Markierte Wanderwege im Bergischen Land im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts

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Von Jörg Mortsiefer

Inhaltsverzeichnis

Markierte Wanderwege im Bergischen Land im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts

oder auch

Gab es ein Leben vor dem SGV?

Einleitung

Wer heute an markierte Wanderwege im Bergischen Land denkt, meint damit die Wege des Sauerländischen Gebirgsvereins (im folgenden SGV genannt). Aber der SGV war nicht die erste Organisation, die in der Region Wanderwege zeichnete. Erst ab 1934 ersetze der SGV die seit Beginn des 20. Jahrhunderts tätigen Organisationen und tilgte alle Spuren deren Vorarbeit aus.

Hochrangige Vereinsfunktionäre veröffentlichten später drastische Polemiken über die Bemühungen der zuvor tätigen Organisationen. Dieser kleine Aufsatz soll einen kleinen Überblick über die Zeit vor dem SGV geben und die von den Nationalsozialisten angeordnete "Übernahme des Bergischen Landes" durch den SGV beleuchten.

Anfänge der Wegzeichnung durch den SGV

Das Wanderwegenetz, so wie wir es heute kennen, wird von dem Sauerländischen Gebirgsverein (SGV) betreut und gepflegt. Dieser Wanderverein gründete sich Ende des 19. Jahrhunderts (1890 Gründungsaufruf, 1891 Gründung)[1] und bündelte seine Aktivitäten - wie der Name schon vermuten lässt - zunächst im Gebiet des Sauerlands.

Ab den 1890ern Jahren begann der SGV häufig genutzte Wanderwege im Sauerland mit Weg- oder Wanderzeichen zu versehen. Diese fielen zunächst recht bunt und vielfältig aus. Schnell stellte man fest, dass diese Vielzahl an bunten Symbolen der Übersichtlichkeit nicht zuträglich war. Daher entwickelte 1905 der damalige Vorsitzende des SGV Hauptwegeausschusses, der Ingenieur Robert Kolb, die Idee, zumindest für die Hauptwanderstrecken ein einheitliches Wegzeichen zu verwenden. Als Zeichen wurde das weiße Andreaskreuz bestimmt, das auch heute noch die SGV Hauptwanderwege kennzeichnet und auch recht schnell von vielen anderen deutschen Wandervereinen für ihre Hauptwanderstrecken übernommen wurde.

Anfänge der Wegzeichnung im Bergischen Land

BLV 1:50.000 Routenkarte der Haupt-Touristenwege im Wuppergebiete, 1902

Angeregt von den Aktivitäten des SGV im Sauerland, bemühte man sich nun auch im Bergischen Land, ein Wanderwegenetz zu schaffen. Die erste Wegzeichnung wurde um die Jahrhundertwende vom Bergischen Landesverein zur Aufschließung der heimatlichen Naturschönheiten (BLV) mit Sitz in Lennep vorgenommen. Man wiederholte die anfänglichen Fehler des SGV und verwendete eine Vielzahl von Farben und Formen für die Wegzeichen. In einer einer Routenkarte[2] des BLV heißt es:

Die Hauptrouten tragen ein rotes und blaues Zeichen, Abkürzungswege erhielten das dasselbe Zeichen zweimal neben einander, Verbindungslinien sind durch einige wenige (Combinations-)Zeichen dargestellt, die sich aus den den Zeichen der in Verbindung gebrachten Hauptrouten zusammensetzen. Eine vollständige und einheitliche Wegebezeichnung durch den BLV existiert zur Zeit noch nicht, wird aber angestrebt

Der spätere SGV Gau-Wegewart (Gau Bergisch Land) und Kaufmann Fritz Arnhold schrieb dazu 1948:[3]

Es handelte es sich um 15 in zwei Farben gehaltene Zeichen, welche das Gebiet zwischen Hückeswagen - großes Dhünntal - Odental - Schlebusch - Opladen - Burscheid - Witzhelden - Solingen - Cronenberg - Ronsdorf - Oehde - Beyenburg - Remlingrade - Radevormwald - Beversperre zurück nach Hückeswagen [..] umfaßte.

Die Wege verliefen dabei laut Arnhold „meist auf der breiten Landstraße“, was die Wegführung wohl nicht allzu attraktiv gestaltete. So nannte Arnhold als Beispiel folgende Wege des BLVs, die fast ausschließlich auf Landstraßen verliefen:[3]

Wegzeichen des BLV Weges von Solingen nach Bergerhof bei Radevormwald an einer Gaststätte in Müngsten auf einer zeitgenössischen Ansichtskarte, gelaufen am 20.11.1917
  • Wanderweg von Hückeswagen nach Altenberg
  • Wanderweg vom großen Dhünnthal über Wermelskirchen und Remscheid nach Lüttringhausen
  • Wanderweg von Beyenburg über Lennep und Hilgen nach Opladen
  • Wanderweg von Solingen über Burg nach Bergisch Born

Eine (hoffentlich) vollständige Auflistung der BLV Hauptwanderstrecken befindet sich im Anhang A.

