Obersprockhöveler Rundweg

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Wegzeichen Obersprockhöveler Rundweg

Obersprockhöveler Rundweg
Sprockhövel, Hattingen
Gennebreck und ObersprockhövelOber- und Niederstüter

Karte Obersprockhöveler Rundweg
Ansicht auf Google Maps
Höhenprofil Obersprockhöveler Rundweg
Weglänge ca. 10,3 km
Steigung 275 Höhenmeter
Steigungsquotient 26,7 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte IG Metall Bildungszentrum, Blicke in die Landschaft, Fermeldestation und Windkraftanlage Winterberg, Naturschutzgebiet Paasbach
KMZ-Datei Datei:Obersprockhöveler Rundweg.kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Empfohlener Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Sprockhövel—Bossel
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 332 und 583
N 51° 20' 29.7", O 7° 14' 30.6"
Bushaltestelle Sprockhövel—Scheven
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 557
N 51° 20' 23.3", O 7° 15' 31.7" (ca. 200m zum Wanderweg)
Bushaltestelle Sprockhövel—Flüsbusch
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 332 und 583
N 51° 19' 55.5", O 7° 14' 35.8" (ca. 300m zum Wanderweg)
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Empfohlener Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Otto-Brenner-Straße
N 51° 20' 35.7", O 7° 14' 15.5" (ca. 150m zum Wanderweg)
Parkmöglichkeit Parkmöglichkeiten an der Kleinbeckstraße
N 51° 20' 28.5", O 7° 14' 31.0"
Restaurant Gastronomie Café

Café Overmann's

Scheven • 45549 Sprockhövel
N 51° 20' 20.2", O 7° 15' 27.9"
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Wegbeschreibung

Von der Siedlung an der Otto-Brenner-Straße führt der Weg zunächst zur Löhener Straße. Über Löherner Egge und Schulweg geht es dann zur Wuppertaler Straße (Landesstraße L70), auf der die zum Radweg umgebaute Trasse der Bahnstrecke Wuppertal—Hattingen überquert wird. Dort biegt der Weg in die Kleinbeckstraße ab, folgt ihr bis Kleinbeck und führt über den Hohlweg Sandlöhken hoch nach Scheven. Über einen Feld führt der Weg anschließend über Pennekamp in das Sprockhöveler Bachtal. Bei Flüsbusch wird die Wuppertaler Straße wieder überquert und nach einer Passage über eine abgesperrte Weide die Bahnstrecke wieder mittels einem Tunnel unterquert.

Durch einen Wald, in dem Pingen und Halden des alten Kohlebergbaus zu finden sind, geht es hoch zur Straße Wodantal (Kreiststraße K33), die zur Kornbrennerei Hegemann überquert wird. Die kleine, aber stark befahrene Nockenbergstraße führt zur Siedlung Am Nockenberg, wo nach links in die Löhener Straße abgebogen wird. Ein Feldweg mit tollen Blick auf Gennebreck bis zum Wuppertaler Wasserturm Nächstebreck führt an der Flanke des Winterbergs hoch; dann wendet sich der Weg in Gegenrichtung und führt zum bewaldeten Gipfel hinauf, wo sich eine Richtfunkanlage und eine Windkraftanlage befinden. Über eine Weide mit Weidesperren geht es vom Gipfel wirder hinab zur Nockenberger Straße, der ein paar Meter nach Norden gefolgt wird.

Über einer Brücke wird bei An der Kötterei die Straße Wodantal überquert, dann geht es schräg links in den Wald hinein, wo ein schmaler Pfad durch Ilexgebüsch an weiteren Spuren des Bergbaus vorbeiführt. Breitere Waldwege führen nun in das Paasbachtal hinab. Durch das Naturschutzgebiet Paasbachtal geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt, der kurz hinter dem Neubau des IG Metall Bildungszentrums erreicht wird.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg führt zur einem Viertel über Asphalt, wenn auch zumeist über kleinere Sträßchen. Vor dem Bahntunnel geht es über einen Privatweg, der mit einer Klapptür abgesperrt ist. Eine Querstange im Schienbeinhöhe sollte zwecks schmerzfreier Begehung durchaus beachtet werden. Schmal und mit Ilex bewachsen ist der Waldpfad hinter An der Kötterei. Die weiteren Feld- und Waldwege und die Aspaltstraßen sind gut zu begehen.

Die Wanderzeichen sind selten und in der Regel schwer zu finden und zu lesen. Eine Karte oder Kenntnis der Strecke ist sehr zu empfehlen, auch wenn man mit ein bißchen Aufmerksamkeit auch ohne auskommt. Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Richtungen angebracht sind.

Wegverlauf

Alte Streckenführung des Rundwegs

Für den Obersprockhöveler Rundweg waren im Laufe der Zeit mehrere unterschiedliche Wegverläufe, insbesondere am Winterberg und am Paasbach markiert. Diese Beschreibung richtet sich nach den aktuellen Wegzeichen; auf den älteren Streckenführungen sind zum Teil aber auch noch verblasste Wegzeichen zu finden.

 

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