Martha-Becker-Weg

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Wegzeichen Fritz-Golte-Weg

Fritz-Golte-Weg
Wetter (Ruhr), Gevelsberg, Witten
Volmarstein, Grundschöttel, Schmandbruch, Oberwengern und VoßhöfenSilschede, Asbeck und BergeElbschetal, Bommerholz und Wengern

Karte Fritz-Golte-Weg
Ansicht auf Google Maps
Höhenprofil Fritz-Golte-Weg
Frühere Wegzeichen
Weglänge ca. 18,1 km
Steigung 432 Höhenmeter
Gefälle 542 Höhenmeter
Steigungsquotient 23,9 Höhenmeter pro km
Gefällequotient 29,9 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Schlebuscher Talsenke, Albringhausen, Elbschetalbahn, ehemalige Zeche Neu-Wülfingsburg, Naturschutzgebiet Elbschetal, Eisenbahnviadukt, Wengerner Dorfkern, Fabricius-Gedenkstein, Museumsbahn, Blick über das Ruhrtal, Ruhr
KMZ-Datei Datei:Martha-Becker-Weg.kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Wetter (Ruhr)—Grundschöttel
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 553, 555, 584 und SB38
N 51° 22' 18.0", O 7° 22' 11.1"
Bushaltestelle Wetter (Ruhr)—Am Hax
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 584, 593 und 593/1
N 51° 21' 42.3", O 7° 18' 25.6"
Bushaltestelle Wetter (Ruhr)—Hilligloh
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 593 und 593/1
N 51° 21' 55.5", O 7° 18' 22.5"
Bushaltestelle Wetter (Ruhr)—Albringhausen Am Overbeck
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 593 und 593/1
N 51° 22' 05.3", O 7° 18' 39.6"
Bushaltestelle Wetter (Ruhr)—Wengern, Denkmal
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 584 und 593
N 51° 24' 03.2", O 7° 20' 34.7" (ca. 100m bis zum Wanderweg)
Bushaltestelle Witten—Gasthaus Deutsche Eiche
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 591 und SB38
N 51° 24' 44.0", O 7° 20' 23.3"
Bushaltestelle Witten—Bommern Bf.
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 378, 379 und 592
N 51° 25' 30.7", O 7° 20' 11.4" (ca. 100m Fußweg zum Wanderweg)
Bushaltestelle Witten—Haus Witten
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 378 und 379
N 51° 25' 57.4", O 7° 20' 12.0" (ca. 200m Fußweg zum Wanderweg)
Endpunkt:
Bahnhof Witten—Witten Hbf
AnreiseAbreise
Eisenbahn S-Bahnlinie S5, Regionalbahn RB40 und RB91, Regionalexpress RE4 und RE16 Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 320, 375, 376 und 596
N 51° 26' 08.5", O 7° 19' 49.2"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Heilkenstraße
N 51° 22' 17.7", O 7° 22' 14.4" (Wochentags zeitbeschränkt, ca. 100m zum Beginn des Wanderwegs)
Parkplatz Parkplatz am Wirtshaus Albringhausen
N 51° 22' 23.4", O 7° 18' 32.8"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Dorfkern Wengern (Trienendorfer Straße)
N 51° 24' 04.6", O 7° 20' 29.5"
Parkplatz Parkplatz am Haus Berge zu Witten
N 51° 25' 43.5", O 7° 20' 47.0" (Wochentags zeitbeschränkt)
Endpunkt:
Parkmöglichkeit Parkmöglichkeiten im Bereich des Wittener Haupbahnhofs
N 51° 26' 08.5", O 7° 19' 49.2" (Teilweise zeitbeschränkt und/oder kostenpflichtig)
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Haus Grundschöttel

Grundschötteler Straße 73 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 22' 17.9", O 7° 22' 10.6"
Imbissrestaurant Heyers Schlemmerecke
Grundschötteler Straße 56 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 22' 15.6", O 7° 22' 10.8"
Gaststätte Restaurant Landhaus zum alten Bahnhof Albringhausen
Am Overbeck 38 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 22' 22.3", O 7° 18' 34.6"
Hotel Restaurant Henriette Davidis
Trienendorfer Straße 8 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 24' 03.7", O 7° 20' 25.9"
Gaststätte Restaurant Leimkasten
Kirchstraße 6 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 24' 04.1", O 7° 20' 31.8"
Hotel Restaurant Elbschetal
Kirchstraße 2 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 24' 02.5", O 7° 20' 33.2"
Gaststätte Restaurant Wengern Dorf
Kirchstraße 1 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 24' 02.1", O 7° 20' 32.3"
Pizzeria Wengener Hof Da Graziano
Elbscheweg 6 • 58300 Wetter (Ruhr)
N 51° 24' 05.2", O 7° 20' 33.8"
Umfangreiche Gastronomische Angebote aller Art im Zentrum Wittens


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Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Der Martha-Becker-Weg beginnt in Wetter-Grundschöttel an der Ecke Grundschöttler Straße / Heilkenstraße. Über die kleinen Sträßchen Am Stoppenberg und Am Schlebusch geht es zum Gut Steinhausen. An diesem vorbei folgt der Weg weiter den kleinen Fahrweg Im Steinhausen und Schlebuscher Straße und betritt bei Am Brosen ein Wäldchen und durchquert es bis zum Flecken Kemnade. Nach Überquerung der Landstraße zwischen Silschede und Wengern betritt der Weg das Waldgebiet Im Langenbruch und durchquert es bis zur Wacholderstraße. Dieser wird bis zur Albringhauser Straße gefolgt, auf der es ein langes Stück bis kurz vor den Otseingang Albringhausens geht.