Die umfangreichen Aktivitäten des VBV...

Der BLV wurde ab 1906 durch den Verband Bergischer Verkehrsvereine (VBV) abgelöst, der sich für das gesamte Bergische Land zuständig erklärte und in einer Hauptversammlung am 28. Juni 1907 "dringlich die Schaffung eines Wegemarkennetzes über das ganze Gebiet des Bergischen Landes"[4] beschloss.

Gunckel (Mitte) und Dapprisch (Rechts)

Ein Ausschuss, bestehend aus dem Vorsitzenden Versicherungsdirektor I. A. Gunckel, Elberfeld (1885 Mitbegründer des Elberfelder Wanderbundes), den Buchdruckereibesitzer Hyll, Barmen und Professor Kleinschmidt, Lennep, begann die Erstellung eines Wanderwegenetzes samt Wanderführer (siehe [4]), wobei die „Arbeit sich tunlichst an die bestehenden Wegemarkierungen des BLVs anlehnen soll“.[4].

Buchdruckereibesitzer Hyll trat gleich zu Beginn von seinem Amt zurück und wurde durch Gymnasialdirektor Dapprisch, Barmen, ersetzt. Am 8. April 1908 traten dem Gremium zusätzlich Fabrikbesitzer Eduard Dörrenberg, Ründeroth und Professor Hohlbein, Remscheid, bei. Der Ausschuss bearbeitete vier Jahre seine Aufgabe, dann trat Gymnasialdirektor Dapprisch aus Überlastungsgründen aus und wurde durch Vermessungs-Inspektor Rehberg ersetzt.

In der Zwischenzeit weitete der SGV sein Einzugsgebiet kontinuierlich aus. Im östlichen Bergischen Land wurden ebenso vom SGV Wege markiert, wie auch im Niederbergischen Raum von den SGV Gliederungen, die entlang der Ruhr entstanden waren. Im Süden drang zudem der Kölner Eifelverein (KEV) mit seinen Wegen in das Bergische Land vor. Der VBV einigte sich mit dem SGV, diesen Status Quo unangetastet zu lassen und nur Wege in dem noch nicht beanspruchten Gebieten zu erschaffen. Konflikte bei Durchgangsstrecken durch SGV Gebiete wurden vorab gütlich geregelt.

Die Anregung des SGV, für Hauptwanderstrecken ebenfalls das Andreaskreuz zu verwenden, wurde von dem VBV dankbar aufgegriffen. Orts- und lokale Verkehrsvereine wurde nahe gelegt sich der ausgearbeiteten Systematik zu bedienen und durch Wandertafeln vor Ort zu unterstützen. Die Arbeit des VBV hatte folgendes Ergebnis:

Führer durch das Bergische Land, Verband Bergischer Verkehrsvereine (VBV), 1. Auflage 1911
  • Ein Hauptwanderwegenetz von 29 Hauptstrecken in einer Gesamtlänge von 1872 km unter Einbezug von fünf SGV Hauptwanderstrecken mit 197 km und zwei KEV Hauptwanderstrecken mit 397 km Länge. Eine Aufstellung aller Hauptwanderstrecken des VBV wird im Anhang B aufgelistet.
  • Ein Nebenwanderwegenetz von 39 Nebenstrecken. Eine Aufstellung aller Nebenwanderstrecken des VBV wird im Anhang C aufgelistet.
  • Ein Ortswanderwegenetz von 62 Ortsstrecken. Eine Aufstellung aller Ortswanderstrecken des VBV wird im Anhang D aufgelistet.
  • Erstellung eines detaillierten Wanderführers[4] samt Übersichtskartenwerk über die definierten Wege

Die Markierung der Wege in der Landschaft wurde zwischen 1910 und 1913 vorgenommen.[5]

... und dessen scheitern

Fritz Arnhold beim Wegzeichnen
Fritz Arnhold: Bergischer Wanderführer, Sam. Lucas Verlag, 1948

1911 wurde schließlich programmgemäß der detaillierte Wanderführer Führer durch das Bergische Land[4] mit Karten herausgegeben, auf den sich Fritz Arnhold in seiner vernichtenden Kritik an dem VBV auch bezieht. Laut Arnhold wurde ein Großteil des vom VBV geplanten Wegenetzes nie realisiert. Auch die Anfangs markierten Strecken sollen schnell wieder verschwunden sein:[3]

Mit diesem Plan (Anm.: Planung der Hauptwanderstrecken), der den VBV vollauf beschäftigt hätte im Hinblick auf die notwendige alljährliche Nachzeichnung und wandersicheren Unterhaltung [..], hätte man sich begnügen sollen [..]“.

