Halveraner Rundweg (Etappe 3)

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Wegzeichen Halveraner Rundweg (Etappe 3)

Halveraner Rundweg (Etappe 3)
Halver, Wipperfürth
Kreuzberg, Wasserfuhr und HönnigetalQuelle und Oberlauf der EnnepeHahnenberg und Hönde

Karte Halveraner Rundweg (Etappe 3)


Etappe 3

Höhenprofil Halveraner Rundweg (Etappe 3)
Weglänge ca. 9,6 km
Steigung 268 Höhenmeter
Gefälle 211 Höhenmeter
Steigungsquotient 27,9 Höhenmeter pro km
Gefällquotient 22 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Blicke in die Landschaft, auf Kreuzberg, Wildtiergehege, Beverquelle
KMZ-Datei Datei:Halveraner Rundweg (Etappe 3).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Halver—Engstfeld
AnreiseAbreise
Märkische Verkehrsgesellschaft Buslinie 55
N 51° 09' 18.6", O 7° 28' 19.1" (ca. 300m zum Wanderweg, keine Anbindung Samstag, Sonn- und Feiertags)
Endpunkt:
Bushaltestelle Radevormwald—Linde
AnreiseAbreise
Märkische Verkehrsgesellschaft Buslinie 134
N 51° 11' 49.8", O 7° 25' 03.4" (ca. 300m zum Wanderweg)
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Endpunkt:
Parkplatz Parkplatz Parkplatz Handweiser an der Bundesstraße B229
N 51° 11' 43.3", O 7° 25' 24.9"
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Inhaltsverzeichnis

Wegbeschreibung

Der Ausgangspunkt für diesen Abschnitt des Halveraner Rundwegs liegt an der Landesstraße L284 von Halver nach Wipperfürth zwischen Engsfeld und Kupferberg. Der kleinen Zufahrtsstraße nach Hohl wird ein Stück gefolgt, dann geht es durch ein Wäldchen zum Flecken Erlen an der Verbindungsstraße zwischen Halver-Anschlag und Wipperfürth-Kreuzberg. Der Straße wird ein Stück in Richtung dem Kirchdorf Kreuzberg gefolgt, wobei in der Senke die Trasse der ehemaligen Bahnstrecke von Anschlag nach Wipperfürth überquert wird, die allerdings vollständig abgebaut ist. Der Weg biegt nach rechts zur Hofschaft Wiebusch-Hedfeld ab und führt durch Wald entlang dem Bach Neye I und über Felder zur Hofschaft Forste an der Kreisstraße K30.

Nachdem der Weg auch dieser ein Stück gefolgt ist, biegt er am Bach Neye II nach rechts ab und folgt dem Bach auf schlammigen und zugewachsenen Pfaden entgegen der Fließrichtung hoch zur Hofschaft Stöcken. Kurz vor Stöcken befindet sich linkerhand ein Wildtiergehege, zur Hofschaft hin selbst gilt es eine Weidesperre zu überwinden und mitten über eine Wiese den Weg zu finden. Hinter Stöcken führt deren Zufahrtsstraße zur Kreisstraße K13, der ein Stück in Richtung Wipperfürth gefolgt wird. Ein weiterer Feldweg windet sich nun hinab zur Ortschaft Auf der Bever, wo in einer Straßenkurve die Beverquelle besichtigt werden kann. An Fischteichen vorbei wird der Ort verlassen und ein weiterer Feldweg führt parallel zur Bever zur Hofschaft Obergraben. Kurz vor Erreichen der Hofschaft biegt der Weg nach rechts ab und führt hoch zur Reiterhofschaft Felsenbeck.

Bevor das Hofgelände betreten wird, führt ein Pfad in den bewaldeten Hang hinein und passiert die Hofschaft. Ein paar Meter weiter türmt sich haushoch ein Damm vor einem auf, der zur der stillgelegten Bahnstrecke von Wuppertal nach Halver, der Wuppertalbahn, gehört und der in voller Höhe auf einem steilen Pfad erklommen werden muß. Anschließend geht es auf nicht ganz so steilen Wegen durch den Wald zu dem Parkplatz an der Bundesstraße B229 nahe dem Doppelflecken Radevormwald-Linde / Halver-Handweiser, an dem dieser Abschnitt der Wanderweg endet.

Wegzustand und Begehbarkeit

Der Weg fürht nur zu einem kleinem Teil über Asphalt, wobei man auf den kleinen Verbindungsstraßen doch ein Auge auf den Verkehr haben sollte. Zum überwiegenden Teil geht es über Wald- und Feldwege, die auch mal schmal ausfallen können. Moraststellen gibt es einige, so z.B. im Wald am Bach Neye I. Dort führt der nur wenige fußbreit breite Pfad ein Stück unmittelbar am Bach entlang, der, ebenso wie der Pfad, im Sommer vollkommen überwachsen und nicht zu erkennen ist. Man muß bei jedem Schritt darauf achten, nicht versehentlich im Bach zu landen.

Auf dem Weg parallel zu dem Bach Neye II haben Pferde und landwirtschaftliche Maschinen den Weg streckenweise arg zugesetzt. An anderen Stellen ist er im Sommer hüfthoch mit Gras bewachsen. Auf der Wiese nach Stöcken hoch weidet ab und an eine Rinderherde, die sehr neugierig ist. Auch reichlich schlammig ist der Feldweg vor Obergraben, ebenso die Waldpfade und Wege vor der Bundesstraße B229.

Der Weg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wegzeichen in beide Gehrichtungen angebracht wurden.

Navigation

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Wegverlauf

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