Der Weg verläßt die Albringhauser Straße und führt an der ehemaligenZeche Neu-Wülfingsburg vorbei zur Trasse der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Gevelsberg und Wengern, der Elbschetalbahn. Parallel zur Trasse und dem Elbschebach geht es nun auf einem weiteren kleinem Sträßchen (Am Overbeck) zum Naturschutzgebiet Elbschetal. Bald wird die Straße verlassen und der Elbschebach überquert und dabei das schlauchförmige Naturschutzgebiet durchquert, das sich zu beiden Seiten des Bachs bis zur Wengener Mühle hinzieht. Es geht nun in das Waldgebiet Bommerholz auf der anderen Seite des Elbschetals hinein und der Weg windet sich am Hang des Tals mal auf, mal ab Richtung Wengern.

Durch den Wald, am Rande des Naturschutzgebietes, führt der Weg an Mühlenfeld und der Wengener Mühle vorbei, immer noch dem Elbschebach folgend, zum historischen Dorfkern Wengerns, der durch den hohen Eisenbahnviadukt angekündigt wird. Dort ist die Kirche, das Henriette-Davidis-Museum und der historische {http://de.wikipedia.org/wiki/Leimkasten Leimkasten] eine Besichtigung wert. Ab jetzt führt der Weg überwiegend über innerstädtische Straßen. Zuerst geht es aber noch durch Wengener Wohngebiete über die Bahntrasse zum Deipenbecker Weg, auf dessen Verlängerung als Feldweg man einen schönen Blick über das Ruhrtal findet. Der Weg passsiert bei den Fabricius Gedenkstein die Stadtgrenze zu Witten und es geht am Bommerner Friedhof vorbei durch ein Wohngebiet zur Wengernstraße und überquert diese Hauptstraße.

Über die Straße Am Gottenbruch beginnt der innerstädtische Teil des Wanderwegs und der Weg führt durch überwiegend graue Gewerbebetriebe in Witten-Bommern an der Strecke der Museumsbahn "Ruhrtalbahn" entlang bis zur neuen Ruhrbrücke. Die Ruhr wird überquert und entlang einem ausgedehnten Werksgelände geht es ein paar hundert Meter weiter bis zum Endpunkt des Weges, dem Wittener Hauptbahnhof.

Wegzustand und Begehbarkeit

Leider führt dieser Wanderweg im überwiegenden Maße über Asphaltstraßen. Die einzigen Ausnahmen befinden sich hinter Am Brosen, im Waldgebiet Im Langenbruch und natürlich am Naturschutzgebiet Elbschetal. Im Elbschetal gilt es auch ein paar Bäche zu überspringen, wobei einmal alternativ ein großes Gasrohr zum Balancieren genutzt werden kann. Ab Wengern wird der Weg immer unattraktiver, die Strecke durch die Wohngebiete ist nicht sehr reizvoll.

Die Strecke ab der Ruhr bis zum Wittener Hauptbahnhof kann man sich ganz sparen. Wäre nicht die teilweise recht reizvolle Streckenhälfte zwischen Grundschöttel und Wengern, würde dieser Weg nur zwei Wandersterne von mir erhalten. Moraststellen gibt es im Waldgebiet Im Langenbruch und an einem halben dutzend Stellen im Elbschetal, insbesondere bei den Bachüberquerungen.

Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Richtungen angebracht sind.

Wegverlauf

Alte Streckenführung

Nach 2006 wurde die Wegführung geändert. Die ursprüngliche Streckenführung sah vor, dass die Wacholderstraße in Höhe der Hofschaft Am Schleyer verlassen wurd und es durch die Hofschaft auf einem schönen Feldweg hinab nach Albringhausen zur alten Dorfschule wanderte.

Der offensichtlich von den Eigentümern der Hofschaft und eines weiteren Anwohners in Albringhausen unerwünschte Durchgang auf dem Feldweg wurde von den Eigentümern auf beiden Seiten gesperrt. Da eine Umleitung nur über die Albringhauser Straße realisierbar war, überdies auch den Weg zwangsweise um drei Kilometer verlängerte, hat er stark an Attraktivität verloren. Auch hier haben mal wieder eigennützige Interessen obsiegt. Jahrzehntelang von der Allgemeinheit gewohnheitsmäßig genutzte Wege wurden gesperrt und etlichen Anwohnern des Ortes ein Stück Freiraum genommen. Eine Bewertung dieses Umstands überlasse ich dem Leser.

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