Historischer Rundwanderweg A8 (Wuppertalsperre)

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Wegzeichen Rundwanderweg A8

Rundwanderweg A8
Hückeswagen
Wuppertalsperre

Karte Rundwanderweg A8
Höhenprofil Rundwanderweg A8
Weglänge ca. 5,4 km
Steigung 120 Höhenmeter
Steigungsquotient 22,2 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Die Wuppertalsperre, mittelalterlicher Wehrturm in Engelshagen, Stauwehr der Wuppervorsperre, Blick in die Landschaft
KMZ-Datei Datei:Rundwanderweg A8 (Wuppertalsperre).kmz
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Voßhagen
N 51° 10' 13.9", O 7° 18' 39.9"
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Dieser Wanderweg wurde im Rahmen der Direktive des SGV, für neue Wanderwege die doppelte Strecke an alten Wanderwegen zu aufzugeben, 2011 gelöscht. Hier war die Erschaffung des Bever-Rundwegs der Anlass.

Wegbeschreibung

Vom Wanderparkplatz "Voßhagen" führt der Weg hinab zur Wuppertalsperre und verläuft auf dem Uferweg bis zum Stauwehr der Wuppervorsperre. Weiter geht es am Ufer der Wuppervorsperre bis zur Mündung des Höhsiepenbach, dem der Weg auch bachaufwärts durch den Wald an der stillgelegten Bahnlinie zwischen Hückeswagen und Remscheid-Lennep, der Wippertalbahn, vorbei bis zur Hofschaft Engelshagen folgt.

Hier befindet sich ein mittelalterlicher Wehrturm. Der anschließende Feldpfad endet an der Landstraße zwischen Hückeswagen und Lennep und es geht von dort auf dem Sträßchen, daß den Wanderparkplatz anbindet, am Flecken Steffenshagen vorbei zum Ausgangspunkt der Runde zurück.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg verläuft in etwa gleichen Teilen auf Asphalt und auf Wald- und Feldwegen. Schlechte Wegstellen gibt es keine. Der Rundwanderweg kann auch in Gegenrichtung erwandert werden, da die Wegzeichen in beide Gehrichtungen angebracht sind.

Hinweis zu historischen Wanderwegen

Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet.

Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum.

 

Wegverlauf

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