Historischer Zielwanderweg ▬ (Mebusmühle — Kreckersweg)

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Wegzeichen Historischer Zielwanderweg ▬(Mebusmühle — Kreckersweg)

Historischer Zielwanderweg ▬
(Mebusmühle — Kreckersweg)

Remscheid, Wermelskirchen
Eschbachtalsperre, Grenzwall und TrecknaseWüstenhof, Lüffringhausen und TöckelhausenHünger, Sellscheid und PohlhausenMittleres Eifgental

Karte Historischer Zielwanderweg ▬(Mebusmühle — Kreckersweg)
Höhenprofil Historischer Zielwanderweg ▬(Mebusmühle — Kreckersweg)
Frühere Wegzeichen
Weglänge ca. 15,1 km
Steigung 526 Höhenmeter
Gefälle 474 Höhenmeter
Steigungsquotient 34,8 Höhenmeter pro km
Gefällequotient 31,4 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Mühlenteich Mebusmühle, Eschbachtalsperre, Höllentalbrücke, Blick auf Remscheid, Eifgental
KMZ-Datei Datei:Zielwanderweg ▬ (Mebusmühle — Kreckersweg).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Remscheid—Raststätte
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 673
N 51° 09' 30.1", O 7° 13' 51.7"
Bushaltestelle Remscheid—Talsperre
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 652, 672 und 673
N 51° 09' 33.4", O 7° 13' 32.9"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Busbahnhof
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 652, 672 und AST Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 240, 260, 261, 263, 264, 266, 268 und TaxiBus
N 51° 08' 37.4", O 7° 13' 10.1" (ca. 300m zum Wanderweg)
Bushaltestelle Wermelskirchen—Hünger
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 266 und TaxiBus
N 51° 08' 18.0", O 7° 11' 16.9"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Tente
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 260
N 51° 07' 22.0", O 7° 11' 31.9"
Endpunkt:
Bushaltestelle Wermelskirchen—Kreckersweg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 263 und TaxiBus 262, 263
N 51° 06' 27.8", O 7° 13' 31.4"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Mebusmühle
N 51° 09' 35.5", O 7° 13' 35.4"
Parkplatz Parkplatz Autobahnraststätte Remscheid
N 51° 09' 31.2", O 7° 13' 50.9"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Neuemühle
N 51° 06' 39.3", O 7° 12' 14.7"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Mebusmühle

Mebusmühle 1 • 42859 Remscheid
N 51° 09' 34.0", O 7° 13' 34.8"
Hotel Restaurant BAB Motel Remscheid
Talsperre 1 / Rastplatz Remscheid • 42859 Remscheid
N 51° 09' 33.1", O 7° 13' 50.4"
Umfangreiche Gastronomie aller Art im Wermelskirchener Zentrum


Gaststätte Restaurant Alte Post
Tente 76 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 07' 22.3", O 7° 11' 31.0"
Gaststätte Restaurant Kartoffelhaus Neuemühle
Neuemühle 1 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 46.9", O 7° 12' 21.2"
Gaststätte Restaurant Schinderhannes
Kreckersweg 1a • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 29.8", O 7° 13' 33.4"
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Dieser Weg wurde bei der Umstrukturierung des Wermelskircher Wanderwegenetzes im Rahmen des Projekts UnverDHÜNNt der Regionale2010 aus dem Wegkataster ausgetragen und die Wegzeichen gelöscht. An anderer Stelle - insbsondere auf der Dhünnhochfläche - wurden dafür andere Wanderwege neu eingerichtet.

Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Der Weg beginnt an der Mebusmühle unterhalb der Eschbachtalsperre. Am Mühlenteich vorbei unterquert der Weg die nahe Autobahn A1, die die Mebusmühle von der Eschbachtalsperre trennt, und erklimmt die Steigung vom Fuß der Staumauer hinauf bis zu deren Krone und überquert diese. Es geht kurz entlang dem Ufer der Talsperre, bevor der Weg das Gewässer am Rastplatz in Richtung des Walds verläßt. Der Weg erklimmt den Berg bis kurz vor der Wermelskirchener Ortschaft Lüftringhausen, wendet sich aber unmittelbar wieder in Gegenrichtung und steigt den Berg wieder hinab. Die Autobahn wird am Fuße des Berges wieder unterquert, wobei man ein Lager geplatzter Reifen und andere Müllhaufen der nahen Autobahnmeisterei begutachten darf.

