Halver

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Das westfälische Halver liegt an der Kreuzung mehrerer bedeutender mittelalterlichen Fernstraßen und erlangte so zu Bedeutung. Durch den Ort verläuft die Wasserscheide zwischen Volme und Wupper, die Ennepe entspringt hier und trieb in Halver die ersten Wassertriebwerke am Lauf an.

Halver bietet abseit des Hauptortes viel Natur in der bergisch-märkischen Hügelllandschaft an der Grenze zum Sauerland. Drei Talsperren, Glörtalsperre, Ennepetalsperre (hauptsächlich zu Breckerfeld) und Kerspetalsperre, liegen teilweise auf dem Stadtgebiet. Weitere Wandergebiete sind Glörfeld bis zum Schlechtenbach- und Hälvertal und Oberbrügge im Volmetal bis hoch zu Sticht. Mit dem Halveraner Rundweg besitzt die Stadt einen großen Stradtrundweg.

Halveraner Wandergebiete

Dieses Wandergebiet umfaßt den Nordosten der Stadt Halver. Die Landschaft ist zur Hälfte ländlich geprägt, wird in Richtung Süden und Osten aber immer bewaldeter. Die Ortschaften Glörfeld, Halvrerscheid, Ober- und Mittelcarthausen stellen die größten Ansiedlungen Die Täler der Glör, der Hälver unddes Schlechtenbachs durchziehen das Areal. Begrenzt wird dieses Wandergebiet im Westen von der Landstraße L528, im Süden von der Bundesstraße B229.
 

Dieses Wandergebiet umfaßt den Nordwesten der Stadt Halver im Einzugsgebiet der Ennepe oberhalb Ennepetalsperre . Die Landschaft ist hügelig, Wälder wechseln sich mit Feldern und Weiden ab. Als halbwegs größere Ansiedlungen finden sich hier die Ortschaften Niedervahlefeld in der Flur Vahlefeld, Ober- und Niederbuschhausen, Edelkirchen, Niederennepe und Schwenke. Als kulturhistorischer Höhepunkt findet sich hier der Nordeler Schleifkotten.
 

Dieses Wandergebiet umfaßt das das Gebiet zwischen Oberbrügge an der Grenze zu Lüdenscheid und dem Gebiet, in dem mehrere Ortschaften aufgrund ihrer Lage an bedeutenden Altstraßen Herweg (= Heerweg, Heerstraße) im Namen tragen. Die Ortschaft Sticht liegt ebenfalls in diesem Areal. Es wird im Norden durch die Bundesstraße B229 und im Osten durch die Landesstraße L528 begrenzt.
 

Dieses Wandergebiet umfaßt das Einzugsgebiet der Ennepe in deren Quellbereich und Oberlauf südwestlich des Hauptortes. Das Gelände ist sanft hügelig, Felder wechseln sich mit Wäldern ab und eine Vielzahl von Hofschaften liegen verteilt in der Landschaft. Recht schön sind auch die breiten Bachtäler der Ennepe und des Bolsenbachs. Die größte Ortschaft des Areals, Anschlag, war in früheren Zeiten ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt, an den heute allerdings nichts mehr erinnert.
 

Dieses Wandergebiet umfasst das Halveraner Gebiet rund um die Kerspetalsperre südlch des Waldgebiets Bommert. Diese Trinkwassertalsperre ist Eigentum der Wuppertaler Stadtwerke und ist nicht frei zugänglich. Der die Talsperre umgebende Wald bietet viel ruhige Natur.
 

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