Und weiter heißt es:

Der damit begangene Fehler (Anm.: gemeint ist die nicht vorgenommene Beschränkung auf Hauptwanderstrecken) brachte nicht nur eine heillose Verwirrung in das Wanderwegenetz, sondern hat sich dadurch bitter gerächt, indem schon vor Vollendung desselben der zuerst ausgeführte Teil wieder zerfiel“.

Die anschließende weitere Polemik und Kritik Arnholds an der Vielzahl der Wege wirkt in Anbetracht der heute vielfach höheren Wegdichte der SGV Haupt-, Bezirks- und Ortswanderwege im Bergischen Land überzogen.

Die im Wanderführer des VBV beiliegende Wanderkarte, Karte Nord, 1911

Der 1911 vom VBV herausgegebene Wanderführer Führer durch das Bergische Land[4] im Taschenbuchformat (korregierte Neuauflage in 1912) beschreibt sämtliche 131 Wege mit farbig gedruckten Wegzeichen recht detailliert und übersichtlich, ohne mit seinen 114 Seiten (Die Wegführungen werden auf knapp 36 Seiten beschrieben, den Rest teilen sich Einleitung, Werbeanzeigen, zwei bergische Heimatlieder und ein umfangreiches Ortsregister mit Beschreibung der jeweiligen Sehenswürdigkeiten) einem „Lexikon“ zu ähneln, welches laut Arnhold gebraucht wird, „um aus diesem Labyrinth von Wegezeichen herauszufinden“. In seiner Rage übersah Arnhold zudem, dass fünf der von ihm angegebenen 131 Wege nach wie vor die fünf eingebundenen Hauptwanderstrecken des SGV waren. Trotzdem wäre laut Arnhold „ein von einer mehrtägigen Wanderung durch das Bergische Land zurückgekehrter Wanderer reif für eine entsprechende Heilanstalt“.

Zäsur und die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg

Die Arbeit des VBV wurde durch den 1. Weltkrieg nachhaltig unterbrochen, während der Kriegsjahre ruhte der Verband. Um 1923 nahm der VBV einen erneuten Anlauf, seine Aufgaben zu erfüllen. In einer Denkschrift heißt es:

Wegzeichen der VBV Wege 62 und 87 (siehe Anhang C und D) im Kothener Busch (Barmen) auf einer zeitgenössichen Ansichtskarte, gelaufen am 24. Juni 1915
Im Jahre 1908 ist der Verband Bergischer Verkehrsvereine gegründet worden. Nur wenige Jahre ruhiger Entwicklung waren dem Verbande beschieden. Bald setzte der Krieg seine Bestrebungen, die, von der Anteilnahme des gesamten Bergischen Landes getragen, hier und da wertvolle Erfolge zu erzielen konnten, ein Ende. Während aber nach Überwindung der ersten Nachkriegszeit und der Inflation andere Verkehrsverbände ihre Tätigkeit mit neuer Kraft wieder aufnahmen oder allenthalben besonders in unserer engeren rheinischen Heimat sich die örtlichen Verkehrsvereine zu neuen Verbänden zusammenschlossen, wurde im Bergischen Lande, von einigen wenigen Sonderveranstaltungen abgesehen, nichts unternommen, um einen Teil des Fremdenstroms auch in sein Gebiet zu lenken. Es ist an der Zeit nunmehr Versäumtes nachzuholen und mit größter Tatkraft die Aufgabe zu lösen, die der Verband sich bei seiner Gründung gestellt hat.

Die in der lokalen Presse angekündigte Wiederaufnahme der Tätigkeiten scheint aber nicht von größerem Erfolg gekrönt gewiesen zu sein, denn für weitere Aktivitäten habe ich keine Belege finden können. Nur über die Aufnahme der Tätigkeit selbst wird berichtet:

Aus tiefen Erwägungen haben in den letzten Wochen Besprechungen der im Jahre 1913 gewählten Vorstandsmitglieder stattgefunden, die allen Teilen des Bergischen Landes, dem Niederbergischen sowohl wie dem Oberbergischen, als auch den Städten Remscheid, Elberfeld und Barmen angehören. Hierbei kam einmütig der Wille zum Ausdruck, nunmehr dem Verbande neues Leben zuzuführen und in einer baldigst einzuberufenen Hauptversammlung die Grundlage der neuen Arbeit zu bestimmen

Der flehende Aufruf an neu gegründete Verkehrsvereine, sich dem Verband anzuschließen, „da die zusammenfassende Tätigkeit des Gesamtverbandes erforderlich (ist), damit der örtlichen Arbeit wirklicher Erfolg beschieden sein soll“ klingt, als ob jene nicht unbedingt einen Sinn in der Zusammenarbeit sahen und zudem noch um ihre Eigenständigkeit fürchteten:

Sie alle (Anm.: Die einzelnen Verkehrsvereine) konnten nur begrenzte Aufgaben erfüllen, die ihnen auch in Zukunft uneingeschränkt verbleiben sollen

lautet gleichwohl die Kritik wie auch Beruhigung des VBV an die Adressaten. Gleichzeitig waren es wohl auch die Finanzen, die zunehmend zum Problem wurden:

