Historischer Rundwanderweg 2 (Gruiten)

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Wegzeichen Rundwanderweg 2

Rundwanderweg 2
Haan, Erkrath
Gruiten und Grube 7Neandertal, Düsseltal und Diepensiepen

Karte Rundwanderweg 2
Höhenprofil Rundwanderweg 2
Weglänge ca. 7,8 km
(ca. 5,0 km für die eigentliche Runde, 2 x 1,4 km für den Zugangsweg von Wanderparkplatz)
Steigung 134 Höhenmeter
Steigungsquotient 17,2 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Historischer Ortskern Gruiten-Dorf, Das Düsseler Bachtal im Naturschutzgebiet Neandertal
KMZ-Datei Datei:Historischer Rundwanderweg 2 (Gruiten).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Erkrath—Stahlenhauser Straße
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie O5
N 51° 12' 49.0", O 6° 58' 47.9" (ca. 450m bis zum Wanderweg am Wanderparklatz Winkelsmühle)
Bushaltestelle Erkrath—Millrath S-Bahnhof
AnreiseAbreise
Eisenbahn S-Bahnline S8 und S68 Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie O5 und O6
N 51° 13' 00.0", O 6° 58' 02.1" (ca. 900m bis zum Wanderweg am Wanderparklatz Winkelsmühle)
Bushaltestelle Haan—Sinterstraße
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie O1
N 51° 13' 20.6", O 7° 00' 16.7" (ca. 100m bis zum Wanderweg)
Bushaltestelle Haan—Gruiten, Dorf
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 742
N 51° 13' 36.7", O 7° 00' 30.1"
Bushaltestelle Haan—Gruiten, Kirche
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 641 und 742
N 51° 13' 32.7", O 7° 00' 44.3"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Winkelsmühle
N 51° 13' 00.7", O 6° 58' 34.6"
Parkplatz Parkplatz Pastor-Vömel-Straße
N 51° 13' 33.7", O 7° 00' 42.5"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Restaurant Im kühlen Grund

Frinzberg 2 • 42781 Haan-Gruiten
N 51° 12' 59.1", O 6° 59' 36.1"
Gaststätte Wiedenhof
Pastor-Vömel-Straße 30 • 42781 Haan-Gruiten
N 51° 13' 36.9", O 7° 00' 31.7"
Café im Dorf
Pastor-Vömel-Straße 30 • 42781 Haan-Gruiten
N 51° 13' 34.7", O 7° 00' 34.2"
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In den 1970/80er Jahren schuf der ehemalige Zweckverband Erholungsgebiet Neandertal im Rotthäuser Bachtal, im Düsseltal/Neandertal und bei Gruiten mehrere Rundwanderwege. Die Wege bei Gruiten und im Rotthäuser Bachtal sind mittlerweile abgegangen, während die Rundwege im Neandertal in Form der heutigen SGV Autofahrerrundwanderwege weiterleben. Allerdings scheinen die Wege bei Gruiten im Gegensatz zu denen im Rotthäuser Bachtal und im Düsseltal nie in der Landschaft mit Wegzeichen versehen worden zu sein.

Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Vom Wanderparkplatz "Winkelsmühler Weg" führt der Weg über einen Hohlweg, der vormals die Trasse einer 600mm Schmalspurwerksbahn der Gruitener Kalksteinbrüche war, in das Tal des Bachs Düssel hinab, der bei Bracken erreicht wird. Von dort geht es nun an den Hofschaften Lindenbeck und Ehlerbeck vorbei aus dem Tal hinauf zum Rand des Gruitener Industriegebiets. Auf der landwirtschaftlich genutzten Hochebene blickt man hinab nach Gruiten-Dorf und der Weg führt am Sportplatz entlang hinab in den historischen Ortskern Gruiten-Dorfs.

Der eigentliche historische Ortskern wird aber nur am Rande berührt und bei Heinhausen wird das Tal der Düssel wieder erreicht, welches hier am Ortsausgang Gruiten-Dorfs seinen Anfang nimmt. Entlang der Düssel geht es nun wieder auf der ehemaligen Werksbahntrasse das schöne Tal entlang, das zum Großteil dem Naturschutzgebiet Neanderthal angehört. Der Weg folgt dem Tal bis nach Lindenbeck, trifft dort wieder auf den Hinweg und folgt diesem wieder zurück zum Ausgangspunkt.m

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg führt zur knappen Hälfte über kleine Asphaltsträßchen oder durch den Ortskern Gruiten-Dorfs. Den Rest des Weges hat man recht gute Waldwege als Untergrund.

Wegzeichen gibt es keine, ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs ist der Weg nicht zu finden.

Hinweis

Hinweis zu historischen Wanderwegen

Dieser Wanderweg wurde aufgegeben und ist aus den offiziellen Wanderweglisten ausgetragen. Die Beschreibung an dieser Stelle erfolgt alleine aus lokalhistorischen Gründen zwecks Dokumentation des einst bestehenden Wanderwegenetzes. Eine Begehbarkeit in Gänze oder in Teilen kann nicht garantiert werden und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Obgleich die Wegzeichen nicht mehr aufgefrischt werden, können noch alte Markierungen in der freien Landschaft vereinzelt vorhanden sein. Meistens sind sie aber bereits bis zur Unkenntlichkeit verwittert und auch nicht mehr vollständig durchgängig vorhanden. Daher ist eine Begehung ohne Karte und/oder Kenntnis des Streckenverlaufs oft nicht ohne weiteres möglich. Auch ist es schwer die letzte Streckenführung von noch älteren Varianten zu unterscheiden. In der Regel ist der Weg aber in antiquarischen Wanderkarten eingezeichnet.

Es ist möglich, dass heute Teile des Weges von Durchgangsverboten betroffen sind, Hindernisse und Wegsperren Abschnitte unpassierbar machen oder die Natur einzelne Wegstücke (aus Naturschutzgründen auch oft gewolltermaßen) zurückerobert hat. Teilweise kann diese Wegführung durch den Straßen-, Gewerbe- oder Siedlungsbau überbaut oder aus naturschutzlichen oder qualitativen Gründen aufgelassen worden sein. Bitte beachten Sie bei einer Begehung die privat- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen und respektieren Sie bitte den privaten Raum.

 

Wegverlauf

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