Ennepetal

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Das Städtchen Ennepetal, östlich von Wuppertal gelegen, ist eine 1949 gegründete Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis, die wie der Name andeutet von der Ennepe durchflossen wird. Bekannt ist sie durch die Kluterthöhle.

Ich habe Ennepetal in die Wandergebiete Heilenbecke und Ennepe, Königsfeld und Ravenschlag, Staatsforst Tiefenbach und Voerde, Oberbauer und mittleres Haspetal unterteilt. Der Gevelsberger Stadtwald und die Köpfe teilt sich Ennepetal mit Gevelsberg.

Ennepetaler Wandergebiete

Dieses Wandergebiet wird durch die Flüsse Heilenbecke und Ennepe und dem dazwischen liegenden Höhenzug geprägt. Das Ausflugsgebiet um die Heilenbecker Talsperre über Ennepetal hinaus bekannt. Das Naherholungsgebiet Hülsenbecker Tal, durchflossen von dem Bach Hülsenbecke, bietet dem Erholungssuchenden gepflegte Parkanlagen mit Teichen, eine Konzertmuschel für Freilichtkonzerte und Waldgottesdienste, Ponyhof, Spielplätze, Teiche und einen kleinen Streichelzoo und ist daher ideal für Familienausflüge. Ausgangs des Tals befindet sich das Ennepetaler Freizeitbad "Platsch".
 

Für diesen Teil Ennepetals fehlt mir leider ein bezeichnender Namen. Der Teil umfaßt im Groben das Waldgebiet, welches sich von der Kurklinik Königsfeld an der Grenze zu Schwelm bis zur Hofschaft Ravenschlag in der Nähe der Heilenbecker Talsperre erstreckt, um so habe ich dieses Wandergebiet auch genannt. Rundwanderwege sind hier nur wenige zu finden, aber eine Menge von Streckenwanderwege durchqueren diesen Teil Ennepetals. Allerdings keiner, der nicht auch schon an anderer Stelle hier beschrieben wird.
 

Zwischen dem Wuppertaler Stadtteil Beyenburg, dem südlichen Schwelmer Hinterland und dem Radevormwalder Norden liegt der Staatsforst Tiefenbach auf Ennepetaler Stadtgebiet. Neben dem Naturschutzgebieten an der Beyenburger Wupperschleife bietet dieses Wandergebiet den Aussichtspunkt Bilstein mit Blick auf Beyenburg und seinem historischen Stadtkern, dem Beyenburger Stausee und der im 15. Jahrhundert erbauten Klosterkirche, dem Beyenburger Dom. Das Spreeler Bachtal und der Ausflugspunkt Hölzerne Klinke lohnt sich ebenfalls zu erwähnen.
 

Dieses Wandergebiet zwischen Ennepetal-Voerde und -Oberbauer hat wohl keinen eigenen Namen. Im Zentrum des Gebietes befindet sich der Bilsteiner Berg und Ortschaften mit "Bilstein" im Namen. Das Wandergebiet wird im Südwesten durch das Tal der Ennepe, im Nordosten durch das Haspetal und im Osten durch den Hagener Stadtwald begrenzt. Neben den Zeugnissen der frühindustriellen Metallverarbeitung (Hämmer und Bergwerke) befinden sich hier vor allen große Waldflächen am Nordosthang des Tals der Ennepe.
 

Gevelsberg und Ennepetal-Voerde trennt eine Hügelkette, die im Westen bei Milspe von dem Bach Ennepe und im Osten bei Hagen-Haspe von dem Hasper Bach eingerahmt wird, im Norden im dem Tal der Ennepe fußt und im Süden sanft auf hohem Niveau nach Voerde ausläuft. Diese Hügelkette besteht aus einem guten halben Dutzend von recht steilen, größtenteils bewaldeten Bergen, die zumeist den Begriff "Kopf" im Namen führen, wie z.B. der Mühler Kopf oder der Poeter Kopf, usw...
 

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