Historischer Rundwanderweg A3 (Dhünn)

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Wegzeichen Historischer Rundwanderweg A3

Historischer Rundwanderweg A3
Wermelskirchen, Hückeswagen
Wermelskirchen-DhünnMul und Purd

Karte Historischer Rundwanderweg A3
Höhenprofil Historischer Rundwanderweg A3
Weglänge ca. 6,0 km
(5,8 km für die eigentliche Runde, 2 x 100 m für dem markierten Zugangsweg vom Wanderparkplatz Dhünn)
Steigung 195 Höhenmeter
Steigungsquotient 32,5 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Dhünner Ortskern, Knochenmühle, Blick in die Landschaft, Mess- und Empfangsanlage der Deutschen Welle, Wanderknigge
KMZ-Datei Datei:Rundwanderweg A3 (Dhünn).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Wermelskirchen—Dhünn, Ortsmitte
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 261 und TaxiBus
N 51° 06' 34.8", O 7° 15' 23.0" (ca. 250m zum Ausgangspunkt)
Bushaltestelle Hückeswagen—Schückhausen
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 261
N 51° 06' 45.8", O 7° 16' 55.2" (ca. 200m zum Wanderweg)
Bushaltestelle Wermelskirchen—Haarhausen
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 261
N 51° 06' 35.7", O 7° 16' 32.8"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Dhünn (Staelsmühler Straße)
N 51° 06' 34.6", O 7° 15' 30.9"
Restaurant Gastronomie Café

Hotel Restaurant Zur Post

Hauptstraße 32 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 32.1", O 7° 15' 25.5"
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Dieser Weg wurde 2012 bei der Umstrukturierung des Wermelskircher Wanderwegenetzes im Rahmen des Projekts UnverDHÜNNt der Regionale2010 aus dem Wegkataster ausgetragen und die Wegzeichen gelöscht. An anderer Stelle - insbsondere auf der Dhünnhochfläche - wurden dafür andere Wanderwege neu eingerichtet.

Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt für diesen schönen Rundwanderweg ist der Wanderparkplatz "Dhünn" an der Staelsmühler Straße in Wermelskirchen-Dhünn. Von dort geht es entlang dem Bach Kleine Dhünn zu dem Dorf Staelsmühle und weiter zur Knochenmühle. Dort wendet sich der Weg nach Rechts und führt auf einen Waldweg den Berg hoch zur Ortschaft Bockhacken. Über Felder mit Blick auf Dhünn geht es zum Flecken Haarhausen, an der Landesstraße L68 zwischen Dhünn und Hückeswagen-Scheideweg gelegen.

Der Weg folgt ca. 100 Meter der Landstraße und führt auf der Zufahrt nach Oberhagen an der Mess- und Empfangsanlage der Deutschen Welle vorbei. Es geht durch die Hofschaft Bergstadt (Dort findet man einen amüsanten, vom Bauern gereimten "Wanderknigge") und die L68 erneut überquert. Durch Wald geht es wieder zurück in das Tal der Kleinen Dhünn, die in der Nähe des Ausgangspunkt auch wieder überquert wird.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg führt zum überwiegenden Teil über kleine Asphaltsträßchen. Ein paar Feldwege und Waldwege bilden den Rest. Der Abschnitt entlang der Landesstraße besitzt natürlich keinen eigenen Gehweg und ist dementsprechend gefährlich. Hinter der zweiten Überquerung der Landesstraße L68 geht es über freies Feld ohne erkennbar ausgetretenen Pfad. Der richtige Einstieg in den Wald ist hier halbschräg nach Links zu finden. Moraststellen gibt es im oberen Teil des Waldwegs hinab in das Tal der Kleinen Dhünn, direkt hinter dem Einstieg vom Feld. Der untere Teil des Waldwegs ist mehr Pfad als Weg.

Hinweis

Hinweis zu historischen Wanderwegen

Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet.

Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum.

 

Wegverlauf

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