Brezel-Wanderweg

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Wegzeichen Brezel-Wanderweg

Brezel-Wanderweg
Solingen, Remscheid, Wermelskirchen
Burg und Sengbachtalsperre, Hästen, Pfaffenberg und Glüder, Hünger, Sellscheid und Pohlhausen

Karte Brezel-Wanderweg
Höhenprofil Brezel-Wanderweg
Weglänge ca. 16,6 km
Steigung 641 Höhenmeter
Steigungsquotient 38,6 Höhenmeter pro km
Interessante Punkte Schloss Burg, Sengbachtalsperre, Blick in das Tal der Wupper und auf Burg, Strohn, Hermann-Löns-Denkmal, Wupper, Wiesenkotten.
KMZ-Datei Datei:Brezel-Wanderweg.kmz
ÖPNV ÖPNV Haltepunkte
Empfohlener Ausgangspunkt:
Bushaltestelle Solingen—Sportanlage Oberburg
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 689 Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 264
N 51° 08' 03", O 7° 09' 38"
Bushaltestelle Solingen—Stadtwald
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 683
N 51° 08' 34", O 7° 07' 50"
Bushaltestelle Remscheid—Westhausen
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Buslinie 653 und 654
N 51° 08' 57.2", O 7° 08' 55.3"
Bushaltestelle Wermelskirchen—Neuenflügel
AnreiseAbreise
Verkehrsverbund Rhein-Sieg Buslinie 266
N 51° 08' 20", O 7° 10' 17"
Parkplatz PKW Abstellmöglichkeiten
Empfohlener Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Sportanlage Oberburg
N 51° 08' 08", O 7° 09' 41"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Angerscheid
N 51° 07' 51.7", O 7° 09' 32.9"
Wanderparkplatz Wanderparkplatz Burger Landstraße
N 51° 08' 31.6", O 7° 07' 58.7"
Restaurant Gastronomie Café

Gaststätte Zum Höhrath Hof

Höhrath 1 • 42659 Solingen
N 51° 07' 48", O 7° 09' 28"
Gaststätte Restaurant Zur Solinger Talsperre
Höhrath 150 • 42659 Solingen
N 51° 07' 42", O 7° 09' 01"
Imbiss am Tierheim
Strohn 3 • 42659 Solingen
N 51° 08' 18.3", O 7° 07' 24.3"
Café Restaurant Wiesenkotten
Wiesenkotten 1 • 42659 Solingen
N 51° 08' 51.0", O 7° 08' 15.7"
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Der Brezel-Wanderweg, auch oft in der Schreibweise Brezelwanderweg, ist im Sommer 2003 neu angelegt worden und umrundet die ehemals selbstständige Gemeinde Burg an der Wupper, die seit 1975 Stadtteil von Solingen ist. Zu dem Rundweg führen sieben Zugangswege, von denen zwei (einer ausgehend von Unterburg, einer ausgehend von Schloss Burg) als Hauptzugangswege wie der Rundweg ebenfalls mit dem Wegzeichen ausgewiesen sind. Die fünf untergeordneten Zugangswege sind dagegen mit dem Wegzeichen markiert.

Die wie der Brezel-Wanderweg in beide Gehrichtungen markierten Zugangswege dienen auch als Abkürzung, wenn man nicht den gesamten Brezel-Wanderweg an einem Stück gehen möchte.

Wegbeschreibung

Ein geeigneter Ausgangspunkt für den Brezel-Wanderweg liegt an der Sportanlage Oberburg. Über den Zugangsweg von Schloss Burg erreicht man diesen Punkt schnell von dem bekannten Ausflugziel Schloss Burg. Am Sportplatz findet man einen hübschen Blick auf Oberburg, wobei Schloss Burg selbst leider durch Bäume nur teilweise zu sehen ist. Nach ein paar hundert Metern durch den Wald erreicht der Weg den Flecken Angerscheid an der Zufahrtsstraße nach Höhrath, wo sich der Aufpunkt des Zugangswegs von Unterburg befindet.

