Historischer Rundwanderweg A3 (Gelpetal)
Aus Berg-Mark-Wege.de
|
Rundwanderweg A3
| |
|---|---|
| Weglänge | ca. 5,1 km (ca. 4,9 km für die eigentliche Rund, 2 x 100m für den Zugangsweg vom Wanderparkplatz Zillertal) |
| Steigung | 144 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 28,2 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Ronsdorfer Talsperre, das Gelpetal mit den historischen Zeugnissen der frühen metall- verarbeitenden Industrie (u.a. der Käshammer, Zillertal |
| KMZ-Datei | Datei:Historischer Rundwanderweg A3 (Gelpetal).kmz |
| Bushaltestelle Wuppertal—Ronsdorfer Talsperre Anreise — Abreise N 51° 13' 13.8", O 7° 11' 29.8" (ca. 800m Fußweg bis zum Wanderweg) | |
| Empfohlener Ausgangspunkt: N 51° 12' 40.5", O 7° 09' 55.3" N 51° 13' 14.0", O 7° 11' 25.4" (ca. 700m Fußweg bis zum Wanderweg) | |
| Café Restaurant Haus Zillertal N 51° 12' 41.6", O 7° 09' 53.8" | |
| Meine Wertung | |
Dieser Wanderweg existierte bis 2007, als der SGV im Gelpetal einige Änderungen am Wanderwegenetz des Gelpetals vornahm. Unter anderem wurde die Streckenführung des
vollständig neu ausgearbeitet und die alte aufgelassen. Die neue und damit aktuelle Streckenführung wird hier beschrieben.
Wegbeschreibung
Von dem Wanderparkplatz "Zillertal" ausgehend führte der Weg entlang dem Saalbach den Berg hoch zur Ronsdorfer Talsperre. Über den Saalscheid und dem denkmalgeschützten Käshammer ging es entlang der Gelpe dann zurück zum Ausgangspunkt. An beiden Bächen finden sich zahlreiche historische Zeugnisse der frühen metall- verarbeitenden Industrie.
Wegzustand und Begehbarkeit
Die Strecke besteht aus gut begehbaren Waldwege oder ist teilweise gepflastert oder asphaltiert. Die Wanderzeichen sind gut erkennbar. Die Wegzeichen sind gelöscht worden.
Hinweis zu historischen Wanderwegen
Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet. Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum. |
Wegverlauf
