Gevelsberger Agendapfad (Rundweg Stefansbecke)

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Wegzeichen Gevelsberger Agendapfad(Rundweg Stefansbecke)
Alternatives Wegzeichen Gevelsberger Agendapfad(Rundweg Stefansbecke)

Gevelsberger Agendapfad
(Rundweg Stefansbecke)

Gevelsberg, Sprockhövel
Gevelsberg MitteHaßlinghausen

Karte Gevelsberger Agendapfad(Rundweg Stefansbecke)
Höhenprofil Gevelsberger Agendapfad(Rundweg Stefansbecke)
Weglänge ca. 5,9 km
Steigung 133 Höhenmeter
Steigungsquotient 22,5 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Freizeitbad "Schwimm In" , Blick auf Haßlinghausen und Gevelsberg, Eisenbahnviadukt, Minigolfanlage
KMZ-Datei Datei:Gevelsberger Agendapfad (Rundweg Stefansbecke).kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Gevelsberg—Schulzentrum-West
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 551
N 51° 19' 23.7", O 7° 19' 02.3"
Bushaltestelle Gevelsberg—Hellerweg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 563
N 51° 19' 36.5", O 7° 19' 20.2"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Ausgangspunkt:
Parkplatz Parkplatz des Freizeitbads und des Schulzentrums
N 51° 19' 21.6", O 7° 19' 03.8"
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Der Viadukt Stefansbachtal der Elbschetalbahn

2004 wurde vom der Zukunftsschmiede Gevelsberg e.V. der Agendapfad Gevelsberg eingerichtet. Der Agendapfad besteht aus vier Rundwegen und aus drei Verbindungstrecken zwischen diesen. (Eine vierte Verbindunsstrecke ist nicht nötig, da sich zwei Rundwege direkt berühren).

Die Wegzeichen gibt es abwechselnd in zwei Erscheinungsformen: In gemalter Form auf Bäumen und Zäunen wurde der Weg mit dem Wanderzeichen versehen, auf glatten Flächen dagegen sind die Wanderzeichen invers in Gestalt eines Aufklebers angebracht worden. Erwandert man den Weg immer am äußeren Rande einer Runde zusammen mit den Verbindungswegen, so folgt man mit dem Agendapfad der Gevelsberger Stadtgrenze und erhält einen großen Gevelsberger Rundweg.

Hier wird der Rundweg im nordwestlichen Gevelsberg im Grenzgebiet zu Sprockhövel-Haßlinghausen beschrieben, das durch das Tal des Bachs Stefansbecke geprägt ist.

Wegbeschreibung

Der Ausgangspunkt für diesen Rundwanderweg liegt nahe dem schönen Eisenbahnviadukt Stefansbachtal der stillgelegten Elbschetalbahn, ein Stück bachaufwärts der Stefansbecke, wo auch der Verbindungsweg des Agendapfad Rundweg West endet. Entlang der Stefansbecke geht es am Freizeitbad "Schwimm In" und dem Schulzentrum- und Sportzentrum Gevelsberg-West vorbei bis zu der Siedlung Bruchmühle, wo die nahe, bislang parallel verlaufende Autobahn A1 unterquert wird. Ein Waldweg führt nun hoch zum Flecken Landringhausen, der auf der Landringhauser Straße durchwandert wird.

Auf den Feldwegen hinter Landringhausen findet man einen schönen Blick auf Haßlinghausen, bevor es hinter Hedtbleck (Beginn des Verbindungsweg zum Agendapfad Silschede) durch eine Weidesperre hindurch in den Wald Südholz hineingeht, wo zwei schwierige Bachquerungen anstehen. Der Weg überquert hinter dem Wald wieder die Autobahn, führt durch das Wohngebiet an der Klosterholzerstraße mit Blick auf tiefer gelegene Gevelsberger Gebiete wieder in das Tal der Stefansbecke, wo der Weg unter dem wieder auf den Ausgangspunkt trifft.

Wegzustand und Begehbarkeit

Während der Weg südlich der Autobahn auschließlich über asphaltierte Strecken führt, ist der Feldweg hinter Landringhausen bei Regenwetter stark morastig. Vor dem Waldgebiet Südholz führt der Weg zuerst über ein Feld. Der dortige Weidezaun kann durch dafür vorgesehene kleine Lücken mit Demut (Ein Elektrozaun ist in Kopfhöhe gespannt) überwunden werden. Im Waldgebiet muß man mehrere Bäche überspringen: Der Erste liegt in einem eingeschnittenem Kerbtal und ist recht morastig. Der Zweite ist zu breit für einen beherzten Sprung, hier helfen ausgelegte Äste bei Überquerung.

Wegverlauf

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