Historischer Rundwanderweg A3 (Herbringhausen)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Rundwanderweg A3
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| Ansicht auf Google Maps | |
| Weglänge | ca. 4,4 km |
| Steigung | 113 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 25,7 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Herbringhauser Talsperre, Luckhauser Kotten, Blicke in die Landschaft |
| KMZ-Datei | Datei:Historischer Rundwanderweg A3 (Herbringhausen).kmz |
| Bahnhaltepunkt Remscheid—Lüttringhausen Bf. (Schleife und Beyenburger Straße) Anreise — Abreise N 51° 12' 55.7", O 7° 14' 34.1" (ca. 1 km Fußweg bis zum Wanderweg) | |
| N 51° 13' 02.1", O 7° 15' 17.3" | |
| Gaststätte Restaurant Herbringhauser Aue N 51° 13' 30.1", O 7° 15' 16.3" | |
| Meine Wertung | |
Dieser Wanderweg war zwar bis in jüngste Zeit auf mehreren Wanderkarten eingezeichnet, aber vorort waren keinerlei verblasste oder übermalte Wegzeichen erkennbar, die die Existenz belegen konnten. Das ist umso erstaunlicher, da in der Regel Spuren von den Wegzeichen anderer aufgegebener Wege meist noch erkennbar sind. Ich habe den Weg dann doch noch in einem Wanderbuch aus dem Jahre 1963 gefunden. Es scheint ihn also tatsächlich gegeben zu haben.
Heute verläuft der Rundwanderweg
auf fast der gesamten Strecke dieses Rundwanderwegs und steht sozusagen in der Nachfolge.
Wegbeschreibung
Vom Wanderparkplatz "Olper Höhe" ging es entlang der Landesstraße L81 zur Herbringhauser (Barmer) Talsperre. Der Weg verlief zwischen dem eingezäunten Gelände der Talsperre und Feldern bei Olpe und Windgassen. An der Staumauer wendet der Weg wieder und es geht über Windgassen durch Wald hinab zum Marscheider Bach, berührt ihn beim Luckhauser Kotten kurz und führt wieder hinauf zum Ausgangspunkt.
Wegzustand und Begehbarkeit
Die Wege sind im allgemeinen gut begehbar, die Asphaltanteile sind nicht allzu groß. Die Strecke auf der L81 besitzt keinen Gehweg - man muß die Fahrbahn benutzen - und ist aufgrund von Rasern brandgefährlich! An der Herbringhauser (Barmer) Talsperre ist der Weg teilweise etwas zugewachsen. Die Wegzeichen sind nicht nur nicht erkennbar, sie existieren gar nicht.
Hinweis zu historischen Wanderwegen
Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet. Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum. |
Wegverlauf
