Rundwanderweg A1 (Neandertal)

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Wegzeichen Rundwanderweg A1

Rundwanderweg A1
Erkrath, Mettmann, Haan
Neandertal, Düsseltal und DiepensiepenGruiten und Grube 7

Karte Rundwanderweg A1
Höhenprofil Rundwanderweg A1
Weglänge ca. 11,8 km
Steigung 318 Höhenmeter
Steigungsquotient 26,9 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Naturschutzgebiet Neandertal, Eiszeitliches Wildtiergehege, Steinzeitwerkstatt, Skulpturen am Wegesrand, Neanderthalmuseum, Minigolfanlage
KMZ-Datei Datei:Rundwanderweg A1 (Neandertal).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Bushaltestelle Erkrath—Stahlenhauser Straße
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie O5
N 51° 12' 49.0", O 6° 58' 47.9" (ca. 450m bis zum Wanderweg am Wanderparklatz Winkelsmühle)
Bushaltestelle Erkrath—Millrath S-Bahnhof
AnreiseAbreise
Eisenbahn S-Bahnline S8 und S68 Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie O5 und O6
N 51° 13' 00.0", O 6° 58' 02.1" (ca. 900m bis zum Wanderweg am Wanderparklatz Winkelsmühle)
Bushaltestelle Mettmann—Neanderthal/Museum
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 741 und 742
N 51° 13' 34.8", O 6° 57' 04.1"
Bushaltestelle Mettmann—Neandertal S-Bahnhof
AnreiseAbreise
Eisenbahn S-Bahnline S28 Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie O12
N 51° 13' 40.0", O 6° 57' 10.1" (ca. 600m bis zum Wanderweg am Neandertalmuseum)
Bushaltestelle Mettmann—Wiesental
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 741 und 742
N 51° 14' 06.9", O 6° 58' 09.5" (ca. 400m bis zum Wanderweg bei Hellenbruch)
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Empfohlener Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Winkelsmühle
N 51° 13' 00.7", O 6° 58' 34.6"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Neandertalmuseum
N 51° 13' 32.3", O 6° 57' 03.0" (Samstags, Sonn- und Feiertags gebührenpflichtig)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Hellenbruch
N 51° 14' 06.8", O 6° 58' 12.9" (ca. 300m bis zum Wanderweg bei Hellenbruch)
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Diepensiepen
N 51° 13' 39.2", O 6° 58' 36.7" (ca. 300m bis zum Wanderweg bei Haus Wanderklub)
Restaurant Gastronomie Café

Café Restaurant Neanderstuben

Neandertal 1 • 40822 Mettmann
N 51° 13' 32.6", O 6° 57' 01.7"
Hotel Restaurant Adi Becher
Neandertal • 40822 Mettmann
N 51° 13' 35.3", O 6° 57' 02.2"
Tanzcafé Schwarzwaldhaus
Talstraße 265 • 40822 Mettmann
N 51° 13' 37.4", O 6° 57' 17.0"
Gaststätte Restaurant Im kühlen Grund
Frinzberg 2 • 42781 Haan-Gruiten
N 51° 12' 59.1", O 6° 59' 36.1"
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Wegbeschreibung

Als Ausgangspunkt für diesen ausgedehnten Wanderweg bietet sich der Wanderparkplatz "Winkelsmühler Weg" in Erkrath an. Hinab zur Winkelsmühle im Düsseltal führt dann auch der Weg, mitten im Naturschutzgebiet Neandertal. An der Düssel entlang geht es durch das Tal, verläßt den Talgrund aber wieder bei dem Flecken Steeg / Haus Wanderklub. Der Weg verläßt die dortige Straße Höhenweg in einer Linkskurve und führt entlang den Hängen des Düsseltals hinauf zum umfangreichen Areal des Eiszeitlichen Wildtiergeheges, in dem Wisente und Muflons gehalten werden.

Der Weg umrundet das Gehege und erreicht bei der Steinzeitwerkstatt wieder den Talgrund. Von hier geht es direkt zum Neanderthalmuseum, wo sich die touristischen Attraktionen des Neandertals (Museum, Gastronomie, Skulpturen, Spielplatz und Minigolfanlage) bündeln. Vom Spielplatz führt der Weg nun entlang dem Mettmanner Bachtal hinauf in Richtung Mettmann. Der Weg verläuft zwar im Wald, aber die vielbefahrene Landstraße nach Mettmann führt ebenfalls durch dieses Tal und der Verkehrslärm schmälert das Vergnügen doch erheblich. Nach einigen Kilometern unterquert der Weg die südliche Umgehungsstraße von Mettmann und erreicht Hellenbruch, wo sich früher ein Schloss stand, sich heute ein Altenheim befindet und biegt in das Hellenbrucher Bachtal ein.

An der erfreulicherweise geruchslosen Kläranlage geht es weiter zum Rand eines Mettmanner Wohngebietes, wo sich Weg wieder in Gegenrichtung wendet. Hier beginnt ein Wegabschnitt in der Flur Diepensiepen, der vollkommen ländlich geprägt ist, mit Weitsicht über Felder in alle Richtungen. Über Hufe, Höchsten und Flasche/Schragen führt der Weg wieder zurück in das Düsseltal bei Bracken. Durch einen Hohlweg, der vormals die Trasse einer 600mm Schmalspurwerksbahn der Gruitener Kalksteinbrüche war, geht es dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg führt zu gut einem Drittel über Asphalt, sonst über meist gut ausgebaute Waldwege, ab und an über schmalere Waldpfade. Bei dem Wildtiergehege sind einige steile Treppen zu bewältigen. Moraststellen gibt es keine.

Wegverlauf

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