Alle Aufgaben aber, gleich in welchen Rahmen sie durchgeführt werden, erfordern große geldliche Mittel. Es braucht nicht besonders betont zu werden, daß mit den bisher zur Verfügung stehenden Summen in Zukunft Positives nicht geleistet werden kann. In der letzten Vorstandssitzung wurden bezüglich der aufzubringenden Beiträge und der Art ihrer Aufbringung verschiedener Vorschläge gemacht. Für allgemein - auch für kleine Gemeinden - tragbar gehalten wurde ein Beitrag von 1,5 Pfg. auf den Kopf der Bevölkerung, der von den Stadt- und Landkreisen erbeten werden soll. Bei einer Bevölkerung von etwas 700.000 Einwohnern, die das Bergische Land zählt, würde das die Summe ergeben, um ein Arbeitsprogramm durchzuführen, das den angestrebten Erfolg zeitigen wird. Gute Beziehungen sollen den Bergischen Verkehrsverband mit ähnlichen Vereinen verbinden, wie dem Verein Bergisch Land [..] u.a.m.

Verein Bergisch Land (VBL) und die SGV - VBL Arbeitsgemeinschaft „Rhein-Ruhr“

Briefkopf des Wander- und Gebirgsvereins Bergisch Land um 1930

Gemeint war der Verein Bergisch Land (VBL), der, 1913 gegründet, in den Kriegs- und Nachkriegsjahren ruhte und 1921 seine Tätigkeit wieder aufnahm. 1923 schlossen sich bestehende Wandervereine und SGV Ortsgruppen (z.B. die SGV Ortsgruppe Velbert) dem VBL an, der sich damit unter seinen Vorsitzenden Fritz Tibus, Elberfeld, zu einem eigenständigen bergischen Wander- und Gebirgsverein entwickelte. Auch der VBL plante auf Basis des Wegenetzes des VBV wieder ein großes Hauptwanderstreckennetz mit einem Umfang von 3000 km.

1925 bildete der VBL zusammen dem SGV, der seit Jahren Möglichkeiten suchte, im Bergischen Land Einfluss zu nehmen, die Arbeitsgemeinschaft „Rhein-Ruhr“, da klar wurde, dass der VBL aus eigenen Kräften das Projekt nicht realisieren konnte und die Erfahrung des SGV sich zudem dabei als nützlich erweisen würde. Erste Gespräche zu „Grenzfragen“ gab es aber schon zuvor ab Juli 1922.

Briefkopf der AG „Rhein-Ruhr“ um 1929

Die Arbeitsgemeinschaft unter Leitung des Studiendirektors Dr. Pfennig, Hilden, und der maßgeblichen organisatorischen Beteiligung des Ingenieurs und Maschinenfabrikanten Albert Jahn, Velbert, erarbeite in den nächsten drei Jahren ein Wanderwegenetz von 2800 km Länge, das in 49 Hauptwanderstrecken und einer weiteren Anzahl von Verbindungswegen aufgeteilt war. Die Ausarbeitung des Wegenetzes lag dabei in den Händen des Lehrers Gottfried Koch, Velbert.

Der VBL beschränkte sich zur Freude des SGV auf nur zwei Wegzeichen, das Andreaskreuz für Hauptwanderstrecken und das Zeichen für Verbindungswege zwischen diesen. Unter den Wegzeichen wurde die Nummer des Weg angegeben, sowie das Kürzel RR für die AG „Rhein-Ruhr“.

Artikel von Gottfried Koch im Elberfelder-Barmer General-Anzeiger, erschienen am 7. Dezember 1926 in der Beilage Bergisch Land

26 dieser Hauptwanderstrecken hatten im Osten Anschluss an das Hauptwanderwege-Streckennetz des SGV (Blankenstein, Niedersprockhövel, Gevelsberg, Ennepesperre, Glörtalsperre, Meinerzhagen, Wiedenest, Waldbröl, Freudenberg), 10 Strecken hatten im Westen Anschluss an das Netz des Vereins Linker Niederrhein (Uerdingen, Zons, Kaiserswerth) und im Süden wurden die Strecken des Kölner Eifel Vereins und des Westerwaldvereins angebunden (Schladern, Dattenfeld, Wissen, Blankenberg, Eitorf, Hennef, Siegburg). Durch die Wahl der Wegzeichen war es somit möglich, entlang von einheitlich gezeichneten Wanderstrecken von der holländischen Grenze bis nach Kassel zu wandern, wie die zeitgenössische Presse es mit Begeisterung berichtete. An vielen Bahnhöfen wurden zudem Hinweistafeln angebracht.

