Erkrath

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Erkrath, östlich von Düsseldorf gelegen, ist eine kleine Stadt im Kreis Mettmann, die aus dem dicht besiedelten Hauptort Alt-Erkrath und den Ortsteilen Unterfeldhaus und Hochdahl besteht.

An den Rändern der Stadt befinden sich schöne Erholungsgebiete wie das Neandertal, das Stinderbachtal und das Rotthäuser Bachtal, die sich Erkrath mit den Nachbargemeinden teilt. Um den zentralen Ort Alt-Erkrath führt ein Ortsrundwanderweg herum, der Alt-Erkrather Rundweg.

Erkrather Wandergebiete

Abgesehen von den Naherholungsgebieten Neandertal, Stinderbachtal und Rotthäuser Bachtal bietet Erkrath wenig weitere Wandergebiete, so daß ich das gesamte übrige Stadtgebiet zusammengefaßt habe.
 

Das Neandertal ist durch den Fund der nach ihm benannten Frühmenschenrasse durch den Elberfelder Naturkundler Johann Carl Fuhlrott in der ganzen Welt ein Begriff. Abgesehen von diesem kulturhistorischen Aspekt, der durch das Neanderthalmuseum und künstlerischen Stätten hervorgehoben wird, bietet das Neandertal durch sein Naturschutzgebiet und dem Wildtiergehege hervorragende naturnahe Wanderwege im Grenzbiet zwischen Erkrath und Mettmann.
 

Nördlich des westlichen Endes des Neandertals liegt im Grenzgebiet zwischen Erkrath, Düsseldorf und Mettmann das Naherholungsgebiet am Stinderbach, einem lieblichen Bachtal, welches durch die geologischen Launen der Eiszeit enstanden ist. Das Areal ist eher ländlich geprägt mit wenig Wald außerhalb des Bachtals und zieht sich durch den Düsseldorfer Stadtbezirk Dorp hinauf über Laubach bis zum Mettmanner Ortskern.
 

Das Rotthäuser Bachtal liegt äußersten Nordosten von Erkrath und wird grenzt an den Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim. Das Areal ist zum Gutteil bewaldet und besitzt nur wenige Ansiedlungen, von denen das Gut Papendelle die größte ist. Das Bachtal ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
 

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