Rundwanderweg A2 (Muttental)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Rundwanderweg A2
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| Weglänge | ca. 5,6 km |
| Steigung | 152 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 27,1 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Ruhrtalbahn, Gruben- und Feldbahnmuseums Zeche Theresia, Historische Stätten des Bergbaus,Schloss Steinhausen |
| KMZ-Datei | Datei:Rundwanderweg A2 (Muttental).kmz |
| Ausgangspunkt: Bushaltestelle Witten—Bommern Bf. Anreise — Abreise N 51° 25' 30.7", O 7° 20' 11.4" (ca. 200m Fußweg zum Wanderweg) Ausgangspunkt: Haltepunkt Zeche Nachtigall N 51° 25' 45.9", O 7° 19' 12.3" (ca. 600m Fußweg zum Wanderweg) Anlegestelle Zeche Nachtigall N 51° 25' 52.1", O 7° 19' 00.0" (ca. 800m Fußweg zum Wanderweg) | |
| N 51° 25' 38.4", O 7° 19' 39.8" N 51° 25' 05.9", O 7° 18' 42.4" (ca. 550m Fußweg zum Wanderweg) N 51° 24' 48.5", O 7° 18' 48.7" (ca. 200m Fußweg zum Wanderweg) | |
| Gaststätte Restaurant Schloss Steinhausen N 51° 25' 41.9", O 7° 19' 21.7" Gaststätte Restaurant Haus Rauendahl Rauendahlstraße 126 • 58452 Witten N 51° 24' 48.4", O 7° 19' 07.4" | |
| Meine Wertung | |
Wegbeschreibung
Als Ausgangspunkt für den Rundwanderweg bietet sich der Ausflugsparkplatz an Nachtigallstraße, der von der Ruhr durch das Gleis der Ruhrtalbahn, einer Museumsbahnstrecke zwischen Hattingen und Wetter-Wengern, getrennt ist. Vom Parkplatz, der auch an den Gleisen des Gruben- und Feldbahnmuseums Zeche Theresia liegt, geht es zunächst eine kleine Zufahrtsstraße hinauf zum Schloss Steinhausen, einen Adelssitz aus dem 13. Jahrhundert, in dem sich heute unter anderem eine Gastronomie befindet. Am Schloß biegt der Weg nach links ab und führt über einen Feldweg, der einen tollen Blick auf die Wittener Innenstadt und ein Werk an der Ruhr, sowie auf das Ausflugsziel Hohenstein bietet.
Kurz vor dem Reithof in Frielinghausen biegt der Weg nun nach rechts ab und führt am Rand des Wald in das Muttental zur Muttentalstraße, die in Höhe des Bergbaumuseums "Bethaus" erreicht wird und folgt auf dieser dem Lauf des Muttenbachs entgegen der Fließrichtung. Der Weg führt an mehreren bergbauhistorischen Stätten vorbei, wie dem Gelände des Zechenhaus Herberholz, auf dem einige Loren und Schaukästen mit Bergwerksutensilien stehen, dem Steigerhaus, das zum SGV Wanderheim "Muttental" umgewidmet wurde, der Zeche Hermann oder der Verladestation der Zeche Jupiter, etc.
Bei Rauendahl wird die gleichnamige Straße überquert und das Muttental verlassen. Auf dem gegenüberliegenden Höhenzug geht es über die kleinen Anliegersträßchen Wacholderstraße und Bockampstraße zurück zur Rauendahler Straße, die zur Kusekampstraße hin überquert wird. Der Weg erreicht den Wald und biegt auf einen schmalen Waldpfad ab. Über einen Kammweg geht es hinab zur Schmiedstraße und weiter zur Kastanienallee, wo ein weiterer Blick über das Ruhrtal möglich ist. Die Kastanienallee mutiert von einem asphaltierten und abgesperrten Fußweg über einen unbefestigten Waldweg zu einer Wohngebietsstraße, die in die Nachtigallstraße mündet. Der Weg folgt all diesen Mutationen und anschließend ist es auch nicht mehr weit zum Ausgangspunkt.
Wegzustand und Begehbarkeit
Der Weg führt nur zur Hälfte über Asphalt, der Rest über Waldwege und -Pfade. Der Kammweg ist schmal und uneben, an mehreren Stellen bedecken stolperfördernd dichtes Wurzelwerk und Steine den Boden des Wegs.
Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Richtungen angebracht sind.
Wegverlauf
