Historischer Rundwanderweg A2 (Habenichts)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Historischer Rundwanderweg A2
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| Ansicht auf Google Maps | |
| Weglänge | ca. 5,2 km (4,6 km für die eigentliche Runde, 2 x 300 m für den markierten Zugangsweg vom Wanderparkplatz Habenichts) |
| Steigung | 162 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 31,2 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Das Eifgental, Blick auf Eipringhausen und in die Landschaft |
| KMZ-Datei | Datei:Rundwanderweg A2 (Habenichts).kmz |
| Bushaltestelle Wermelskirchen—Obereipringhausen Anreise — Abreise N 51° 07' 35.8", O 7° 14' 17.7" (ca. 450m zum Ausgangspunkt) | |
| Ausgangspunkt: N 51° 07' 04.8", O 7° 14' 18.6" | |
| Meine Wertung | |
Dieser Weg wurde 2012 bei der Umstrukturierung des Wermelskircher Wanderwegenetzes im Rahmen des Projekts UnverDHÜNNt der Regionale2010 aus dem Wegkataster ausgetragen und die Wegzeichen gelöscht. An anderer Stelle - insbsondere auf der Dhünnhochfläche - wurden dafür andere Wanderwege neu eingerichtet.
Inhaltsverzeichnis |
Wegbeschreibung
Ausgangspunkt für diesen Rundwanderweg ist der Wanderparkplatz "Habenichts" (Mein Favorit in der Liste lustiger Ortsnamen...), der mitten zwischen der gleichnamigen Ortschaft und dem Flecken Sonne an der Landesstraße L101 gelegen ist. Die Landesstraße wird überquert und über mehr oder weniger schmale Waldwege geht es hinab in ein Seitental des Eifgenbachtals, welches aber recht schnell im Eifgenbachtal mündet.
Der Weg folgt dem Eifgenbach zunächst entgegen der Fließrichtung, bevor der Anstieg durch den Wald den Berg hinauf in Richtung der Ortschaft Eipringhausen in Angriff genommen wird. Mal am Rande von Felder, mal im Wald, dann wieder auf einem Feldweg oberhalb Eipringhausens geht es in Richtung Habenichts. Über weitere schmale Waldpfade führt der Weg von dort wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Wegzustand und Begehbarkeit
Der Weg führt fast ausschließlich über mehr oder weniger schmale Waldwege und -Pfade, die mitunter auch etwas uneben sein können. Der Weg hinab in das Eifgenseitental ist stellenweise auch recht steil. Im Eifgental, sowie am anderen Stellen im Wald, gibt es auch mehrere von Pferden verursachte, mitunter auch durchaus längere Moraststellen, die allerdings mittels ausgetretener Umgehungspfade schmerzfrei passiert werden können. Zwei unbefestige, kleinere Bachquerungen sind auch im Angebot.
Hinweis
Hinweis zu historischen Wanderwegen
Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet. Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum. |
Wegverlauf
