Remscheid

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Remscheid ist die drittgrößte Stadt im Bergischen Land und wurde aufgrund der hohen Lage (höchstes Stadtzentrum nördlich der Alpen in Deutschland) und der vielfältigen Handelsbeziehungen nach Übersee auch "Seestadt auf dem Berge" genannt.

Das Nebenzentrum Lennep bietet eine als eine der ältesten Orte mit Stadtrecht im bergischen Land ein sehenswertes historisches Ortszentrum mit dem Hinterland zwischen der Wuppertalsperre, Bergisch Born und der Eschbachtalsperre.

Neben der Garschager Heide besitzt Remscheid hauptsächlich in seinen tiefen Bachtälern an den Stadtgrenzen zu Wuppertal, Solingen und Wermelskirchen Erholungsgebiete, so im Eschbachtal, an der Müngstener Brücke, im Gelpetal und im Morsbachtal.

Remscheid besitzt mit dem Röntgenweg einen großen Stadtrundweg.

Remscheider Wandergebiete

Das hier vorgestellte Wandergebiet in Süden Wuppertals umfaßt das Gelpetal mit seinen historischen Hämmern und Schleifkotten, der Ronsdorfer Talsperre, dem Wald Saalscheid, das Saalbach- und dem Zillertal. Das Gelpetal verbindet die reizvolle bergische Landschaft mit kulturhistorischen Denkmälern des frühen metallverarbeitendem Gewerbes.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet im Norden Remscheids umfaßt die Gegend um Grüne, Grund , Spelsberg, Oelingrath, Farrenbracken, Birgden III, Halbach und Westen. Es grenzt im Norden an das Gelpetal, im Westen an das Saalbachtal und im Süden an das Morsbachtal. Die ehemalige Parkanlage Kempkenholz bei Grüne wird heute als Begräbniswald genutzt.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt das kleine Waldgebiet zwischen Ronsdorf und dem Remscheider Ortsteil Klausen.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet liegt im Grenzgebiet zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Herbringhausen. Das Areal wird von dem Waldgebiet Garschager Heide, der Vorsperre Kreuzmühle der Herbringhauser (Barmer) Talsperre und der ländlichen Umgebung rund um die Ortschaften Ober-, Unter- und Mittelgarschagen geprägt.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet umfaßt das Remscheider Stadtgebiet zwischen Hasten und Morsbach und ist von Cronenberg und Sudberg durch den Morsbach getrennt. In dem Breich befinden sich die Ortschaften Hütz, Holz und Fürberg.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet auf dem Remscheider Stadtgebiet umfaßt das Gebiet um den Oberlauf des Morsbachs und des Diepmannsbachs. Es wird begrenzt durch die Ortschaften und Stadtteile Halbach, Goldenberg, Hohenhagen, Lennep und Lüttringhausen.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet liegt im Zentrum des Bergischen Städtedreiecks, wo die Stadtgrenzen Wuppertals, Remscheids und Solingens aufeinandertreffen. Dieses Gebiet ist traditionell ein häufig besuchtes Ausflugsziel, befindet sich doch hier die höchste, 1893 bis 1897 gebaute Eisenbahnbrücke Deutschlands, die Müngstener Brücke, die auf eindrucksvolle Weise das Tal der Wupper überquert und unter dem 2006 der Müngstener Brückenpark anglegt wurde. Die Solinger und Remscheider Stadtbezirke Schaberg, Dorperhof, Güldenwerth, Reinshagen und Westhausen zähle ich auch zu diesem Wandergebiet.
 

Das hier vorgestellte Wandergebiet östlich von Remscheid-Lennep umfaßt das Gebiet um Hackenberg, das unweit der der Wuppertalsperre gelegen ist.
 

Zwischen dem Lohbach und dem Eschbach liegen im Süden der Stadt die Remscheider Stadtteile Kremenholl, Ehringhausen und Bliedinghausen an der Grenze zu Wermelskirchen. Zwischen der Wohnbebauung und dem Eschbach befindet sich ein Grüngürtel und daher sind hier einige Wanderwege zu finden.
 

Ein beliebtes Wandergebiet Remscheids befindet sich um die Eschbachtalsperre, die älteste Trinkwassertalsperre Deutschlands im Remscheider Süden. Direkt an der Autobahn A1 gelegen, liegt die Talsperre dennoch in einem größeren, ruhigen Waldgebiet. Nördlich der Talsperre liegt das überwiegend landwirtschaftlich genutzte Gebiet Grenzwall, dass sich über Trecknase bis nach Lennep zieht.
 

Zwischen Lennep und der Wuppertalsperre liegt der Remscheider Ortsteil Hasenberg. Bemerkenswert an diesem Wandergebiet ist die kleine Panzertalsperre im Lenneper Stadtwald. Nach Süden grenzt der Ortsteil Bergisch Born mit Bornefeld dieses Wandergebiet ab, welches hauptsächlich wassertechnisches Einzugsgebiet der Wuppertalsperre ist. In der Mitte liegen kleinere, aber historisch bedeutsame Ortschaften wie Engelsburg, Lüdorf und Forsten. Der Bereich um Bergisch Born liegt an der Grenze zu Wermelskirchen. Wie das Gebiet bis hin nach Hückeswagen ist er ländlich geprägt und relativ flach gehalten. Folgende Wanderwege finden sich in diesem Wandergebiet:
 

Die Wuppertalsperre dient zur Regulierung des Wasserhaushalts der Wupper. Seit ihrer Errichtung sind die jährlichen Wasserhochstände und Überschwemmungen im Wuppertaler Raum stark zurückgegangen. Die gesamte Talsperre dient komplett der Freizeitgestaltung und ist als Badegewässer freigegeben. Neben den Bademöglichkeiten rund um die Talssperre und dem offiziellen Freibad an der Krähwinkler Brücke, finden auch Angler, Taucher, Tretbootfahrer und Radfahrer zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.
 

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