Historischer Rundwanderweg A1 (Frohnhauser Bachtal)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Rundwanderweg A1
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| Weglänge | ca. 2,9 km (1,7 km für die eigentliche Runde, 2 x 600 m für den markierten Zugangsweg vom Wanderparkplatz) |
| Steigung | 90 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 31 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Panoramablick auf Hückeswagen |
| KMZ-Datei | Datei:Rundwanderweg A1 (Frohnhauser Bachtal).kmz |
| Ausgangspunkt: Bushaltestelle Hückeswagen—Wupperbrücke Anreise — Abreise N 51° 09' 12.7", O 7° 20' 33.3" (ca. 200m zum Wanderweg) | |
| Ausgangspunkt: N 51° 09' 23.3", O 7° 20' 33.8" | |
| Imbiss Brückenstübchen N 51° 09' 14.6", O 7° 20' 35.5" | |
| Meine Wertung | |
Dieser Wanderweg wurde im Rahmen der Direktive des SGV, für neue Wanderwege die doppelte Strecke an alten Wanderwegen zu aufzugeben, 2011 gelöscht. Hier war die Erschaffung des Bever-Rundwegs der Anlass.
Wegbeschreibung
Vom Wanderparkplatz "Frohnhauser Weg" führt der Weg zunächst parallel zur Wupper in Richtung Innenstadt. Nach wenigen Metern biegt der Weg nach links ab und führt an einem Altenheim vorbei den Berg hinauf zur Hofschaft Bergerhof, wo man einen schönen Blick auf Hückeswagen erlangt.
Hier teilt sich der Weg zur eigentlichen Runde des Rundwanderwegs und führt über eine Weide in den Wald am Buchholzberg hinein. Kurz bevor der Weg auf die Bundesstraße B483 trifft, macht der Weg eine Wendung und führt durch Wald wieder zurück zum Bergerhof. Auf der Strecke des Hinweges geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Wegzustand und Begehbarkeit
Die Strecke verläuft vorwiegend über Waldwege. Kurz nach Beginn des Waldes führt der Weg geradeaus über ein Weidegatter in eine Weide hinein. Das ist der falsche Weg, der richtige zweigt kurz zuvor nach links ab. Die Runde kann auch in Gegenrichtung erwandert werden, da die Wegzeichen in beide Richtungen angebracht sind.
Hinweis zu historischen Wanderwegen
Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet. Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum. |
Wegverlauf