Hinter der Autobahn trifft der Weg auf die Verbindungsstraße nach Wermelskirchen und biegt auf ihr in die Straße durch das Eschbachtal ein. An der Biegung ist der Ausgangspunkt, die Mebusmühle, wieder in Wurfweite, da der Weg bisher in einer fast komplette Runde verlief. Nun geht es durch den Wald am südlichen Hang des Eschbachtals weiter, wobei man im Tal das Remscheider Freibad gewahr nehmen kann. Unter der weit ausladenen, gemauerten Höllentalbrücke wird die Autobahn A1 erneut unterquert und es geht auf weiteren Waldwegen durch das Höllental den Berg hinauf bis hinein in das Wermelskirchener Stadtgebiet, bis unmitelbar vor dem alten Stadtbahnhof und heutigen Busbahnhof. Bevor die Innenstadt erreicht wird, biegt der Weg aber wieder ab und führt über die Remscheider Straße in das Wohngebiet Wolfhagen hinein.

Das Wohngebiet wird durchquert und durch Wald geht es über die Wermelskirchener Ortschaft Bollinghausen zur Verbindungsstraße zwischen Wermelskirchen und Solingen-Burg, in diesem Abschnitt Hünger nach der hier gelegenen Ortschaft genannt. Auf der Straße wird die Autobahn A1 abermals unter-, Verzeihung diesmal überquert und nach einen kurzen Stück auf der Kreisstraße in Richtung Höhrath, geht es bei dem Flecken Hard wieder in den Wald hinein und der Weg verläuft auf schmaleren Waldwegen entlang eines Bachs.

Bald darauf wird dieses Bachtal wieder verlassen und der Weg unterquert wieder (Na, raten Sie mal was...) die Autobahn A1 (diesmal allerdings zum letzten Male) und erreicht durch die Siedlung Döllersweg die Bundesstraße B51 in mitten des Wermelskirchener Stadtteils Tente und überquert diese. Nun geht es quer durch die Siedlung Herlinghausen in das schöne Eifgental hinein. Der Eifgenbach wird überquert und über die kleine Landstraße von Dabringhausen nach Hinterhufe wird bei Neuenmühle der Aufstieg die andere Talseite hinauf in Angriff genommen.

Nun geht es quer durch die Siedlung Herrlinghausen in das schöne Eifgental hinein. Der Eifgenbach wird überquert und über die kleine Landstraße von Dabringhausen nach Hinterhufe wird bei Neuenmühle der Aufstieg die andere Talseite hinauf in Angriff genommen. Es geht noch kurz durch die Hofschaft Hollkotten, dann wird die Landstraße zwischen Dabringhausen und Hückeswagen erreicht, auf der es noch ein paar hundert Meter hin bis zur Wermelskirchener Ortschaft Kreckersweg geht, wo der Weg auch endet.

Wegzustand und Begehbarkeit

Erfreulicherweise sind Asphaltstrecken absolut in der Unterzahl und verbinden nur kurz die verschiedenen Waldgebiete. Ansonsten verläuft der Weg über meist gute Waldwege. Einzig der Pfad hinauf zur Siedlung Döllersweg führt zwischen Dorngestrüpp und Stacheldraht an einem Feld vorbei. Hier kann man sich aussuchen, wo man hängen bleibt. Die hüfthohen Brennesseln bieten dazu noch ein bißchen Würze.

Moraststellen größerer Art gibt es zum einen im unteren Höllental, sowie im abschnittsweise im Wald hinter Hard. Im höchsten Maße ärgerlich ist dagegen teilweise der Abschnitt kurz vor dem Höllental: Gröbster Schotter, eher Bauschutt, breitgewalzt auf dem vormals schönen Waldpfad, macht das Begehen sehr unangenehm. Bei allen Verständnis für die forstwirtschaftlichen Notwendigkeiten: So muss das nun wirklich nicht sein.

Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Gehrichtungen angebracht wurden.

Hinweis

Hinweis zu historischen Wanderwegen

Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet.

Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum.

 

Wegverlauf

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