Das Wanderwegenetz wurde aber ebenso in enger Zusammenarbeit mit den betreffenden Gemeinden definiert, die ein großes Interesse an dem Projekt zeigten und deren Wünsche bzgl. Änderungen von Wegführungen berücksichtigt wurden, wie z.B. ein umfangreicher Briefwechsel Gottfried Kochs mit dem Amt Haßlinghausen zeigt. Die Verlegung der Hauptwanderstrecke 14 in das eigene Amtsgebiet, bei der sogar schon angebrachte Wegzeichen zugunsten einer neuen Trassierung entfernt wurden, war dem Amt Haßlinghausen dann auch die Kostenübernahme von 79.- RM wert. (24,- RM für die Änderung der Wegmarkierung, 35.- RM für neue Übersichtstafeln, 20,- RM Aufwandsentschädigung an Gottfried Koch)[6]

Wanderführer durch das Bergische Land, AG „Rhein-Ruhr“, 1925

Für die Anbringung der Wegzeichen ab 1928 wurden zum Teil auch örtliche Malermeister beauftragt. So markierte der Malermeister Paul Frese aus Barmen eine 13 km lange Strecke Uellendahl - Hiddinghausen für 1,50 RM je Kilometer.[6] In Summe beliefen sich die Kosten für die Markierung der Wegstrecken in diesem Jahr auf 12.000,- RM.[7]

Der VBL und die AG „Rhein-Ruhr“ schlossen im November 1928 das Projekt[7] ab und gaben anschließend ebenfalls einen Wanderführer heraus, der Wanderführer durch das Bergische Land - Die gesamten Hauptwanderstrecken zwischen Ruhr - Rhein - Sieg mit 4 großen (Anm.: allerdings nur schematischen) Übersichtskarten, in dem die Wege ausführlich beschrieben werden. Eine Aufstellung aller Hauptwanderstrecken des VBL wird im Anhang E, eine Aufstellung aller Verbindungswege des VBL wird im Anhang F aufgelistet.

Der VBL war sich der Problematik der Wanderwegemarkierung durchaus bewußt. In dem Vorwort zum Wanderführer durch das Bergische Land[8] schrieb Gottfried Koch:

Wie alle Wegenetze, weist auch das neugeschaffene bergische mancherlei Schönheitsfehler auf, deren Vorhandensein mit der Vorgeschichte des Netzes zusammenhängt, und deren restlose Ausmerzung nicht möglich war

Daneben markierten aber auch andere Leute und Verkehrsvereine ihre eigenen Ortswanderwege, wobei sich besonders auch einige findige Wirte hervortaten, die Wanderwege, an Bahnhöfen beginnend, auswiesen, die „rein zufällig“ an ihren Gaststätten endeten...[3]

Es sei darauf hingewiesen, daß in manchen Gebieten des Bergischen Lands noch engbegrenzte Ortswegenetze mit eigenen Zeichen bestehen, über die Sonderführer und Pläne in Buchhandlungen und Verkehrsvereinen erhältlich sind.[8]
Wanderkarte der VBL-Hauptwanderstrecken, Albert Baumgarten Verlag, 1928

Der SGV hatte letztendlich wohl kein großes Interesse an einer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Arbeitsgemeinschaft „Rhein-Ruhr“, denn er ließ den VBL ab 1929 mit der Problematik der Unterhaltung des Wanderwegenetzes alleine, die Arbeitsgemeinschaft löste sich 1930 auf. Zuvor gab es aber auch schon 1929 auf dem Siegerlandhöhenweg eine Art „Grenzkrieg“, in dem der VBL die Wegzeichen des SGV übermalte.[9]

Der VBL, nun alleine das Projekt fortzuführen bestrebt (Mindestens eine Auffrischung der Wegzeichen durch den VBL ist belegt), finanzierte die jährlichen Kosten der Unterhaltung des Wanderwegenetzes von 8.000,- bis 9.000,- RM zudem aus Zuwendungen der korporativ zugeordneten Städte und Gemeinden, die aber in Zeiten der Wirtschaftkrise angesichts knapper Kassen ab 1931 den Geldhahn zudrehten. Der VBL liquidierte sich daraufhin zur Jahreswende 1933/34. Zudem soll die Mitgliederzahl um 1933 nur noch knapp 600[9] betragen haben, während alleine die SGV Ortsgruppen im außerhalb des eigentlichen Vereinsgebiets liegenden Bergischen Land (Ortsgruppen bestanden in Elberfeld/Barmen (später Wuppertal), Düsseldorf, Velbert, Vohwinkel, Hilden, Lennep und Remscheid) schon seit Anfang des Jahrhunderts mehrere tausend zählten.

Die Übernahme des Bergischen Landes duch den SGV

Karl Eugen Dellenbusch
Ferdinand Werner

Der SGV wurde von den Nationalsozialisten ab 1933 gleichgeschaltet. Hauptvorsitzender, nun „Vereinsführer“ genannt, wurde das NSDAP Parteimitglied Karl Eugen Dellenbusch, gleichzeitig auch Vizepräsident des Regierungsbezirks Arnsberg, der bis Ende 1934 alle missliebigen Vorsitze der Ortabteilungen und Bezirke durch linientreue Parteigänger ersetzen ließ.

