Historischer Rundwanderweg A1 (Clemenshammer)
Aus Berg-Mark-Wege.de
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Rundwanderweg A1
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| Weglänge | ca. 3,1 km |
| Steigung | 149 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 48,1 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Clemenshammer, Kulturdenkmal Steffenshammer, Schieferhäuser in Platz, Aussichtspunkt auf Remscheid |
| KMZ-Datei | Datei:Historischer Rundwanderweg A1 (Clemenshammer).kmz |
| Ausgangspunkt: Bushaltestelle Remscheid—Clemenshammer Anreise — Abreise N 51° 12' 07.2", O 7° 09' 59.1" Bushaltestelle Remscheid—Platz Anreise — Abreise N 51° 12' 21.4", O 7° 10' 26.0" | |
| Empfohlener Ausgangspunkt: N 51° 12' 08.6", O 7° 09' 59.2" | |
| Meine Wertung | |
Wegbeschreibung
Ausgangspunkt für diesen Wanderweg war der Wanderparkplatz in Clemenshammer, nahe dem Kulturdenkmal Steffenshammer im ausgehenden Gelpetal. Der Weg überquert den Morsbach und die nahe Morsbachtalstraße und führt über die Wohngebietsstraßen Clemenshammer und Kratzberger Straße zu einem kleinen Wäldchen, das hinauf zum Anton Küppers Weg hin durchschritten wird. Durch den Ortsteil Platz, der eine große Anzahl hübscher, teils denkmalgeschützter Schieferhäuser besitzt, geht es wieder hinab in das Morsbachtal.
Morsbach und Morsbachtalstraße wird erneut überquert und es folgt ein steiler Anstieg in den nördlichen Hang des Morsbachtals hinauf. Knapp vor Westen biegt des Weg auf einen Hangweg ab und führt durch den Wald mit Aussichtspunkt auf Remscheid bis oberhalb des Steffenshammers. Auf einem holperigen und schmalen Gratweg geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Wegzustand und Begehbarkeit
Die Strecke besteht zur Hälfte aus Waldwegen, zur Hälfte aus Wohngebietsstraßen. Moraststellen gibt es keine, einzig der Abstieg zum Steffenshammer ist etwas uneben. Die wenigen vorhandenen Wegzeichen sind stark verblaßt. Meist sind aber keine zu finden, auch nicht an Abzweigen.
Hinweis zu historischen Wanderwegen
Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet. Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum. |
Wegverlauf
