Historischer Rundwanderweg A1 (Habenichts)

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Wegzeichen Historischer Rundwanderweg A1

Historischer Rundwanderweg A1
Wermelskirchen
Mittleres EifgentalWermelskirchen-Dhünn

Karte Historischer Rundwanderweg A1
Höhenprofil Historischer Rundwanderweg A1
Weglänge ca. 5,3 km
Steigung 197 Höhenmeter
Steigungsquotient 37,2 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Das Eifgental, Blick in die Landschaft
KMZ-Datei Datei:Rundwanderweg A1 (Habenichts).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Bushaltestelle Wermelskirchen—Finkenholl
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 263
N 51° 06' 55.4", O 7° 13' 16.7" (ca. 200m zum Ausgangspunkt)
Bushaltestelle Wermelskirchen—Kreckersweg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 263 und TaxiBus 262, 263
N 51° 06' 27.8", O 7° 13' 31.4"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Osminghausen
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie TaxiBus 262
N 51° 06' 34.7", O 7° 14' 11.0"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Habenichts
N 51° 07' 04.8", O 7° 14' 18.6"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Schinderhannes

Kreckersweg 1a • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 29.8", O 7° 13' 33.4"
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Dieser Weg wurde 2012 bei der Umstrukturierung des Wermelskircher Wanderwegenetzes im Rahmen des Projekts UnverDHÜNNt der Regionale2010 aus dem Wegkataster ausgetragen und die Wegzeichen gelöscht. An anderer Stelle - insbsondere auf der Dhünnhochfläche - wurden dafür andere Wanderwege neu eingerichtet.

Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt für diesen Rundwanderweg ist der Wanderparkplatz "Habenichts" (Mein Favorit in der Liste lustiger Ortsnamen...), der mitten im Wald zwischen der gleichnamigen Ortschaft und dem Flecken Sonne an der Landesstraße L101 gelegen ist. Die Landesstraße wird überquert und über mehr oder weniger schmale Waldwege geht es hinab in ein Seitental des Eifgentals, welches aber recht schnell im Eifgental mündet. Der Weg folgt dem Eifgenbach in Fließrichtung zu dem Flecken Finkenholl an der Landesstraße L157 zwischen Wermelskirchen und Sonne und überquert diese. Nun folgt ein längerer Anstieg hoch nach Wöllersberg.

Ein Feldweg verbindet Wöllersberg mit Kreckersweg, wo die Landesstraße L101 wieder überquert wird. Nach ein paar hundert Metern durch ein Wohngebiet geht es bei dem Gemeindezentrum wieder in den Wald hinein, der bei der Ortschaft Osminghausen aber schnell wieder endet. Die Ortschaft wird durchwandert und die Kreisstraße K14 überquert. Hinter einer Hofschaft geht es über einen Feldweg hinab in das Haager Bachtal. Über Waldpfade schmalster Kategorie windet sich der Weg entlang einem Quellarm des Haagerbachs

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg führt fast ausschließlich über mehr oder weniger schmale Waldwege und -Pfade, die mitunter auch etwas uneben sein können. Der Weg hinab in das Eifgenseitental ist stellenweise auch recht steil. Zwei unbefestige, kleinere Bachquerungen sind hier auch im Angebot. Der Feldweg zwischen Wöllersberg und Kreckersweg ist im Sommer mit hohen Gras bewachsen. Der zweite Abstieg in das Haager Bachtal ist morastig und der Waldpfad entlang dem Haagerbach zurück zum Ausgangpunkt ist ziemlich schmal und holperig. Die Brücke über den Bach macht mir einen morschen Eindruck.

Hinweis

Hinweis zu historischen Wanderwegen

Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet.

Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum.

 

Wegverlauf

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