Rundwanderweg A3 (Rüden)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Rundwanderweg A3
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| Ansicht auf Google Maps | |
| Weglänge | ca. 9,7 km |
| Steigung | 252 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 26 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Wupper, Obenrüdener Kotten, Hundedenkmal Rüdenstein, Blick in das Tal der Wupper, Obenfriedrichstaler Kotten, Untenfriedrichstaler Kotten, Motte Zoppesmur, Wipperkotten, Haus Nesselrath, Haasenmühle, Minigolfanlage, Fachwerkhäuser in Unterrüden, Oberrüden, Wippe und Friedrichtstal |
| KMZ-Datei | Datei:Rundwanderweg A3 (Rüden).kmz |
| Ausgangspunkt: Bushaltestelle Solingen—Rüden Anreise — Abreise N 51° 07' 45.7", O 7° 03' 56.3" Empfohlener Ausgangspunkt: Bushaltestelle Solingen—Haasenmühle Anreise — Abreise N 51° 07' 54", O 7° 01' 33" Bushaltestelle Solingen—Friedrichstal Anreise — Abreise N 51° 07' 39", O 7° 03' 20" | |
| Empfohlener Ausgangspunkt: N 51° 07' 43.5", O 7° 03' 58.1" N 51° 07' 37.5", O 7° 04' 20.8" N 51° 07' 55", O 7° 02' 00" N 51° 07' 47.0", O 7° 03' 00.1" | |
| Gaststätte Restaurant Haus Rüden N 51° 07' 45.5", O 7° 03' 59.7" Gaststätte Restaurant Haus Rüdenstein Obenrüden 72 • 42657 Solingen N 51° 07' 35.5", O 7° 04' 19.3" Gaststätte Restaurant Haus Fähr Fähr 14 • 42799 Leichlingen N 51° 07' 35.6", O 7° 03' 55.5" Gaststätte Restaurant Haus Friedrichsaue Friedrichsaue 43 • 42657 Solingen N 51° 07' 45.4", O 7° 02' 56.3" Gaststätte Restaurant Haasenmühle Haasenmühle 1 • 42699 Solingen N 51° 07' 54.3", O 7° 01' 32.6" Gaststätte Restaurant Wipperaue Wipperaue 3 • 42699 Solingen N 51° 07' 52.1", O 7° 01' 54.8" | |
| Meine Wertung | |
Wegbeschreibung
Als Ausgangspunkt habe ich den Wanderparkplatz "Untenrüden" gewählt, der sich in dem gleichnamigen, an der Wupper gelegenen Flecken befindet. Der Weg folgt der kleinen Straße nach Oberrüden und durchquert den Ort mit seinen hübschen Fachwerkhäusern. Weiter geht es zum Obenrüdener Kotten, bei dem die Wupper auf einer kleinen Fußgängerbrücke am Fuße des Hundedenkmal Rüdenstein überquert wird.
Hier hat man Zeit darüber nachzudenken, ob man wirklich weitergehen möchte, denn es folgt ein mehr als 110 Meter hoher Anstieg den Klippenberg hoch. Hat man sich dazu durchgerungen, geht es zunächst über eine Brücke über den Herzbach, dann über einen schmalen und steilen Pfad in Serpentinen den Hang hoch und an der oberen Kante des Hangs weiter in Fließrichtung der Wupper. Die Mühe wird kurze Zeit später an einem Aussichtspunkt mit einem tollen Blick in das Tal der Wupper auf Unter- und Oberrüden belohnt. Dann geht es auch schon wieder einen etwas weniger steilen Pfad in das Tal hinab und die Wupper wird bei Fähr wieder erreicht.
Der Weg, zwischen dem Fluß und den steilen, bewaldeten Wupperhängen gelegen, verläuft nun entlang der Wupper und passiert den Obenfriedrichstaler Kotten und den Untenfriedrichstaler Kotten und den ebenfalls auf der anderen Wupperseite gelegenen Flecken Friedrichsaue. Hinter Friedrichsaue verläßt der Weg das Wupperufer und führt an den Resten der Ringwallanlage Motte Zoppesmur vorbei durch ein Wäldchen zur Leichlinger Ortschaft Leysiefen. Im Wald, etwas vom Waldrand entfernt, geht es über schlechte Waldpfade und über freies Feld wieder zurück zum Wupperufer.
Hier ist der Punkt, der als Standort für das meist geknipste Fotomotiv Solingens dient. Das Motiv ist der Doppelkotten Wipperkotten, zur Hälfte im Privatbesitz, zur Hälfte ein Schleifermuseum , über die Wupper und dem Wupperwehr hinweg fotografiert.
Nachdem man seinen Film / seine Speicherkarte vollgeknipst hat, geht es weiter entlang der Wupper an der ehemaligen Burganlage und dem heutigen Gehöft Haus Nesselrath vorbei zur Kreisstraße K1, der Leichlinger Straße, und überquert auf dieser die Wupper.
Bei der Haasenmühle verläßt der Weg wieder die Leichlinger Straße und führt auf dem Weg Wipperaue bzw. im Wald oberhalb des Wegs wieder an der Wupper entlang, diesmal entgegen der Fließrichtung. Bei dem Ausflugslokal (mit Minigolfanlage) Wipperaue geht es ein kurzes Stück auf der Straße weiter, bevor über den unterhalb der Hofschaft Wippe gelegenen Wanderparkplatz der Wipperkotten erreicht wird. ( Hier könnte man den Doppelkotten mit seinem Wasserrad fotografieren, wenn man seinen Film / seine Speicherkarte nicht zuvor vollgeknipst hätte...)
Am Wipperkotten vorbei geht es auf der Auwiese unterhalb des Hohlenpuhler Wegs weiter entlang der Wupper, dann auf dem Hohlenpuhler Weg selbst (ehemaliger Standort des Holhlenpuhler Kottens ) bis nach Friedrichsaue. Auf dem Weg Friedrichsaue wandert man nun zum Flecken Friedrichtstal weiter, durchquert diesen, und es geht auf der Rüdener Zufahrtsstraße weiter nach Untenrüden, wo die Runde endet.
Wegzustand und Begehbarkeit
Der Weg verläuft mehr als die Hälfte, namentlich auf dem Weg zwischen Haasenmühle und dem Obenrüdener Kotten, aber auch bei Fähr und bei Haus Nesselrath, auf Asphalt. Die extrem heftige Steigung den Wupperhang hinauf und auch der Abstieg verläuft auf schmalen Waldpfaden, die auch holperig sind. (Sorte: Stolpern leicht gemacht). Der Anstieg fordert Kondition.
Der Waldweg hinter Leysiefen ist recht morastig, schmal und undeutlich zu erkennen und mir erschließt es sich nicht, warum der gute Feldweg am Waldrand, der keine 10 Meter daneben parallel verläuft, nicht genutzt wird. Irgendwann, noch vor dem Ende des Waldwegs, erbarmt sich der Wegzeichner und fordert mit seinen Zeichen auf, die Barriere zum Feldweg hin zu überwinden, um diesen nun endlich doch zu benutzen. Die Auwiese hinter dem Wipperkotten kann ebenfalls etwas schlammig sein.
Wegverlauf
