Alt-Erkrather Rundweg
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Alt-Erkrather Rundweg
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| Weglänge | ca. 11,4 km |
| Steigung | 258 Höhenmeter |
| Steigungsquotient | 22,6 Höhenmeter pro km |
| Interessante Punkte | Neanderbad, Blick auf Unterfeldhaus und Alt-Erkrath, Heiligenhäuschen, Haus Morp, Rotthäuser Bachtal, Gedenkstein, Haus Brück |
| KMZ-Datei | Datei:Alt-Erkrather Rundweg.kmz |
| Empfohlener Ausgangspunkt: Bushaltestelle Erkrath—Neanderbad Anreise — Abreise N 51° 13' 15.3", O 6° 55' 57.3" Bushaltestelle Erkrath—Friedhof Anreise — Abreise N 51° 12' 51.5", O 6° 54' 45.2" Bahnhaltepunkt Erkrath—Nord Anreise — Abreise N 51° 13' 45.6", O 6° 54' 38.0" Bushaltestelle Erkrath—Haus Brück Anreise — Abreise N 51° 13' 28.5", O 6° 55' 02.3" | |
| Empfohlener Ausgangspunkt: N 51° 13' 16.7", O 6° 56' 00.0" N 51° 13' 36.7", O 6° 53' 12.5" N 51° 13' 57.8", O 6° 53' 33.9" N 51° 13' 28.5", O 6° 55' 02.3" | |
| Bistro Neanderbad N 51° 13' 15.3", O 6° 55' 57.3" Gaststätte Restaurant Gut Jägerhof Hubbelrather Weg 18 • 40699 Erkrath N 51° 13' 55.1", O 6° 53' 35.4" Hotel Restaurant Schöne Aussicht Schöne Aussicht 36 • 40699 Erkrath N 51° 13' 20.6", O 6° 55' 38.1" | |
| Meine Wertung | |
Wegbeschreibung
Als Ausgangspunkt für diesen Wanderweg habe ich das Neanderbad (Hochdahler Straße 145) an der Kreisstraße K21 zwischen Hochdahl und Alt-Erkrath gewählt. Entlang der Kreisstraße geht es von dort südlich in Richtung Alt-Erkrath. Hinter der Eisenbahnstrecke Wuppertal—Düsseldorf biegt der Weg von der Landstraße ab und überquert hinter dem Flecken Feldwinkel die Autobahn A3.
Parallel zur Autobahn führt der Weg nun zur Grenze des Erkrather Siedlungsgebiet, an der man einen Blick auf den tiefer gelegenen Stadtteil Unterfeldhaus und Düsseldorf-Unterbach findet, so wie die Landschaft hier sowieso zumeist aus weitläufigen, sanft absteigenden Wiesen mit Weitblick geprägt ist. Der Siedlungsgrenze folgend wird an einem Friedhof die Landstraße zwischen Düsseldorf-Unterbach und Erkrath überquert. Hier befindet sich das Erkrather Heiligenhäuschen.
Auf dem Römerweg geht es über weitere Felder und an kleinen Waldstücken vorbei (hier blickt man nun auf das tiefer gelegene Alt-Erkrath) bis zum Flecken Hochscheidt weiter, wo sich der Weg nach Rechts wendet. Es geht durch Wald in das Tal hinab, wobei der Waldweg die letzten hundert Meter auf einer Art Damm verläuft, zu dessen Rechten und Linken das Gelände steil und sehr tief abfällt. Ein Zaun zu beiden Wegseiten verhindert mögliche Katastrophen. Über eine Fußgängerbrücke wird bei der Hofschaft Gödinghoven die Bahnstrecke Wuppertal—Düsseldorf wieder überquert und bald darauf auch die Düssel. Die Landesstraße L357 zwischen Erkrath und Düsseldorf-Gerresheim wird am Gut Haus Morp, einer ehemaligen Wasserburg, überquert und die S-Bahnstrecke zwischen Düsseldorf-Gerresheim und Mettmann der Regiobahn unterquert. Hier am Ausgang des Rotthäuser Bachtals hatte der Düsseldorfer Serienmörder Peter Kürten mindestens eines seiner Opfer abgelegt.
Durch das Waldgebiet am Steinberg geht es hinauf zum Flecken Jägerhof an der Kreisstraße K12 zwischen Düsseldorf-Hubbelrath und Erkrath, an der entlang nun auch der Weg wieder talwärts in Richtung Alt-Erkrath führt. Kurz vor der Überführung über die zuvor genannte S-Bahnstrecke biegt der Weg auf einen Feldweg ab und führt entlang den Gleisen zum Flecken Oberdahlhaus. An Fischteichen am Lauf des Stinderbachs vorbei geht es noch vor dem langen Tunnel unter der A3 rechts den geteerten Weg (links liege eine Gas-Schieberstation) hinaus. Oben angekommen dann nach rechts, wo ein Gedenkstein an eine Munitionsexplosion 1945 erinnert, bei der sieben Kinder starben. Bald geht es unter der Brücke der Regiobahn hindurch und danach sofort links an einem Wohnhaus vorbei. Nun führt der Weg zwischen Ackerflächen leicht abwärts unter die Neandertalbrücke der Autobahn A3.
Bei Haus Brück wird die Düssel überquert und der Zufahrt bis zur Straße gefolgt. Nun kurz rechts bis zur Haltestelle "Haus Brück" unter der weit das Neandertal überspannende Autobahnbrücke. Der Weg erklimmt die Steigung hoch nach Düsselkämpchen und der Ausgangspunkt ist bald erreicht.
Alte Streckenführung des Rundwegs
Bis 2005/06 führte der Wanderweg bei der Gas-Schieberstation weiter entlang des Stinderbachs durch einen Tunnel zur Stindermühle und von dort über Gans und eine mittlerweile abgebrochene Fußgängerbrücke über die Gleise der Regiobahn hinab zu Haus Brück. Mit dem Abbruch der Brücke musste der Verlauf über Haus Brück verkürzt werden. |
Wegzustand und Begehbarkeit
Der Weg führt zur guten Hälfte über Asphalt, wenn auch zumeist über kleinere Sträßchen. Ansonsten geht es über brauchbare Feld- und Waldwege ohne besondere Auffälligkeiten. Die Wege am Steinberg sind schmal, steil und wurzelübersäht. Der Wanderweg ist auch in Gegenrichtung erwanderbar, da die Wanderzeichen in beide Richtungen angebracht sind.
Wegverlauf
