder über Asphalt. Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Richtungen angebracht sind.

Navigation

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Wegverlauf

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