Historischer Rundwanderweg A1 (Dhünn)

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Wegzeichen Historischer Rundwanderweg A1

Historischer Rundwanderweg A1
Wermelskirchen
Wermelskirchen-DhünnDhünnvorsperren

Karte Historischer Rundwanderweg A1
Höhenprofil Historischer Rundwanderweg A1
Weglänge ca. 6,4 km
Steigung 231 Höhenmeter
Steigungsquotient 36,1 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Dhünner Ortskern, Blick in die Landschaft
KMZ-Datei Datei:Rundwanderweg A1 (Dhünn).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Wermelskirchen—Dhünn, Ortsmitte
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 261 und TaxiBus
N 51° 06' 34.8", O 7° 15' 23.0" (ca. 250m zum Ausgangspunkt)
Bushaltestelle Wermelskirchen—Halzenberg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 261
N 51° 05' 54.5", O 7° 16' 19.8"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Dhünn (Staelsmühler Straße)
N 51° 06' 34.6", O 7° 15' 30.9"
Restaurant Gastronomie Café

Hotel Restaurant Zur Post

Hauptstraße 32 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 32.1", O 7° 15' 25.5"
Gaststätte Restaurant Jägerhof
Neuenhaus 1 • 42929 Wermelskirchen
N 51° 06' 11.6", O 7° 15' 54.8"
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Dieser Weg wurde 2012 bei der Umstrukturierung des Wermelskircher Wanderwegenetzes im Rahmen des Projekts UnverDHÜNNt der Regionale2010 aus dem Wegkataster ausgetragen und die Wegzeichen gelöscht. An anderer Stelle - insbsondere auf der Dhünnhochfläche - wurden dafür andere Wanderwege neu eingerichtet.

Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt für diesen schönen Rundwanderweg ist der Wanderparkplatz "Dhünn" an der Staelsmühler Straße in Wermelskirchen-Dhünn. Von dort geht es über den Bach Kleine Dhünn hinweg in den Wald hinein und es folgt ein langer Anstieg den Berg hoch nach Neuenhaus. Die Landesstraße L68 nach Hückeswagen-Scheideweg wird überquert und an ein paar Wohnhäusern vorbei geht es hinein in die Wermelskirchener Ortschaft Halzenberg.

Der Weg folgt der Straße nach Kürten durch den Ort und biegt kurz vor dem Ortsende zum Flecken Heister ab und führt an Hammesrostringhausen vorbei über Großrostringhausen hinab in das Tal der Kleinen Dhünn zum Flecken Oberpilghausen. Über Feldweg und schmale Waldwege geht es parallel zu dem Bach zur Verbindungsstraße zwischen Dhünn und Neuenhaus, über die der Ortskern Dhünns schnell erreicht wird. Es geht noch kurz die Staelsmühler Straße entlang zu Wanderparkplatz, wo diese Runde wieder endet.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg führt zur Hälfte über Asphalt, in Dhünn und in Halzenberg sogar entlang stark benutzter Landstraßen. Ansonsten sind auch die Asphaltwege eher abgelegen. Die Waldwege hinauf nach Neuenhaus sind etwas schmal und uneben, besitzen auch kleine Moraststellen. Der Feldpfad zwischen Neuenhaus und Halzenberg ist im hinteren Teil recht stark mit Gras bewachsen und unmittelbar vor Halzenberg geht es mehr oder weniger durch dorniges Buschwerk mit teilweise mannshohen Brennnesseln am Wegesrand. Man kommt aber gerade noch ohne Machete klar.

Der Weg hinab in das Tal der Kleinen Dhünn ist teilweise etwas morastig. Der Pfad im mittleren Teil zwischen Oberpilghausen und der Verbindungsstraße ist ebenfalls sehr schmal und stark bewachsen und führt zudem dicht an einem Elekroweidezaun entlang. Auch hier macht eine Machete durchaus Sinn. Im hinteren Teil gibt es dann noch die eine oder andere kleine Moraststelle.

Hinweis

Hinweis zu historischen Wanderwegen

Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet.

Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum.

 

Wegverlauf

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