Der Straße wird ein paar Meter gefolgt, dann geht es über einen Feldweg an Höhrath vorbei hinab zur Sengbachtalsperre. Am nördlichen Hang oberhalb der 1903 eingeweihten Trinkwassertalsperre geht es in mehreren Schleifen zum einem Waldweg Namens Höhrather Weg, der auf dem Kamm des Wupperhangs verläuft. Hier befindet sich der Aufpunkt des Zugangswegs von Höhrath, auf dem man wieder zurück nach Angerscheid gelangt. Auf einem langen uns schmalen Waldweg geht es schräg den Hang hinab zur Wupper, die bei Strohn erreicht wird. Auf dem Weg hat man einen tollen Blick auf Oberburg, Unterburg und Schloss Burg und einen etwas weniger tollen Blick auf die hiesige Kläranlage. Bei Strohn befindet sich neben dem Waldhaus und dem Wasserwerk auch das Solinger Tierheim bei dem die Wupper überquert wird. Der Zugangsweg von und nach Unterburg besitzt hier ebenfalls seinen Aufpunkt.

Auf dessen rechten Seite geht es nun entlang dem Bertramsmühler Bach das bewaldete Tal bis zur Petersmühle hinauf und der auf der anderen Seite der Wupper gelegene Wupperhang wird mittels ein paar Serpentinen erklommen. Der Weg passiert das Hermann-Löns-Denkmal und erreicht die Burger Landstraße, die Solingen-Mitte mit Burg verbindet und überquert diese. Nun geht es wieder durch Wald zur Wupper hinab, die beim Wiesenkotten erreicht und überquert wird. Hier befindet sich der Aufpunkt des Zugangswegs von und nach Unterburg.

Gleich darauf schließt sich wieder ein steiler und langer Anstieg an, der den Weg aus dem Tal der Wupper wieder hinaus führt, nicht der letzte, ganz nebenbei bemerkt. Am Rande eine Pferdeweide erreicht man nun den Remscheider Stadtteil Westhausen und überquert die Westhausener Straße, die von Remscheid hinab in das Eschbachtal führt. Nach ein paar Metern durch eine Wohnstraße, geht es auf einem recht schmalen Pfad, der im weiteren Verlauf immer steiniger und schmaler wird, hinab in das Eschbachtal. Unten angekommen werden am Luhnshammer die Eschbachstraße sowie der Eschbach überquert und dessen Lauf ein paar hundert Meter in Fließrichtung gefolgt.

An einem Teich biegt der Weg nach links ab und erklimmt den Hang des Eschbachtals. Dabei werden die Aufpunkte zweier Zugangswege, der Zugangsweg von und nach Unterburg und der Zugangsweg von und nach Oberburg, passiert. Weiter geht es in ein mehreren großen Schleifen durch den Wald kontinuierlich zur Wermelskirchener Ortschaft Sellscheid hinauf. Bald darauf wird die Wermelskirchener Straße bei Neuenflügel erreicht und zum Flecken Büschhausen hin überquert. Auf der kleinen Kreisstraße K8 geht es über Stolzenberg und Unterwinkelhausen wieder zum Oberburger Sportplatz.

Wegzustand und Begehbarkeit

Gute Waldwege überwiegen beiweitem, der Weg verläuft nur innerhalb Oberburgs, Westhausens und ab Sellscheid über Asphalt. Der Weg hinab nach Strohn verläuft an einer Stelle hart am Abgrund, hier Vorsicht. Der Weg hinab in das Eschbachtal ist schmal, sehr steil und steinig. Hier kann man leicht stolpern. An Moraststellen gibt es nur ein paar im Wald vor Sellscheid. Der Weg weist einige große Steigungen auf, die Ungeübte sehr anstrengen könnten. Die ca. 640 Höhenmeter des Weges fordern (und fördern) die Kondition.

Wegverlauf

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