Rundweg Voerde-Nord

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Wegzeichen Rundweg Voerde-Nord

Rundweg Voerde-Nord
Gevelsberg, Ennepetal, Hagen
Gevelsberger Stadtwald und die KöpfeVoerde, Oberbauer und mittleres HaspetalHaspe und Westerbauer

Karte Rundweg Voerde-Nord
Höhenprofil Rundweg Voerde-Nord
Weglänge ca. 15,3 km
Steigung 407 Höhenmeter
Steigungsquotient 26,6 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Blick auf Gevelsberg und Silschede, Kriegermal, Wildschweingehege, Wildtiergehege, Volkssternwarte
KMZ-Datei Datei:Rundweg Voerde-Nord.kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Ennepetal—Falkenweg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 551, 573 und 574
N 51° 18' 53.9", O 7° 22' 59.1"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Parkplatz Parkplatz am Bolzplatz Vilvoorder Straße
N 51° 18' 55.0", O 7° 22' 58.8"
Parkplatz Parkplatz am alten Forsthaus
N 51° 19' 06.6", O 7° 20' 56.8" (ca. 200m zum Wanderweg)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Saugatter Brinkstraße
N 51° 19' 11.7", O 7° 21' 25.8" (ca. 500m zum Wanderweg)
Parkplatz Parkplatz an der Asker Straße
N 51° 19' 33.9", O 7° 23' 33.5"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Zur Waidmannsruh

Jellinghausen 124 • 58256 Ennepetal
N 51° 18' 53.3", O 7° 22' 32.2"
Café im neuen Forsthaus
Kirchwinkel • 58285 Ennepetal
N 51° 19' 27.8", O 7° 22' 27.1"
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Wegtafel des Rundwegs Voerde-Nord

Dieser Wanderweg wurde im Sommer 2004 von der Stadt Ennepetal neu eingerichtet und sorgte damit prompt für heftigen Streit mit der Nachbargemeinde Gevelsberg, durch deren Stadtgebiet ein nicht unerheblicher Teil der Strecke verläuft. Grund für den Disput war die Tatsache, daß Ennepetal diesen Rundweg gleichzeitig als Radweg und als Wanderweg ausschildern wollte, Gevelsberg aber die Wege in seinem Stadtwald aus ökologischen Gründen nicht von Radfahrern befahren sehen will und die Ausschilderung als Radweg in ihrem Stadtgebiet verboten hat. Gevelsberg will den Weg nur als reinen Wanderweg akzeptieren.

Ennepetal gab vorerst nach, bezeichnete den Weg nur noch als Rundweg und montierte bislang nur zwei Radweg-Wegweiser auf seinem Stadtgebiet. Dazu stellte es vier große, handgemalte Übersichtstafeln der Streckenführung auf. Zu Anfang war der Streckenverlauf nur provisorisch durch gelbe Farbpunkte markiert, die auch nur an Abzweigen vorhanden waren. Ob eine richtige Markierung oder Beschilderung irgendwann noch folgen wird, ist mir zur Zeit nicht bekannt. Nichtsdestotrotz ist der Weg als Wanderweg recht attraktiv.

Wegbeschreibung

Als Ausgangspunkt für diesen Wanderweg bietet sich der kleine Bolzplatz an der Vilvoorder Straße im nördlichen Voerde an, wo neben einer Bushaltestelle und Parkmöglichkeiten auch eine der Übersichtstafeln aufgestellt ist. Nun geht es erst einmal am Rand des Wohngebiets die gesamte Vilvoorder Straße entlang bis Hellweg, weiter auf einem Anliegersträßchen an einem Reithof und einem Modellflugplatz vorbei zum Flecken Meininghausen. Hier genießt man einen weiten Blick über das Tal der Ennepe auf das darunterliegende Gevelsberg bis hin nach Silschede auf der anderen Talseite.

Hinter Meininghausen biegt der Weg in den Wald ab und umrundet den Buchenberg. Kurz hinter dem alten Forsthaus führt der Weg am imposanten Kriegermal am Haufer Kopf vorbei und erreicht das Wildschweingehege. Weiter geht es an den Hängen des Mühler Kopfs und des Hageböllinger Kopfs zum Wildtiergehege, wo sich ein längeres Waldstück an den Hängen des Brahms Kopf, des Poeter Kopfs und des Bredder Kopfs bis zum Asker Tal anschließt.

Der Weg führt ein kurzes, aber gefährliches Stück auf der Asker Straße bergauf, dann biegt der Weg auf der anderen Talseite wieder in den Wald ab und durchquert den Forst Heikingshardt. An der Grenze zu Hagen macht der Weg eine 180° Kehre und führt wieder zurück in Richtung Voerde. Bei der Hofschaft Hinter-Voßwinkel verläßt der Weg den Wald, durchquert die Hofschaft und führt an der Volkssternwarte vorbei zum Flecken Hinnenberger Heide. Auf einem neu angelegten Weg wird die Hofschaft Braband umrundet und das Wohngebiet am Dahlienweg/Elsternweg betreten. Durch das Wohngebiet erreicht man schnell wieder die Vilvoorder Straße, auf der es noch ein kurzes Stück zurück zum Ausgangspunkt geht.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg führt zu gut einem Drittel über Asphaltstraßen und davon die Hälfte in oder an Wohngebieten. Der Rest des Wegs führt über gute und breite Waldwege, die bei Regenwetter durchaus an der einen oder anderen Stelle schlammig sein können. Moraststellen gibt es vermehrt am Buchenberg. Der kleine Abschnitt auf der Asker Straße führt innerhalb einer Kurve durch einen engen Felseinschnitt und besitzt keinen Gehweg. Hier sollte man sehr gut auf den Verkehr achten und keinesfalls auf der Kurveninnenseite gehen.

Wie schon oben erwähnt, ist der Weg nicht im üblichen Sinne markiert. Gelbe, aufgesprühte Punkte und ab und an Richtungspfeile weisen zumindest provisorisch den Weg. Es fehlen aber auf längeren Geradeausstrecken fast überall die Zeichen. An Abschnitten, die nicht markiert sind, geht es immer geradeaus.

Wegverlauf

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