Die Übernahme von gesellschaftlichen Gruppierungen durch die Nationalsozialisten schlug sich auch im (Reichs-)Verbands der deutschen Wander- und Gebirgsvereine nieder, dessen Leitung als „Reichswanderführer“ der ehemalige hessische Staatspräsident Prof. Dr. Ferdinand Werner (NSDAP) übernahm. Als „Leiter der Reichswandertage“ suchte er für das Bergische Land einen Nachfolgeverein für den handlungsunfähigen VBL.

Zunächst wurde der Bergische Wanderverein Velbert mit der Betreung des Bergischen Landes betraut. Schnell stellte sich aber heraus, dass dieser mit der Aufgabe überfordert war und so ordnete Werner am 3. März 1934 ein Treffen mit allen Beteiligten an, das die Übernahme des Bergischen Landes durch den SGV zum Ziel hatte. Auf einer außerordentlichen Tagung des Reichsverbands der deutschen Wander- und Gebirgsvereine im Darmstadt wurde demzufolge das Bergische- und Oberbergische Land dem SGV als Erweiterung seines Arbeitsgebiets übertragen. Dellenbusch erklärte im Anschluss dazu:

Wir haben uns zu dieser Vergrößerung unseres Arbeitsgebiets nicht gedrängt, sind uns auch klar darüber, daß die nächste Zeit von uns erhöhte Anforderungen sowohl an Kraft wie an Mitteln erfordert, um das gesamte Bergische Land sowohl durch Ortsgruppen, wie durch ein brauchbares Hauptwegenetz zu erschließen

Allerdings sahen aber Teile des SGV seinen mangelnden Einfluss auf das Bergische Land schon seit der Zeit vor dem 1. Weltkrieg als das Problem einer "offenen Westgrenze" an und suchten seitdem die Einflussnahme.[9] So fiel die Übernahme auf breite Zustimmung.

Der Hauptverein gründete mit Vertretern der Ortsgruppen Düsseldorf, Hilden, Remscheid, Vohwinkel und Wuppertal am 14. April 1934 im Hotel Rheinischer Hof in Wuppertal-Elberfeld den SGV Gau Bergisch Land, der sich ab 1936 in die SGV Bezirke Oberberg, Berg und Niederberg gliederte, die wiederum in vielen Ortsgruppen untergliedert waren und noch heute sind (nach einigen organisatorischen Umstrukturierungen gibt es heute nur noch die SGV Region Bergisches Land/Rheinland, die im Mai 2010 aus den Bezirken Bergisches Land und Niederberg gegründet wurde.) Im Gauvorstand waren wieder bekannte Namen vertreten, so als Gauwart und Vorsitzender des Wegeausschuss der Kaufmann Fritz Arnhold und Studiendirektor Dr. Pfennig als Stellvertreter des Gaubeauftragten und Bauunternehmers Hermann Windus.

Der SGV übernahm indirekt die bestehenden Wandervereine ohne als deren Rechtsnachfolger zu firmieren (was unter anderen auch an den offenen finanziellen Verpflichtungen des VBL lag) und legte deren Mitglieder nahe, sich unter Beibehaltung von erworbenen Privilegien wie Ehrenzeichen, Mitgliedszeiten und Traditionsnamen dem SGV einzeln anzuschließen. Während sich die VBL Ortsgruppe Wuppertal noch zierte, wurden dem SGV auf diese Art folgende zuvor eigenständige Vereine eingebunden:[9]

  • Wanderbund 1894, Wuppertal-Elberfeld
  • Bergischer Wanderverein, Velbert
  • Touristenverein, Wuppertal-Barmen
  • Wuppertaler Touristenverein, Wuppertal-Elberfeld
  • Naturkundlicher Wanderkreis, Düsseldorf
  • Wuppertaler Wanderbund
  • Düsseldorfer Wanderbund
  • Wandergesellschaft "Frisch auf", Düsseldorf
  • Wanderbund der IG Farbenindustrie, Wuppertal-Elberfeld

Der etablierte SGV mit seiner Erfahrung, seinen Möglichkeiten und Einfluss im Rücken räumte erstmal auf und drängte den Westerwaldverein und den KEV zurück, die mit ihren Wegen immer weiter in das Bergische Land „hineinwilderten“ [3]. Als weitere Maßnahme wurden sämtliche bisherigen Wege, vom wem sie auch immer stammten, gelöscht und begonnen, erneut ein weiteres Wanderwegenetz zu schaffen. Dieses Wanderwegenetz ist in seiner Grundstruktur bis heute noch vorhanden.

Am 18. Mai 1934 verfestigte sich die Position des SGV weiter: Der Reichstag verabschiedete das Allein-Wegzeichner Gesetz, das den zuständigen Wanderverein einer Region das alleinige Recht zur Ausweisung und Markierung von Wanderwegen verlieh. In dieser Region war das nun unangefechtet der SGV. Dieses Gesetz gilt in Form von Landes-Landschaftsgesetzen bis in die heutige Zeit.

