Ratinger Rundweg (Etappe 5)

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Wegzeichen Ratinger Rundweg (Etappe 5)

Ratinger Rundweg (Etappe 5)
Ratingen, Düsseldorf
Grafenberger Wald, Ludenberg und KnittkuhlSchwarzbachtal

Karte Ratinger Rundweg (Etappe 5)


Etappe 5

Höhenprofil Ratinger Rundweg (Etappe 5)
Weglänge ca. 11,0 km
Steigung 165 Höhenmeter
Gefälle 268 Höhenmeter
Steigungsquotient 15 Höhenmeter pro km
Gefällquotient 24,4 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Blick auf Ratingen, Naturschutzgebiet Schwarzbachtal
KMZ-Datei Datei:Ratinger Rundweg (Etappe 5).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Düsseldorf—Hoferhäuschen
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 749
N 51° 16' 16.2", O 6° 55' 56.1"
Bushaltestelle Ratingen—Buschmühle
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 749
N 51° 16' 56.1", O 6° 53' 03.8" (ca. 150 m Fußweg zum Wanderweg)
Endpunkt:
Straßenbahnhaltestelle Ratingen—Felderhof
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Straßenbahnlinie 712
N 51° 16' 53.9", O 6° 50' 09.8"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Gut Landfrieden

In der Karpendelle 1 • 40822 Ratingen
N 51° 16' 37.3", O 6° 52' 09.8"
Gaststätte Restaurant Gut Knittkuhle
Knittkuhler Straße 20 • 40629 Düsseldorf
N 51° 16' 14.0", O 6° 52' 11.5"
Gaststätte Restaurant Arte Culinaria Italiana im Bauenhaus
Am Bauenhaus 38 • 40472 Düsseldorf
N 51° 16' 31.6", O 6° 50' 50.0"
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Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Dieser Abschnitt beginnt am Düsseldorfer Flecken Hoferhäuschen an der Grenze zu Ratingen und Mettmann-Metzkausen. Über einen bewachsenen Feldweg geht es an der Hofschaft Zum Hof vorbei zur Landesstraße L239 zwischen Mettmann und Ratingen und folgt ihr ein paar hundert Meter Richung Ratingen. Die Straße wird in Richtung des Flecken Essensberg verlassen und nach dessen Durchquerung wird am Hasselbach die nahe gelegene Autobahn A3 mittels einer langen Unterführung unterquert.

Hinter der Unterführung biegt der Weg zur Hofschaft Hülsdelle ab und führt anschließend hinter einem Wohnhaus auf einem schmalen, mit Brennesseln überwachsenen Pfad am Rande eines Feldes entlang direkt zum Hasselbach und weiter auf einem Anliegersträßchen namens Homser Weg durch die Hofschaft Diepensiepen einen Hügel hinauf, auf dem sich der Weg wieder in ein Tal wendet und den Flecken Meigen durchquert. Über den Doppenbergweg erreicht man mehrere hübsche Fischteiche, die von dem Hasselbach gespeist werden und kurz darauf wieder die hier hoch gefährliche Landesstraße L239, über die es ein paar Meter talwärts geht.

Über einen Zufahrtsweg geht es hoch zur Hofschaft Großkauhaus, umrundet diese und steigt wieder in das Schwarzbachtal ab. Durch den Schönheitshof geht es über einen Feldweg hinauf am Gut Landfrieden vorbei zur Kreisstraße K10 zwischen Ratingen und Düsseldorf-Knittkuhl und folgt ihr ein paar hundert Meter hinauf nach Knittkuhl.

In Sichtweite der ersten Wohnbebauung wendet sich der Weg, der einen Blick auf Ratingen bietet, über Feldwege und einem Hohlweg wieder in das Tal hinab und erreicht es bei Schlad am Rande des Aaper Walds. Hier überquert der Weg die Autobahn A44 und erreicht bei Gut Hohbeck das Naturschutzgbiet Schwarzbachtal, in dem der Schwarzbach in hübschen Schleifen durch das flache Tal mäandert. An Ten Eicken und den Mühlenhof vorbei geht es auf der Allee Niederbecker Weg zur Straßenbahnhaltestelle Felderhof, wo dieser Abschnitt endet. Der Fluglärm des Düsseldorfer Flughafens drängt sich am Ende des Weges immer mehr auf und bestimmt den akkustischen Eindruck.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg verläuft Anfangs über ein kaum genutzten Feldweg, dann wechseln sich gute Feldwege und kleine Asphaltsträßchen ab. Die zwei Ausnahmen sind umso mehr erwähnenswert: Der Abschnitt ab dem Hasselbach hinter der Hofschaft Hülsdelle führt am Rande eines mit Stacheldraht begrenzten Feldes entlang. Dieser Pfad ist extrem schmal, da er auf der anderen Seite von Hohen Buschwerk begrenzt und zudem überwachsen ist, teilweise wuchern Brennesseln mannshoch auf dem Weg. Wer hier kurze Hosen trägt, hat ein Problem.

Der kurze Abschnitt auf der Landesstraße L239 kurz vor Ende des Weges ist brandgefährlich: Die Straße besitzt hier keinen Fußweg, hat hier eine nicht einsehbare Kurve, ist kaum breit genug für zwei Autos und niemand hält sich an die hier vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Diese Summation von Gefährdungen läßt mich die Empfehlung aussprechen, von dem Wanderweg abzuweichen und diese Stelle auf einem parallelen Reitweg zu umgehen. Leider muß man sich dabei durch das auf solchen Wegen übliche Schlammbad einrichten. Auch die erste Überquerung dieser Landstraße ein paar Kilometer zuvor ist gefährlich, da die Autos mit 100 oder mehr km/h fahren. Dafür ist die Straße in beide Richtungen weit einsehbar. Der Feldweg hinter dem Schönheitshof ist durch Traktoren zerfurcht und kann bei Regenwetter morastig sein.

Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Gehrichtungen angebracht wurden.

Navigation

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Wegverlauf

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