Das neue Hautpwanderstreckennetz, das bis zum Jahr 1937 geschaffen wurde, umfasste 718 km. Im Bergischen Land wurden die Hauptwanderwege X28, X29 und X30 als Nord-Süd Verbindungen von der Ruhr zur Sieg neu geschaffen und die schon im Sauerland vorhandenen Hauptwanderstrecken X7, X11, X12, X17, X19 und X22 durch das Bergische zum Rhein hin verlängert und mit dem Zusatz a versehen. So führte z.B. der Hauptwanderweg X7 bis 1934 nach Halver, dann wurde er nach der Gründung des SGV Gaus Bergisch Land bis nach Düsseldorf verlängert. Diese Verlängerung wurde als X7a geführt. Heute wird das a für die bergische Teilstrecke des Wanderwegs nicht mehr verwendet.

Verbindungs- und Zugangswege wurden mit dem Zeichen versehen, Bezirkswanderwege mit dem Zeichen und für Ortswanderwege eine eigene Zeichensystematik definiert. (Die sehr beliebten A(utofahrer)-Rundwanderwege, ausgehend von Wanderparkplätzen, spielten zu dieser Zeit noch keine Rolle. Diese wurden erst Anfang der 1960er Jahre erfunden, um dem nun automobilen, aber trägen Wohlstandsbürger doch noch an Wanderwege heranzuführen).

Arnhold rühmt das Werk 1948 mit Begriffen wie „höchste Vollendung“, „unbegrenzte Selbstlosigkeit“, „höchster Idealismus“ und „nimmerermüdende Opferbereitschaft“[3], was seine vernichtende Kritik an der Arbeit des VBV und des VBL doch stark relativiert. Unparteilichkeit war von ihm wohl nicht zu erwarten und meiner Ansicht nach war die Arbeit der einzelnen Vorgängerorganisationen nicht so schlecht, wie sie im Nachhinein vom SGV dargestellt wurde.

Spurensuche aus drei Zeitaltern

Der VBV blieb leider einen Gegenbeweis für die Behauptung, die Wegenetze des VBV und des VBL hätte nie richtig bestanden, schuldig. Der Ausbruch des ersten Weltkriegs 1914 verhinderte ein weiteres Engagement gründlich, nun hatten andere Dinge Priorität. Mir ist nicht bekannt, inwieweit Arnhold Recht mit seiner Behauptung hatte, eine Vielzahl der Wege wurde nie realisiert.

Wegzeichen, die das Gegenteil beweisen würden, sind nach fast hundert Jahren nicht mehr vorhanden, kaum ein markierter Baum steht nach diesem Zeitraum noch, kaum eine Farbe wäre nicht abgewaschen worden. Weiterhin vernichtete der SGV ab 1934 sowieso alle fremden Zeichen, die er finden konnte. Einzig zeitgenössiche Postkarten mit Abbildungen der damaligen Wegzeichen belegen, dass die Wege mal existiert haben.

Und trotzdem, Wegzeichen des VBV und des VBL habe ich vermutlich doch finden können:

In Dahlhausen, einem Radevormwalder Ortsteil im Tal der Wupper, steht nahe dem Wasserkraftwerk der gleichnamigen Staustufe das altes Bruchsteingebäude der ehemaligen Textilfabrik Hardt & Pocorny, in dem heute eine Vielzahl kleinerer Werkstätten und Gewerbebetriebe untergebracht sind. Im Eingangsbereich zu dem Gelände finden sich jeweils vier verblasste oder übermalte Zeichen an den beiden Wänden einer Ecke und an einer weitere Ecke derselben Wand finden sich zusätzlich fünf weitere Zeichen über das dortige Eck. Insgesamt sechs unterschiedlich Zeichen sind dabei zu erkennen:

  • Ein leeres blaues Quadrat auf weißen, rautenförmigen Grund. Das Zeichen wurde übermalt
  • Ein gefülltes grünes Quadrat auf weißen, rautenförmigen Grund. Das Zeichen wurde übermalt
  • Ein gefüllter Kreis
  • Ein Andreaskreuz
  • Ein N
  • Ein gefülltes Rechteck, deutlich neueren Datums

Es gibt keine aktuellen SGV Wanderwege mit derartigen Zeichen oder solche der letzten 20 Jahre, die an dieser Stelle in Frage kämen. Auch Arnhold listet 1948 für Radevormwald nur für zwei dieser Zeichen zuordbare SGV-Wege auf.[3]

Zeichen :

Ein Blick in den Wanderführer Führer durch das Bergische Land[4] des VBV bietet eine Erklärung. Die Wanderstrecke 61 des VBV vom Kremershammer (im Tal der Wupper am Burgholzbach) nach Radevormwald führte über Dahlhausen und besaß als einziger VBV Wanderweg das Wegzeichen . Dieser Weg basierte dabei auf einem Weg des BLVs mit gleicher Markierung, der schon auf der Karte von 1902 eingezeichnet war. Es ist recht wahrscheinlich, dass dieses Wegzeichen diesem Weg zugeordnet werden kann.

Zeichen :

Ein Blick in den Wanderführer Führer durch das Bergische Land[4] des VBV bietet eine Erklärung. Die Wanderstrecke 28 des VBV von der Heilenbecker Talsperre nach Zons am Rhein führte über Dahlhausen und besaß laut dem "Führer durch das Bergische Land" [3] als einziger VBV Wanderweg abschnittsweise das Wegzeichen . Dieser Weg basierte dabei auf einem Weg des BLV mit gleicher Markierung. Es ist recht wahrscheinlich, dass dieses Wegzeichen diesem Weg zugeordnet werden kann.

Zeichen :

Hier liegen mir keine Informationen vor. Es gab zwar einen Radevormwalder Ortwanderweg dieses Zeichens, aber dessen Verlauf ist mir bekannt und steht im Widerspruch zu diesem Ort. Der BLV Wanderweg von Beyenburg zur Bevertalsperre besaß 1902 das Wanderzeichen und durchlief Dahlhausen. Hat hier jemand ein solches Zeichen mit weißer Farbe übermalt?

Zeichen :

In Dahlhausen kreuzten sich 1911 zwei VBV Hauptwanderstrecken, die Hauptwanderstrecke X14 von Halver nach Niedersprockhövel und die Hauptwanderstrecke X28 von der Heilenbecker Talsperre nach Zons am Rhein. 1925 übernahm der VBL diese beiden Hauptwanderstrecken des VBV und fügte zusätzlich eine Hauptwanderstrecke X34 von Küllenhahn zur Glörtalsperre hinzu, die ebenfalls durch Dahlhausen verlief. Es gab hier also im Zeitraum 1911 bis 1934 drei Wanderstrecken, die diesem Zeichen zugeordnet werden könnten. Allerdings verläuft in unmittelbarer Nähe an der Wupper entlang auch die SGV Hauptwanderstrecke X7, anfangs noch als X7a bezeichnet. Mir ist nicht bekannt, ob nicht auch dieser Weg in einem früheren Verlauf an dem Eingang des besagten Gebäudes vorbeiführte.

Zeichen :

Für dieses Zeichen habe ich ebenfalls keine bewiesene Erklärung. Traditionsgemäß sind die Verbindungswege der damals politisch linksstehenden Naturfreunde e.V. zu ihren Naturfreundehäusern mit einen solchen Zeichen markiert. Das würde implizieren, in erreichbarer Nähe hätte es ein Naturfreundehaus gegeben. Und tatsächlich wurde SGV Wanderheim „Wuppertaler Hütte“ auf der Himmelswiese zwischen Kräwinklerbrücke und Wiebachmühle, das Ende der 1980er Jahren durch den Aufstau der Wuppertalsperre überflutet wurde, von den Naturfreunden erbaut und bis 1932 als Naturfreundehaus genutzt. 1933 enteigeneten die Nationalsozialisten das sich im angeblich erst im Rohbau befindliche Gebäude und übereigenten es dem SGV.

Zeichen :

Dieses Zeichen ist für den Zeitraum von 1948 bis 1982 in Dahlhausen belegt. Tatsächlich gab es einen SGV Weg von Radevormwald über Dahlhausen nach Dahlerau mit diesem Wegzeichen . Fritz Arnhold listet ihn in [3] auf.

Einzelnachweise

  1. Chronik auf sgv.de
  2. BLV Routenkarte der Haupt-Touristenwege im Wuppergebiete, zweite vervollständigte Auflage, Maßstab 1:50.000, 1902
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 Fritz Arnhold: Bergisches Wanderbuch, Samuel Lucas Verlag, Wuppertal-Elberfeld, 1948
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7 Führer durch das Bergische Land, Hrsg.: I.A. Gunckel, Verband Bergischer Verkehrsvereine (VBV), A.Martini & Grüttesien Verlag, Elberfeld, 1911
  5. SGV Mitteilungsheft Juli/August 1952, S.59
  6. 6,0 6,1 Korrespondenz von Gottfried Koch mit dem Amt Haßlinghausen; Stadtarchiv Sprochhövel
  7. 7,0 7,1 .Artikel im Elberfelder-Barmer General-Anzeiger, erschienen am 30. November 1928
  8. 8,0 8,1 Wanderführer durch das Bergische Land, Hrsg.: Gottfried Koch, Verein Bergisch Land (VBL) und AG „Rhein-Ruhr“ (VBL - SGV), 1928 - 1931
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Dr. Walter Hostert: Geschichte des Sauerländischen Gebirgsvereins, Hrsg: SGV, 1966

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